Wir haben uns über ein Internetportal kennen gelernt, fanden uns, nach häufigem Nachrichtenaustausch und einigen treffen im Chat, anziehend und waren bereit uns auf ein Wagnis einzulassen. Das Wagnis bestand darin, dass wir uns in einem neutralen Raum treffen um den ich mich gekümmert habe. Zu unserem Treffen gibt es einige Vereinbarungen, die wir getroffen haben die da sind:
Du betrittst das Zimmer ohne zu wissen, ob ich bereits da bin oder nicht.Wir haben jedoch ausgemacht, dass außer dem bereits vorhandenen Kerzenlicht kein weiteres Licht angemacht werden darf. Nach dem öffnen des Zimmers bringst du den Schlüssel wieder an den vereinbarten Ort zurück, damit auch ich noch in das Zimmer komme (falls ich nicht da bin).
Das Badezimmer ist ebenfalls mit Kerzenschein beleuchtet. Du betrittst es, ohne die Badtür zu schließen, entkleidest Dich, legst Dich in das bereits eingelaufene Badewasser und entspannst Dich, bereitest Dich auf unser zusammentreffen vor.
Im Zimmer nebenan steht ein mit Seidenbettwäsche überzogene Bett auf dem ein Tuch liegt mit dem Du Dir Deine Augen verbindest wenn Du das Badezimmer wieder verlassen hast. Das Abnehmen des Tuches bleibt alleine mir überlassen.
Dann legst Du Dich nackt in das Bett ohne Dich zu zudecken und wartest auf die nächsten Momente, die nur uns beiden gehören. Es steht Dir frei Dich auf dem Bett zu bewegen wie es Dir gefällt, die Zeit zu nutzen bis ich da bin wie Du sie gerne nutzen möchtest.
Du hast Dich auf das Wagnis eingelassen und stehst nun in der Tür zum Zimmer, nachdem Du den Schlüssel bereits wieder deponiert hast. Noch kannst Du zurück und die Tür von außen schließen. Wenn Du einmal drin bist weißt Du nicht ob es noch geht, denn es könnte ja sein, dass ich schon da bin und ich Dich nicht mehr hinaus lasse.
Dein Herz schlägt bis zum Hals, die Sorge über das Unbekannte engt Deine Kehle ein und Du musst Dich entscheiden. Was sollst Du tun. Der Reiz ist stark, aber …
Mit einem schnellen Schritt betrittst Du das Zimmer und schließt die Tür hinter Dir. Nun ist die Entscheidung gefallen. Du atmest schnell und flach, Deine Hände verkrampfen sich und Du sinkst innerlich zusammen. Außer dem Kerzenlicht, das aus dem Bad scheint und dem am Bett ist nichts zu sehen. Deine Augen brauchen lange bis sie sich an die Dunkelheit gewöhnt haben aber auch das bringt Dich nicht viel weiter, denn der Raum wird von den Kerzen nicht völlig erfasst und es gibt viele dunkle Ecken.
Du versuchst mit Deinen Ohren Geräusche aufzunehmen, die Dir signalisieren ob Du alleine bist oder nicht, aber eine dezent im Hintergrund laufende Musik macht es unmöglich etwas außergewöhnliches zu hören.
Ganz langsam kommt die Kraft in Deine Beine zurück und Du gehst mit vorsichtigen Schritten nach vorne. An der Badtür angelangt versuchst du weiter in den Raum hineinzugehen, aber Du traust Dich nicht, denn es gibt da eine Abmachung auf die Du Dich mit dem betreten des Zimmers eingelassen hast.
Am liebsten würdest Du umkehren und wieder hinausgehen. Aber was passiert wenn ich schon da bin. Würde ich Dich gehen lassen oder Dich zurückhalten und mir nehmen auf was Du mir mit dem schließen der Tür Anspruch gegeben hast? Hast du mir einen Anspruch damit gegeben? Fragen über Fragen, auf die es keine Antwort gibt.
