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Ich spürte wie die Erregung meines Körpers den Händen folgte. Auch meinen Liebesdolch ließen die Berührungen nicht ungerührt. Ich spürte, wie er sich wieder in das angelegte Korsett presste und das angenehme aber auch beklemmende Gefühl wieder zu nahm.

Die Hände glitten von der Hüfte an aufwärts meinem Körper entlang., den Lippen folgend, die inzwischen meine Brustwarzen liebkosten. Bei den Brustwarzen angekommen umklammerten sie diese sanft und das Lippenpaar begann an Ihnen zu saugen. Dies erregte mich noch mehr und mein Liebesdolch drohte die unbekannten Fesseln zu sprengen.

Ganz sanft glitt erneut ein nackter Schenkel über meine Hüften und ich spürte die eine angenehm weiche und feuchte Stelle im Schritt des angenehm zarten Körpers auf meinem Bauch. Innerlich wünschte ich mir sehnlichst, daß sich die glatten und geschmeidigen Schenkel in Richtung meiner Oberschenkel bewegen würden um mir dabei behilflich zu sein Erleichterung zu erfahren und den angespannten Druck auf meine Kronjuwelen durch eine Entladung zu lindern. Doch genau das passierte nicht. Im Gegenteil. Die Schenkel glitten an meiner Seite entlang nach oben bis Sie, bei den noch immer mit meinen Brustwarzen beschäftigten Händen, ankamen.

Langsam glitten die Händen nun weiter in Richtung meines Halses und meines Kopfes. Ganz sanft öffneten die Finger meinen Mund um darin einzutauchen. Wie mit einem Reflex umkreiste meine Zunge die Finger und meine Lippen schlossen sich um sie um zu spüren und festzuhalten.

Ganz vorsichtig wurden die Finger dann wieder aus meinem inzwischen geschlossenen Mund herausgezogen. Wie zum Zeichen dafür, daß ich das nicht wollte umschlossen meine Zähne ganz sanft die zarten, feingliedrigen Finger, hinderten sie aber nicht daran schließlich doch unbeschadet aus meinem Mund zu wandern. Die Hände glitten über mein Gesicht zu meinen Ohren und zum Haaransatz.

Ganz langsam folgten die Schenkel den Händen. Mit meinem Kinn konnte ich schon die glatte und feuchte Haut der Juwelenpforte spüren. Der angenehme Geruch erreichte meine Nase und brachte mich fast zum Wahnsinn.

Rassierte Juwelenpforte

Rassierte Juwelenpforte

Vorsichtig hob sich das Becken über mein Kinn und ich konnte mit meinen Lippen die Juwelenpforte über meinem Mund erahnen. Die Lust in mir war inzwischen so gestiegen, daß ich nicht mehr an mir halten konnte und versuchte mit meiner Zunge die feuchte Stelle über meinem Mund zu erreichen. Als meine Zunge die Pforte erreichte wurde der Körper so weit angehoben, daß es mir lediglich gelang mit meiner Zungenspitze über die Juwelenpforte zu gleiten.

Ich konnte schmecken, was sich mir da bot aber es war dennoch unerreichbar. Das machte mich fast rasend, aber ich ließ es geschehen. Was blieb mir auch anders übrig. Über die Lust vor meinem Mund hatte ich meinen Liebesdolch gänzlich vergessen. Der wurde aber wieder heftig in meine Erinnerung gerufen, als zwei kalte Hände ihn und meine Kronjuwelen umfassten. Ich erschauderte und spürte zugleich, wie die dadurch geweckte Lust meine empfindlichsten Körperteile wieder bis zum bersten in Spannung versetzten.

Ganz langsam begannen die Hände nun meinen Liebesdolch und meine Kronjuwelen zu streicheln und dabei sanft meinem Liebesdolch nach oben und unten entlang zu gleiten. Dabei wurde mein Abrahamshäutchen Stück für Stück in Richtung Schaft zurückgeschoben.

Wie auf ein Kommando spürte ich eine kalte, glitschige aber angenehme Flüssigkeit auf meinem Liebesdolch und zugleich senkte sich die Juwelengrotte so über meine Lippen, daß diese sie erreichen konnten und es mir gelang mit meiner Zunge in sie einzudringen. Ganz vorsichtig bewegte ich meine Zunge in Richtung des Juwels und begann es zu umkreisen. Doch diese Bewegungen wurden rasch heftiger, als die Hände erneut meinen Liebesdolch zu massieren begannen und die Kronjuwelen dabei zart aber kräftig Umfasst wurden.

