Der Tag zog sich und selbst meine vielen Blicke zur Uhr führten nicht dazu, daß die Zeit schneller verging. Ich war nicht in der Lage mich auf meine Arbeit zu konzentrieren, weil jeder zweite Gedanke um mein Zusammentreffen mit dem Blumenmädchen am Nachmittag kreiste.
Endlich zeigte meine Uhr 14:30 Uhr. Ich packte meine Sachen und verließ das Büro. Der Weg zum Park kam mir noch nie so kurz vor wie heute. Ich ging, ohne nach rechts oder links zu schauen, direkt zu der Bank an der wir uns verabredet hatten. Sie war noch nicht da und auch nirgends zu sehen.
Die Zeit verging erneut schleppend. Doch auch als die Zeiger meiner Uhr auf 15:00 Uhr standen, war sei weit und breit nirgends zu sehen und die Uhr lief unaufhörlich weiter. 5 Minuten, 10 Minuten, 15 Minuten…, es war noch immer nichts von Ihr zu sehen und ich wurde langsam unruhig. Hatte sie es wirklich ernst gemeint oder wollte sie nur, daß ich mich gestern Abend zufrieden gab und sie in Ruhe ließ?
So in meine Gedanken versunken merkte ich nicht, wie sie, wie aus heiterem Himmel, plötzlich doch neben mir stand. Ihr mittelblondes Haar trug sie offen und der Wind spielte damit. Um ihre Hüften hatte sie einen dunkelblauen Wickelrock gebunden und ihr Oberkörper war in eine hell rosa Bluse gehüllt, die die Rundungen deutlich unterstrich und hervorhob. Genauso deutlich ließ die Bluse aber auch erkennen, daß sie keinen BH trug, denn Ihre dunklen Blütenblätter waren durch den Stoff ebenso zu erkennen wie ihre leicht nach vorne tretenden Rosenknospen.
Sie stand vor mir und musterte mich von oben bist unten. Um ihr dies zu erleichtern erhob ich mich und schaute in ihr Gesicht. Sie hatte eine angenehm glatte Gesichtshaut und war nur dezent geschminkt. Sie hatte lediglich mit einem Kayal Ihren Wimpern Ausdruck verliehen und das ohnehin schon angenehme Rot ihrer Lippen mit einem natürlich wirkenden Lippenstift verstärkt. Ich war nicht in der Lage meinen Blick von Ihrem Gesicht zu wenden. Erst als sie mich fragte, ob ich meine Kollegin gut nach Hause gebracht habe wurde ich mir bewusst, daß da ein Mensch vor mir stand und kein Engel.
Ich versuchte ruhig und gefasst zu antworten, doch als die ersten Worte aus meinem Mund kamen merkte ich, daß sie doch etwas gestammelt klangen. Ich hoffte nur, daß mein – ja und sie mußte ja auch gleich wieder zu einem Termin nach Übersee – für sie nicht zu gekünstelt klangen. Ohne weiter darauf einzugehen fragte sie mich, ob ich Lust hätte ein Stück mit ihr durch den Park zu gehen.
Wie in Trance sagte ich ja und wir gingen los. Mit jedem Schritt wichen meine Anspannung und meine Nervosität und ich wurde ganz langsam wieder in die Lage versetzt eine ordentliche Konversation zu führen. Nach anfänglichen belanglosen Wortwechseln gingen wir allmählich dazu über uns über uns selbst auszutauschen. Dabei erfuhr ich von ihr, daß sie mitte 30 ist und eigentlich ein IT-Studium hinter sich hat. Leider war das Unternehmen, für das sie lange Jahre gearbeitet hatte in Insolvenz verfallen und sie hat ihren Arbeitsplatz verloren. Seither hält Sie sich mit Job´s in den verschiedenen Bereichen über Wasser.
Darüber hinaus erfuhr ich natürlich auch, daß sie Natascha heißt und eigentlich russisches Blut in Ihren Adern fließt. Sie selbst allerdings wurde bereits hierzulande geboren. So gingen wir nebeneinander her und landeten schließlich wieder an unserem Ausgangspunkt.
Die Zeit war wie im Flug verronnen, und sie gab mir zu verstehen, daß sie in einer Stunde wieder zum Kellnern auf einem Firmenempfang sein mußte. Seltsamerweise reagierte ich weder enttäuscht noch verletzt auf diese Aussage,obwohl ich mir schon den ganzen Tag ausmalte, was heute alles geschehen würde.