Am liebsten würdest Du Dich jetzt auf den Boden setzen und Deinen Gefühlen freien lauf lassen, doch die Anspannung über das „nicht wissen ob ich da bin“ gibt Dir dazu keine Möglichkeit.
Du fasst Dir ein Herz und gehst ins Bad. Dort angekommen wird es etwas angenehmer, da das Kerzenlicht wohlige Wärme ausstrahlt und Dir ein Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit gibt. Du schaust Dich um und stellst fest, dass bereits alles für Dein Bad vorbereitet ist. Das eingelaufene Badewasser hat genau die richtige Temperatur, der Schaum auf dem Wasser fühlt sich wohlig und weich an und der Badezusatz riecht angenehm und zugleich erfrischend.
Ganz langsam fasst Du wieder Mut und beginnst Dich zu entkleiden. Dabei fällt Dein Blick immer wieder zur offenen Badtür. Du rechnest jeden Augenblick damit, dass ich in der Türe stehe – obwohl Du eigentlich genau weißt, dass der Ort unserer Begegnung das Bett im angrenzenden Raum ist. Denn so sagte es lässt die getroffene Vereinbarung es schließen.
Inzwischen stehst Du im Höschen und im BH da. Jetzt kommen wieder Zweifel auf. Sollst Du Dich weiter entkleiden oder lieber gleich so ins Bett liegen um nicht ganz ausgeliefert zu sein? Du nimmst Deinen letzten Mut zusammen, ziehst blitzschnell Deinen BH und Dein Höschen aus und steigst in die Badewanne.
Die wohlige Wärme und der angenehme Duft tun richtig gut. Dein Körper entspannt sich und Du beginnst abzuschalten. Es gelingt Dir sogar abzuschalten und die Augen zu schließen. Du genießt diese Augenblicke in vollen Zügen und auch Dein Kopf ist frei.
Ganz langsam beginnst Du mit Deinen Händen über den Körper zu streichen. Das verstärkt das Wohlgefühl weiter und Du nimmst Deine Umgebung fast nicht mehr war. Du streichst über Deine Brust, Deinen Bauch, Deine Beine und Deine Scham. Es ist angenehm Dich selbst zu fühlen und Du lässt Die weiter fallen. Deine Hände spielen jetzt mit Dir selbst und Du spürst die Erregung die dabei aufkommt. Es ist angenehm und Du genießt es.
Irgendwann öffnest Du die Augen wieder. Die vergangene Zeit kommt Dir vor wie eine Ewigkeit. Zuerst schaust Du Dich im Bad um und in den Raum hinaus, aber es ist nach wie vor nichts zu sehen oder zu erkennen. Noch einmal lässt Du Deine Hände über Deinen Körper gleiten und erhebst Dich dann aus der Wanne.
Du streifst Dir den Schaum ab, der an Deinem Körper hängen geblieben ist und greifst nach dem Badetuch das an einem Hacken am Kopfende der Wanne hängt. Jetzt wickelst Du Dich in das Handtuch ein, trocknest mit dem zweiten Handtuch Hände und Gesicht ab und beginnst Deinen Körper trocken zu reiben. Ganz langsam bewegst Du Dich jetzt wieder zur Badezimmertür. Der dunkle Raum draußen lässt wieder das Gefühl der Unsicherheit und des ausgeliefert seins aufkommen. Doch es ist nicht mehr in der Lage Dich zu übermannen.
Festen Schrittes trittst Du aus dem Bad heraus und gehst in Richtung des Bettes. Es ist genau so wie beschrieben. Die gesamte Bettwäsche ist aus Seide. Sie fühlt sich kalt an, strahlt aber zugleich wohlige Wärme und behagen aus.