Nach und nach wusste ich nicht mehr worauf ich mich zuerst konzentrieren sollte. Auf die Juwelengrotte, die ich mit Zunge und Lippen auskostete und deren Juwel meine Zunge noch immer umkreiste, auf die Hände an meinem Liebesdolch und meinen Kronjuwelen oder auf die Hände, die inzwischen meine Ohrläppchen streichelten und reizten.

Während die Bewegungen an meinem Liebesdolch heftiger wurden, stieß meine Zunge nun rhythmisch in das innere der Juwelengrotte vor. Dies blieb nicht ohne Folgen. Ich spürte, wie meine Lippen immer feuchter wurden und wie sich der Körper über meinem Gesicht im Takt mitbewegte.

Während dessen brachte mich ein Lippenbar das sich nun um meinen Liebesdolch legte fast um den Verstand. Wie in Trance wurden die Bewegungen meiner Zunge immer heftiger und wilder, während eine Fremde Zunge im Auf und Ab der Lippen meine Dolchspitze umspielte und die Zähne dabei sanft an ihr rieben.

Die Erregung schien mich in den Wahnsinn zu treiben, aber die beengende Abschnürung meines Liebesdolchs und der Kronjuwelen unterband die Endfesslung meiner Lust. Doch nicht nur mein stöhnen drang an meine Ohren, auch meine Zunge vollbrachte ihr Werk nicht ohne Erfolg. Die Juwelengrotte bewegte sich immer rascher und bot sich mir immer heftiger an. Auch aus dieser Richtung war heftiges und lustvolles Stöhnen zu vernehmen.

Ich konnte mir nicht vorstellen, daß es für das was hier mit mir vorging noch eine Steigerung erfahren könnte. Ich wünschte mir nur, daß ich endlich Erlösung erfahren und meine Kronjuwelen sich ihres Ballastes entledigen können. Aber da sollte ich mich getäuscht haben.

Blumenmädchen

Ganz sanft lösten sich die Lippen von meinem Liebessdolch. Die Hände beendeten aber ihre Bewegungen nicht. Ich spürte, wie sich erneut zarte, glatte Haut über meine Körper schob und im Bereich meiner Oberschenkel meinen Körper umschloss. Meine Kronjuwelen spürten dabei die wollüstige Feuchte der Liebesmuschel und den zart kribbelnden, gut gepflegten und in Form getrimmten Liebesgarten.

Ohne meinem Liebesdolch eine Pause zu gönnen glitten die zarten Hände weiter über meinen Liebesdolch, während sie ihn mit sanftem Druck in Richtung der wollüstig feuchten Liebesmuschel bewegten. Ich spürte nun auch an meinem Liebesdolch den Liebesgarten, der im Gleichklang mit den Händen sich an meinem Liebesdolch Auf und Ab rieb.

Der Druck in meinen Kronjuwelen wurde nun unerträglich. Auch der Ring um meinen Liebesdolch war nun nicht mehr in der Lage sich der Erfüllung in den Weg zu stellen. Mein Liebesdolch begann sich zu verselbständigen und gab sich den Kontraktionen die ihn ergriffen hin. Schließlich war kein Halten mehr und ich ergoss mich über die Hände und den Liebesgarten die meinen Liebesdolch noch immer umfassten. Die Lust schien kein Ende zu nehmen und es schien Minuten zu gehen, bis meine Kronjuwelen alles abgegeben hatten, was sich in ihnen aufgestaut hatte. Die Enge um meine Kronjuwelen und meinen Liebesdolch ließ nur langsam nach und heizte die Lust und den Wohlgenuss, gemeinsam mit den Händen die noch immer in Bewegung waren,immer wieder an. Ich hatte mich noch nie so erfüllt und befriedigt gefühlt.

Dabei entging mir völlig, daß auch die Juwelengrotte über meinem Mund mit Hilfe meiner Zunge ihre Erfüllung gefunden hatte und zucken meine Zunge und meine Lippen berührte und umschloss. Der Lustsaft lief über meine Zunge an meine Lippen und in meinen Mund. Ich genoss den angenehmen Geschmack.

Als mein Liebesdolch wieder zur Ruhe gekommen war lösten sich die beiden Körper von dem meinen und gönnten mir Erholung. Noch immer gefesselt lag ich da und genoss noch immer diesen außerordentlichen, lustvollen und so überaus befriedigenden Moment meines Lebens. Mein Kopf war im Moment so leer wie meine Kronjuwelen – und das fühlte sich gut an.