Bevor sie sich umdrehte sagte sie noch wie beiläufig – Wir sehen uns morgen wieder um die selbe Zeit -. Dann ging sie wortlos weg. Durch das einstrahlende Sonnenlicht wirkte ihre Bluse noch transparenter und es waren die kompletten Konturen ihres reizenden und angenehmen Körpers zu erkennen. Auch als sie bereits längst außer Sichtweite war, starrte ich noch immer in die Richtung in die sie davon gegangen war und sah vor meinem inneren Auge ihren grazilen Körper.
Ganz allmählich machte auch ich mich auf den Weg – innerlich zerrissen darüber,ob dieser Tag nun ein Erfolg oder eine Niederlage war. Schließlich hatten sich all meine Träume und Vorstellungen für diesen Tag nicht bewahrheitet. Seltsamer Weise machte mich dies aber weder unzufrieden noch hatte ich das Gefühl etwas versäumt zu haben oder zu kurz gekommen zu sein.
Den ganzen Weg nach Hause ging mir diese Frau nicht mehr aus den Gedanken. Ich hatte ihr Gesicht vor meinem inneren Auge als stünde sie noch vor mir. Ohne es zu merken,führten meine Schritte mich zu der Bar,in der ich ihr schon einmal begegnet war. Ich betrat die Bar und schaute mich um, aber es war nichts von ihr zu sehen.
Da es ebenso gut sein konnte,daß sie erst später mit dem Arbeiten anfing, setzte ich mich an einen Tisch, von dem aus ich den Eingang und die Theke gut im Blickfeld hatte. Ich weiß nicht mehr wie lange ich dort gesessen hatte. Aber sie war nicht aufgetaucht. So schickte ich mich an zu gehen und winkte die Bedienung an meinen Tisch um zu bezahlen. Auf meinen Tisch kam eine, auf den ersten Blick unscheinbare Frau fernöstlicher Abstammung mit einem gewinnenden lächeln zu. Sie hatte weiche, sanfte Gesichtszüge und ein sanfter Lippenstrich betonte ihr vollen Lippen.
Sie trug eine weiße Bluse und einen schwarzen Minirock. Durch die Bluse zeichneten sich ihre Blütenknospen in dunkler Farbe ab, was darauf schließen ließ,das sie keinen BH trug. Trotz meiner Gedanken an die Frau aus dem Park faszinierte mich diese junge Frau und ich blickte ihr intensiv in die Augen als sie meinen Tisch betrat.
Sie zückte ihren kleinen Schreibblock aus der an einem locker angelgten Gürtel um ihre schmalen Hüften mit einem Rückholband befestigten Geldbörse. Im währenden setze sie sich rechts von kir auf einen Stuhl am Tisch. Als sie sich vorbeugte um mich über die von mir konsumierten Artikel zu befragen wurde der Blick in ihre weit geöffnete Bluse frei und ich konnte ihre festen runden Brüste sehen.
Sie notierte die Preise und präsentierte mir dann die Rechnung. Als ich ihr den Geldschein auf den Tisch legte griff sie wieder an ihren Oberschenkel um die Börse auf den Tisch zu bewegen. Dabei verhakte sich diese in ihrem äußerst knapp bemessenen Minirock der sich, bis sie es feststellte, anhob und in Richtung der Tischkante bewegte. Unübersehbar zeichnete sich dabei ihre Schambehaarung auf ihrem dunklen und wohlgeformten Unterleib für kurze Zeit ab.
Da meine Gedanken sich bis zu diesem Zeitpunkt noch um meine unbekannte Schöne und ihre – mir wohl bekannten – körperlichen Reize gedreht hatten, war mein Liebesdolch ohnehin schon angespannt. Das hier gesehene ließ in daher sofort in aller Konsequenz reagieren und beulte meine Hose aus.
Ein kurzer Blick ihrerseits in die entsprechende Richtung signalisierte, daß ihr dies nicht verborgen geblieben war. Sie ließ sich allerdings nichts anmerken, nahm meinen Schein und begann das Wechselgeld herauszuzählen. Als es auf dem Tisch lag schob ich ihr zwei der Münzen als Trinkgeld hinüber. Sie ließ die Geldbörse wieder an ihren Schenkel gleiten. Die Münzen jedoch verblieb auf dem Tisch. Diese griff sie sich nun mit ihrer linken Hand diese danach auffällig deutlich in Richtung ihres Minirocks bewegte um sie dort in der Tasche zu verstauen.