Ohne zu zögern lässt Du das Handtuch auf den Boden fallen und legst Dich in das Bett. Es fühlt sich gut an. Ganz langsam aber kommt das Gefühl der Verunsicherung wieder und dadurch wirkt die anfänglich kalte Seide noch kühler. Um Dich dem nicht auszuliefern suchst Du auf dem Bett nach dem Tuch das Du benötigst um Dir die Augen zu verbinden.
Bereits nach kurzer Zeit findest Du es in der Nähe Deines Kopfes. Du nimmst es – ohne weiter darüber nachzudenken – nimmst Du das Tuch und verbindest Dir Deine Augen. Du testest selbst ob Du noch etwas sehen kannst. Als Du feststellst dass es nicht so ist legst Du Diene Hände seitlich an Deinen Körper und wartest.
So liegst Du nun mit verbundenen Augen auf dem Bett – stocksteif – in Erwartung dessen was jetzt kommt. Jede Sekunde die vergeht kommt Dir wie Stunden vor. Außer der gedämpften Musik und dem gelegentlichen Knacken der Kerze beim verbrennen am Docht ist nichts zu hören. Die Ungewissheit darüber wie es weitergeht lässt Dir die Zeit noch länger werden, aber Du traust Dich nicht Dich zu bewegen. Die Spannung füllt spürbar den Raum und sie lässt und lässt nicht nach. Man kann fast das Knistern hören.
Irgendwann, die Zeit kam Dir vor wie eine Ewigkeit, hältst Du es nicht mehr aus so reglos da zu liegen. Du nimmst Deinen rechten Arm hoch und legst in an Deinem Kopf an. Deine Handfläche und Dein Unterarm berühren Dein seidig glänzendes und noch immer leicht feuchtes Haar. Den linken Arm legst Du auf Deinen Bauch und beginnst Dich mit Deiner Hand zwischen Deinem Brustbein und Deiner Scham sachte zu streicheln.
Die wohlige Wärme, die Du bereits im Bad verspürt hast kehrt zurück und die Anspannung lässt merklich nach. Du fühlst Dich spürbar wohler und das angenehme Gefühl ergreift von Deinem ganzen Körper besitz.
Deine zu einem schmalen Streifen rasierten Schamhaare wirken dabei wie das Ende eines Pfeils, der sich zwischen Deinen noch immer fest geschlossenen Beinen verläuft und auffordert ihm zu folgen.
Ganz langsam ziehst Du jetzt Dein rechtes Bein an und stellst es auf das Bett um es schließlich sachte nach außen weg zu bewegen, sodass Deine Juwelenpforte deutlich zu sehen ist, vor der Dein Schamhaar endet.
Gerade als Dein angewinkeltes Knie das Seidenleintuch berührt klopft es an der Tür. Sofort schlägt Dein Herz wieder bis zum Hals. Schlagartig presst Du Deine Beine wieder zusammen und legst Die Hände stocksteif neben Deinen Körper. Du liegst wieder völlig regungslos und verschüchtert auf dem Bett. Diese Situation hat Dir keiner vorhergesagt. Was wird nun passieren. Das zuvor so wohlig warm erscheinende Seidenleintuch wirkt jetzt wieder kalt wie ein Eisberg und Du fröstelst am ganzen Körper. Dies, obwohl die Temperatur im Raum eigentlich sehr angenehm ist.
Was sollst Du nun tun? Wie sollst Du Dich verhalten? Was soll das werden? Bist Du hier vielleicht völlig falsch – aber es passte doch alles bisher -? Mit jeder Sekunde wirst Du unsicherer und die Möglichkeit für eine Entscheidung rückt in weite ferne.
Es schießt Dir alles mögliche durch den Kopf. Die Abmachung, dass Du mit der Augenbinde im Bett liegen sollst, die Angst, dass Du den Schlüssel nicht an den richtigen Punkt zurück gebracht hast, die Sorge dass ich es jetzt sein könnte und jetzt wieder gehe wenn Du nicht öffnest und das ganze hier umsonst war, und… und… und.
Deine Gedanken werden vom erneuten Klopfen an der Tür jäh unterbrochen. Diesmal vernimmst Du dazu noch eine männliche Stimme die laut und deutlich sagt „Zimmerservice“. Erneut fangen Deine Gedanken sich an zu drehen. Kann das sein? Bin es vielleicht doch ich und ich versuche herauszufinden ob Du Dich an die Abmachung hältst? Hat Dich einer kommen sehen und ahnt was hier drin vor sich geht oder habe ich es vielleicht sogar jemanden erzählt und der versucht nun mit „einzusteigen“? Wie sollst Du Dich verhalten?
Bevor Du diese Gedanken zu ende denken kannst und eine Antwort findest klopft es erneut und die Stimme ruft nun erneut aber etwas fordernder „Zimmerservice“. Du löst Dich aus Deiner immer erstarrter gewordenen Haltung, gibst Dir einen Ruck, nimmst Die Augenbinde ab und stehst auf. Du nimmst das zuvor auf den Boden gefallene Handtuch, wickelst Deinen Körper wieder darin ein und gehst mutig zur Tür. Dein Kopf ist wie leer. Du machst Dir nicht einmal Gedanken darüber was du sagen willst wenn ich vor der Tür stehen sollte. Deine komplette Unsicherheit ist wie weggewischt und Du gehst zielstrebig auf die Tür zu und öffnest sie.
Als Du die Tür öffnest und hinaus blickst ist trotzdem hörbar, wie Dir der Stein der Erleichterung vom Herzen fällt. Vor der Tür steht ein Mann in Pagenuniform mit einem Servierwagen. Nachdem Du die Tür geöffnet hast schiebt er Dir diesen wortlos entgegen, wendet sich um und geht wieder. Bevor Du etwas sagen oder fragen kannst ist er bereits außer Sicht und hör weite und Du bleibst noch kurze zeit erstaunt und erleichtert stehen.
Dann nimmst Du den Servierwagen, schiebst ihn ins Zimmer und schließt leise wieder die Tür. Auf einmal scheint die ganze Anspannung in einem von Dir ab zufallen und Du lehnst Dich mit dem rücken an die Eingangstür um wieder zu Kräften zu kommen. Es vergehen Minuten, die dir wie Sekunden vorkommen, bis Du Dich wieder aufrichtest um den Servierwagen zum Bett zu schieben.
Dort angekommen wirfst Du zum ersten mal eine bewussten Blick auf das was da überreicht wurde. Auf dem Servierwagen befinden sich. Eine Schale mit Erdbeeren, die einen zuckersüßen Eindruck machen, daneben eine Schale mit Sahne sowie eine Flasche Mineralwasser, eine Flasche Sekt im Kühler, ein herrlich verpacktes Geschenk und ein Brief.
Nachdem Du alles gesehen hast gehst Du zur Bettkante, lässt das Handtuch wieder zu Boden fallen und setzt dich auf den Rand des Bettes. Durch das noch immer tief sitzende Ereignis hast Du alles um Dich herum vergessen und nimmst nicht einmal mehr die Leise Musik im Hintergrund wahr. Du sitzt mit weit geöffneten Beinen auf der Bettkante was eine Blick auf Dein, durch Deine Haltung, leicht geöffnetes schimmerndes Juwel freigibt. Deine Liebeslippen schimmern im Kerzenlicht und erlauben eine Vorahnung auf Deine Juwelenkammer.
Deine Brüste erwecken in dieser Haltung den Eindruck als könnte nichts sie erschüttern. Deutlich zeichnen sich die Brustwarzen wie kleine Knospen vom Rest vor dem der goldenen Berge ab und lassen deutlich die trotz allem bestehende innere Anspannung erkennen.
Noch in Gedanken versunken greifst Du nach dem vor Dir stehenden Brief. Als Du entziffern kannst was darauf steht wird jedoch sofort wieder Deine ganze Anspannung erkennbar. Du liest leise vor Dich hin „Eine Überraschung für Dich – nachdem Du Abmachung nun eh schon gebrochen hast.