Beim herausnehmen der Hand aus der Tasche zog sie erneut, wie unbeabsichtigt, den Minirock nach oben, in dem sie die Faust in ihrer Tasche geballt hielt. Während dieser Bewegung öffnete sie geschmeidig ihre Schenkel so weit, daß der Blick auf ihre sich unter der gepflegten Behaarung abzeichnende Juwelelengrotte unvermeidlich wurde. Wie eine gebannte Maus auf die Schlange fixierte sich unweigerlich mein Blick auf den sich darstellenden Bereich. Nur langsam wurde ich mir dieses Umstandes gewahr und ich wandte sofort beschämt meinen Blich wieder in Richtung Tisch. Aus den Augenwinkeln fixierte ich die faszinierende Stelle jedoch weiter bis sich ihre Hand aus der Tasche löste und der Minirock wieder in seine ursprüngliche Lage zurück fiel.
In meinem Körper spannten sich alle Muskeln und ich konnte meinen Liebesdolch trotz größter Bemühungen nicht unter Kontrolle bringen. Auch das berechnen kompliziertester mathematischer Aufgaben in meinem Hirn halfen dabei nicht weiter. Als könnte ihr Blick dies alles erkennen schaute sie mir eindringlich in die Augen, wohl sehend, daß ich sie aus meinen Augenwinkeln beobachtete.
Ganz langsam schob sie den Stuhl zurück, beugte sich leicht in meine Richtung nach vorne und begann sich zu erheben. Als ihr Kopf auf Höhe meines Ohres angekommen war flüsterte sie: „Ich geh mal kurz zur Toilette – Du weißt wo die ist. Dann stand sie endgültig auf und verschwand in Richtung der Tür mit den beiden großen Buchstabe.
Wie gebannt blickte ich hinter ihr her und meine Gedanken überschlugen sich mehrfach. Was sollte ich nun machen? Meine Erregung sagte – steh endlich auf und geh ihr nach – mein Verstand jedoch gab mir zu verstehen, daß ich das ganze jetzt auch missverstehen könnte und mein Wunschdenken mir hier einen Streich spielte.
Was sollte ich nun tun?
Bis ich endlich eine Entscheidung traf schien eine Ewigkeit vergangen zu sein. Ich entschloss mich dann endlich doch aufzustehen und ihr zu folgen. Falls es nur eine eingebildete Einladung gewesen sein sollte würde ich es ja früh genug erfahren. Den Folgen könnte ich dann ja auch ganz leicht aus dem Weg gehen, indem ich zukünftig um diese Bar einen großen Bogen machte.
Entschlossen ging ich auf die Tür mit den großen Buchstaben ´WC` zu und öffnete diese. Mein Blick fiel in einen leeren Flur, von dem drei Türen abgingen. Zwei Türen trugen Piktogramme für weiblich und männlich und eine dritte die Aufschrift „PRIVAT“. Ansonsten war der Flur leer und von der hübschen Kellnerin keine Spur zu sehen.
Langsam machte sich Enttäuschung und Ernüchterung breit. Aber da ich nun schon mal hier war, öffnete ich die Tür zu den Herren und betrat das WC. Ich verzog mich in eine der Kabinen, entledigte mich meines Beinkleides und versuchte meinen harten Dolch wieder in die Form zu bringen, die es mir ermöglichte meine Notdurft zu verrichten.
Ungerührt verließ ich danach die Kabine wieder, wusch meine Hände und trat durch die Tür wieder in den Flur. Dort allerdings angekommen, ging alles rasend schnell. Die Tür zu dem Raum mit der Aufschrift „PRIVAT“ öffnete sich, ein mir bekannter Arm griff heraus und zog mich behend und ob der Überraschung widerstandslos in den Raum.
Ohne zu wissen wie mir geschah, Stand ich mit dem Gesicht zum Raum in demselben, hörte wie die Tür hinter mir ins Schloss viel und der Schlüssel umgedreht wurde. Nur Augenblicke später umschlossen mich zwei Hände von hinten und begannen mir meine Jacke abzustreifen, meine Hemdknöpfe zu öffnen und mir dieses ebenfalls auszuziehen. Immer noch nicht wissend wie mir geschah, blieb ich wie angewurzelt stehen. Die Hände umschlangen dann meinen Körper und ich spürte spärlich bekleidete Haut und die Knöpfe einer Bluse auf meinem Rücken. Während dessen schmiegte sich ein Kopf an meine Schulter und das weiche schwarze Haar viel über meinen Oberkörper.
Ganz langsam strichen die Hände über meinen Bauch und meine Brust, wo sie auch auf meine Brustwarzen trafen, die zärtlich gestreichelt wurden. Ganz langsam gewann ich wieder Fassung und griff vorsichtig nach den Händen. Doch diese entglitten mir immer wieder und wanderten dabei immer näher in Richtung meines Schrittes und damit eines Körperteils, das erneut zu pulsieren begann und an Größe gewann.