Schlagartig ist die Anspannung wieder spürbar und steht knisternd im Raum. Mit einer schnellen, Ruckartigen Bewegung drehst Du Dich zum Bett und suchst die vorhin abgelegte Augenbinde. Jede Faser Deines Körpers spiegelt diese Anspannung wieder und macht Deinen Körper noch begehrenswerter als er ohnehin schon ist.
Als Du Sie gefunden hast öffnest Du dennoch, zwar etwas verunsichert aber wieder merklich gefasster mit dem Gedanken – eh schon passiert –, den nur lose zugesteckten Umschlag und ziehst den darin befindlichen Zettel heraus und liest mit bewegter Stimme erneut leise vor Dich hin: „Es freut mich, dass Du Dich hast von Deiner Neugier verleiten lassen unsere Vereinbarung vorübergehend zu brechen. Dies ermöglicht uns noch mehr Vergnügen und Genuss. Bedien Dich an den Früchten, der Sahne und den Getränken nach Bedarf zu Deinem und meinem Vergnügen und Genuss. Lass aber noch einen kleinen rst für das gemeinsame Vergnügen übrig. Ich hoffe Du weißt das vor Dir liegende Geschenk bis zu meinem auftauchen selbst zu nutzen. Vergiss aber bitte nicht die Augenbinde wieder anzulegen bis ich bei Dir bin.“
Erleichtert legst Du den Brief zur Seite und Deine gesamte Neugier konzentriert sich nun auf das vor Dir liegende Geschenk. Es ist herzlich in im Glanz Deines Körpers schimmerndes Geschenkpapier eingepackt. Das Päckchen ist etwa 20 cm lanh und hat ansonsten quadratische Abmessungen. Ganz vorsichtig öffnest Du die Rote glänzende Schleife, nimmst das schimmernde Geschenkpapier ab und hältst nun einen weißen Karton in der Hand. Ganz vorsichtig öffnest Du den Deckel und linst durch den immer breiter werdenden Spalt in den Karton hinein. Doch erst als Du die Schachtel ganz geöffnet hast kannst Du erkennen was sich darin befindet.
Obenauf liegt eine Dose mit Gleitcreme. Als Du diese herausgenommen hast findest Du darunter ein Toy, das Dir nicht unbekannt vorkommt. Es ist ein anschmigsamer blauer Dildo mit kleinem Wurmfortsatz, der beim Einführen in die Juwelenpforte das Juwel vor dem Eingang stimuliert. Unbewusst schaltest du das gerät an um es nach dem ersten Schreck gleich wieder abzustellen – aber es funktioniert.
In der Schachtel findest Du erneut einen Zettel, den Du behutsam heraus nimmst und öffnest. Insgeheim fragst du Dich, was Deine ohnehin schon vollkommene Überraschung noch steigern könnte. Doch was da jetzt steht versetzt Dich wieder in den Zustand in dem Du warst als Du das zimmer betreten hast. Deinem ganzen Körper und Deinem Gesicht ist deutlich abzulesen „war das alles wirklich eine gute Idee?“. Doch Du liest den zettel der wie folgt beginnt: „A n den vier Ecken des Bettes auf dem Du liegst sind Handschellen angebracht…“ mutig weiter. „…mach Dir keine Sorgen. Wir werden sie nur zum Einsatz bringen wenn Du es willst. Falls es Dein Mut zulässt darfst Du sie gerne auch selbst anlegen bis ich eintreffe. Aber all das steht in Deiner freien Entscheidung und erfolgt nach Deinem Willen und wünschen. Es liegt mir nichts ferner als Dich zu quälen oder Dir weh zu tun.“
Sichtlich beunruhigt faltest Du den Zettel wieder zusammen und legst in zurück in die Schachtel. Dein glänzend schimmernder und angespannter Körper dreht sich zur Seite und tastet eine Ecke des Bettes ab – tatsächlich, da sind sie. Was sollst Du jetzt tun? Was soll werden? Vielleicht nicht doch lieber aufstehen und hinausgehen – aber bin ich wirklich noch nicht da? Was ist wenn ich schon da bin? Es kommen die selben Gedanken wie ganz am Anfang.
Du nimmst den Zettel nochmal aus der Schachtel und liest nochmal nach: „…mach Dir keine Sorgen. Wir werden sie nur zum Einsatz bringen wenn Du es willst…. Ganz langsam merkt man wie Deine Gedanken in eine andere Richtung wandern. Du flüsterst vor Dich hin „Wenn es mir freigestellt ist, dann entscheide ich mich dagegen. - ich hoffe Du akzeptierst das.“ Die Anspannung ist zwar noch nicht ganz aus Deinem Körper gewichen, aber man spürt deutlich die Erleichterung.
Um Dich wieder auf andere Gedanken zu bringen wendest Du Dich den Erdbeeren und der Sahne zu, die Dich schon die ganze Zeit so genüsslich anlächeln.Kurze Zeit später scheint alles wie verflogen und die Situation so als wäre das alles nie geschehen. Genüsslich greifst Du Dir eine der Früchte, tauchst Sie in die Sahne und führst sie in die nähe Deiner wunderschönen Lippen. Du öffnest ganz sanft Deinen Mund aus dem Deine Zunge hervortritt und die Sahne von der Spitze der Erdbeere ableckt. Geschmeidig legts Du Deine Lippen um die Frucht und geniest sie nun Stück für Stück.
Dann erinnerst Du Dich an die letzten Zeilen des Briefes. Deine Hände nehmen ganz behutsam die Schale mit den Erdbeeren, die Schale mit der Sahne und den Dildo und stellen diese auf das Bett. Du platzierst sie so, dass Du Sie blind erreichen kannst. Dann nimmst Du die Augenbinde und legst Dir diese wieder um Dein hübsches, strahlendes und inzwischen wieder sehr entspannt wirkendes Gesicht.
Mit verbundenen Augen tastest Du nun ganz vorsichtig nach den Schalen, nimmst Dir erneute eine Frucht und wiederholst das, was Du bereits zuvor getan hast. Was Du nicht sehen kannst ist, dass die Masse der Sahne viel zu groß für die Frucht ist. Gerade als Du Deinen Arm über Deine Brüste zum Mund führst tropft diese ab. Durch das kalte etwas, das auf Deine Brust tropft erschrickst Du und lässt darüber die Erdbeere fallen, die zwischen Deinen herrlichen Brüsten bis zur Kehle rollt.
Reflexartig greifst Du mit der einen Hand nach deiner Brust und mit der anderen nach dem kullernden etwas auf Deiner Haut. Da Du nichts sehen kannst verteilt Deine eine Hand die Sahne auf Deiner Brust. Mit der anderen erreichst Du die kullernde Erdbeere gerade noch bevor Sie auf das Bett rollt um sie Dir dann endgültig in den Mund zu schieben.
Die kalte Sahne und die unverhoffte Berührung der Brust und der Knospe verfehlten jedoch nicht Ihre Wirkung. Deine Brustwarze richtet sich steil auf und im Licht des Kerzenscheins Zeichnen sich die Konturen wie ein kleiner Eisberg an der Wand hinter dem Bett ab.
Von diesem Missgeschick sichtbar entmutigt legst Du Dich wieder kerzen gerade mit an die Hüfte angelegten Händen auf das Bett. Innerlich beginnst Du erneut die Sekunden zu zählen die Dir wie Minuten vorkommen. Doch es ist noch immer kein Geräusch zu hören oder eine Berührung zu spüren. Nur die noch immer im Hintergrund laufende leise Musik zeigt Dir, dass die Zeit tatsächlich vergeht.