Ich spürte, wie der Körper hinter mir ganz vorsichtig, ohne die Berührung zu verlieren, über meine linke Seite nach vorne kam, bis wir uns gegenüber standen. Ihre Hände hatten sich dabei bereits bis zu meinem Liebesdolch vorgearbeitet, den sie nun weiter massierte. Ich blickte in das hübsche Gesicht der Person, die zuvor an meinem Tisch gesessen hatte.
Ganz vorsichtig drehte sie mich nach rechts um, wo ich jetzt ein Bett bemerkte. Die hübsche, junge Asiatin ließ sich rücklings darauf fallen und entblößte dabei ihre Juwelengrotte. Ihre Bluse war dabei so verrutscht, daß sich eine ihrer Blütenknospen zeigten. Ihre rechte Hand legte sie nun provokativ auf Ihre Juwelengrotte und sie schaute mich verlangend an.
Mit starr auf ihren faszinierenden Körper gerichtetem Blick ging ich auf das Bett zu um meine Hände auf ihre Oberschenkel zu legen. Was dann geschah konnte ich gar nicht so schnell verarbeiten wie es auf mich einstürmte.
Was ich nicht mitbekommen hatte war, daß nun direkt hinter mir noch eine Tür war. Durch die schien sich, während ich von der bezaubernden Schönheit vor mir gefesselt war, jemand weiteres in den Raum geschlichen zu haben. Blitzschnell wurde es um mich herum dunkel, da mir eine schwarze Kapuze übergestülpt wurde. Im selben Augenblick hörte ich ein metallischen klicken und spürte etwas, das mein rechtes Handgelenk umschloss und meine Hand festhielt. Reaktionschnell hob ich meine linke Hand umd mir die Kapuze vom Kopf zu reisen, doch das gelang mir bereits nicht mehr, weil meine Hand bereits im Ansatz gebremst und ebenfalls mit einem Metallring umschlossen wurde.
Der Versuch beide Hände in Richtung meines Gesichts zu führen wurde lediglich mit einem metallischen Geräusch und einem Gegenzug quittiert. Im selben Moment erhielt ich von hinten einen Stoß, der mich das Gleichgewicht verlieren und mit dem Gesicht voraus auf das vor mir befindliche Bett fallen ließ.
Ein scheuerndes metallisches Geräusch und ein Zug an meinen Handgelenken zeigte mir, daß jeder weitere Versuch meine Hände zu meiner Befreiung einzusetzen vergebens war. Stattdessen verstärkte sich der Zug derart, daß ich meinen Körper gerne weiter in das Bett hinein bewegte, bis ich am oberen Ende die Gitterstäbe des Bettgestell ertastete.
Vorsichtig wurde ich nun von zwei Händen an Hüfte und Schulter gehalten und auf den Rücken gedreht. Auch dies blieb nicht folgenlos, denn sofort hörte ich das bekannte metallische Klicken uns spürte, daß etwas meine Knöchel umschloss. Jeglicher Widerstand war zwecklos, als beide Beine sacht zur Seite gezogen wurden um dann ebenfalls so fixiert zu werden, daß ich sie nur noch geringfügig bewegen konnte.
Mein Körper reagierte inzwischen ob den Geschehnissen mit leichtem Stress und kaltem Schweiß auf der gesamten Haut. Dies war nicht unbemerkt geblieben und es begannen daher zwei Hände mich sacht zu streicheln und die mir bereits bekannte Stimme redete beruhigend auf mich ein und versicherte mir, daß mir kein Leid geschehen werde. Nach wie vor wusste ich jedoch nicht wie viele Personen sich da im Raum befanden und wer, außer uns beiden sie waren.
Die angenehme Berührung der Hände auf meinem Oberkörper und meinen Armen führet jedoch dazu, daß sich mein Körper wieder beruhigte. Wohl wissend, daß ich an der jetzigen Situation nichts zu ändern in der Lage war ließ ich mich in das Unbekannte fallen. Ich hoffte nur, daß die zuvor vernommenen Worte keine Finte waren.
Die zarten Hände strichen weiter über meinen Körper und glitten dabei ganz langsam in die Nähe meines bereits wieder stark an die Hose drückenden Liebesdolches. Dort angekommen wurde mein bestes Stück unter sanften Druck massiert, während die andere Hand sich durch die Hose mit meinen Kronjuwelen befasste. Behend, aber vorsichtig wurde der Reißverschluss meiner Hose geöffnet und eine der Hände glitt hinein. Die Berührung verzückte mich derart, daß ein leichtes beben durch meinen Körper ging.

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