Nach und nach entspannt sich Dein Körper wieder, und Deine Hände finden zurück an die Stellen, an denen Sie lagen bevor es an der Tür klopfte. Mit Deiner linken Hand beginnst Du Dich wieder selbst zwischen Brustbein und Scham zu streicheln. Dein Körper wird nach und nach wieder merklich lockerer und auch Deine Gesichtszüge zeigen deutlich Wohlbefinden.
Mit Deiner linken Hand legst Du an Intensität zu und nach und nach verschwindet immer mehr Deiner Hand, dem Pfeil folgend, zwischen Deinen geschlossenen Schenkeln. Ganz langsam lässt Du nun die rechte Hand von Deinem Kopf in Richtung des Dildos gleiten, währen Du Dein rechtes Bein wieder anziehst und sachte seitlich auf das Bett gleiten lässt.
Deine linke Hand fährt immer weiter über Deine Juwelengrotte in Richtung Bett und mit jeder Bewegung wird deutlicher Erkennbar, dass dies nicht ohne erfolgt bleibt. An deiner Juwelenpforte sind deutliche Anzeichen von Venussaft zu erkennen, die den Glanz der Kerzen widerspiegeln.
Deine rechte Hand umschließt den Dildo nun mit festem Griff, schaltet ihn an und führt ihn zu Deinen herrlichen Knospen Deiner schönen Brüste. Auch dies verfehlt seine Wirkung nicht. Die Knospen ranken sich, wie zarte Blütenstängel, dem Himmel entgegen und die Brust strafft sich sodaß man sie am liebsten sofort liebkosen und drücken möchte.
Ganz langsam führst Du nun Deine Hand samt Inhalt über Deinen Bauch und Deine Scham zu Deiner Juwelengrotte. Mit jedem Zentimeter den Du ihr näher kommst steigt Deine Erregung. Das Wohlgefühl und die Erwartung verteilen sich im ganzen Raum. Endlich, nach einer halen Ewigkeit taucht der Liebesstab in Deine feucht schimmernde Liebesgrotte ein. Der Wurmfortsatz stimuliert dabei gleichzeitig Dein Juwel.
Dein ganzer Körper beginnt zu beben. Um die Lust weiter zu steigern führst Du den Liebesstab immer wieder tief in Deine Liebesgrotte ein um ihn dann wieder ein Stück zurück zu ziehen. Und wieder taucht er mit allen Konsequenzen ein um erneut ein Stück herausgezogen zu werden. Dein Unterleib bewegt sich inzwischen arhythmisch zu diesen Bewegungen um nichts an Lustgewinn zu verlieren.
Schließlich kannst Du Dich nicht mehr dagegen wehren den Liebsstab fest in Deine Juwelengrotte zu pressen und die Stimulation dort und an Deinem Juwel einfach geschehen zu lassen. Dein ganzer Körper erzittert und Du gibst Dich dem Orgasmus hin, den Du bis aufs äußerste genießt. Du verharrst in der Stellung bis Dein Körper den reiz nicht mehr aushält und ziehst dann den Liebesstab aus Deiner Juwelengrotte um in zwischen Deine Beine fallen zu lassen und Deinem Körper freien Lauf zu lassen. Die Wallungen Deines Körpers werden immer stärker und ein beglücktes, erfülltes und erleichtertes Gefühl macht sich ebenso wie wohlige Wärme in Deinem ganzen Körper breit.
Ganz langsam ebbt das Gefühl ab, aber die wohlige wärme bleibt. Mit Deinen Händen streichelst Du wieder Deine Brust und Deinen Juwelenhügel um noch möglichst lange des Gefühl genießen zu können. Plötzlich vernimmst Du ein Geräusch. Ein Schlüssel wird in das Schloss gesteckt und umgedreht, die Tür öffnet sich und wird sehr geräuschvoll wieder geschlossen. Du hörst, wie Schritte sich in Deine Richtung bewegen, doch sie kommen nicht mehr näher sondern verebben im Bad.