Ich weiß nicht wie viel Zeit vergangen war. Irgendwann riss mich ein metallisches Geräusch aus dem nichts-denken. Meine Fesseln wurde gelöst und ich konnte mich wieder bewegen. Was meinen Liebesdolch umschlossen hatte würde ich wohl nie erfahren, denn das war, ohne dass ich es gemerkt hatte, bereits entfernt

Als meine Gliedmaßen frei waren machte ich mir die Augenbinde ab. Der Raum um mich herum war leer. Ich würde also auch nie erfahren, wer mir diese Lust bereitet hatte. Ich konnte nur vermuten, daß die hübsche Bedienung eine der Lustspenderinnen war. Aber selbst das war nicht mit Sicherheit zu bestätigen. Wer die andere Frau war würde wohl ewig ein Geheimnis bleiben.

Ich nahm meine Kleider, zog mich an und verließ den Raum. Als ich, an den Toiletten vorbei den Gastraum betrat ging die hübsche Bedienung von vorhin mit einem voll beladenen Tablett an mir vorbei. Das verstärkte meine Zweifel, daß sich noch vor wenigen Minuten mir diese Lust bereitet haben könnte noch mehr. Ich würde es wohl nie erfahren.

Als ich in der Mitte des Raumes angekommen war stand mein Blumenmädchen vor mir und nahm Bestellungen auf. In diesem Moment drehte sie sich um und sah mir direkt ins Gesicht. Ich war nicht fähig auch nur einen Ton über meine Lippen zu bringen. Sie fragte mich, ob ich mich morgen wieder zu selben Zeit am selben Ort wie heute treffen würde. Ich stammelte nur ein ja – da ing sie schon beschäftigt weiter.

Erledigt, aber glücklich und äußerst befriedigt verließ ich das Lokal. Ich wusste später nicht mehr wie ich wirklich nach Hause gekommen, mich entkleidet und ins Bett gelegt hatte. Ich schlief einfach nur noch erfüllt ein. Erst der Wecker am nächsten Morgen brachte mich wieder in die Realität zurück. War das ein schöner Traum – oder nicht. Die Wahrheit würde ich wohl erst am Nachmittag erfahren. Dann nämlich würde sich herausstellen ob ich das neuerliche Date geträumt oder tatsächlich vereinbart hatte. Ich konnte also nur abwarten und das trotzdem spürbare Hochgefühl genießen, in der Hoffnung, daß es sich nicht nur als Traum herausstellte – War es einer oder nicht?

Die andere Hand glitt erneut über meinen Bauch und meine Brust um meine Brustwarzen zu reizen und meine nicht mehr zu versteckende Lust weiter zu steigern. Vorsichtig wurde nun mein Gürtel und schließlich die Hose geöffnet. Jetzt glitten beide Hände in meine offen Hose um erneut meinen Liebesdolch zu verwöhnen und meine Kronjuwelen zu massieren. Ganz vorsichtig wurde meine Hose nun in Richtung meiner Schenkel geschoben. Meine Short folgte ihr. Jetzt strichen die Hände über den freigegeben Bereich meiner Schenkelinnenseiten bis zu den Kronjuwelen und wieder zurück.

Meine Lust hatte sich bereits ins unermessliche gesteigert und ich wünschte mir, daß die Hände sich erneut meiner Kronjuwelen und meines Liebesdolches annehmen. Aber sie strichen lediglich über die restlichen Bereiche meines Körpers. Und reizten damit alle Sinne.

Während die Hände über meinen Körper strichen spürte ich, wie die Fesseln an meinen Beinen gelöst wurden. Es war also noch jemand im Raum. Ich hoffte nun darauf, daß auch meine Hände von ihren Fesseln befreit werden. Aber das täuschte. Das lösen der Fußfesseln diente lediglich dazu mich meiner restlichen Kleidung zu entledigen. Danach befand ich mich wieder in der selben Lage wie zu beginn.

Das wissen darum, daß noch jemand außer der hübschen Kellnerin und mir im Raum war beunruhigte mich erneut. Schließlich wusste ich nicht, wer oder was diese Person war. Doch ehe ich mir lange Gedanken darüber machen konnte spürte ich, wie sich ein nackter Körper an meine Seite schmiegte und sich langsam, ganz langsam, an ihr entlang in Richtung meiner Schulter und meines Kopfes bewegte. Ich spürte seidenweiche, glatte Haut auf der meinen und das dadurch verursachte wohlige Gefühl im ganzen Körper.

Ganz vorsichtig schob sich nun ein Bein über meinen Oberkörper auf meine andere Körperseite, bis schließlich jemand rittlings auf meiner Brust saß. Es handelte sich dabei um eine Frau, das war selbst Blind zu erspüren. Die gleiche Person legte nun Ihre Hände auf meine Arme und strich ihnen von den Händen bis zur Brust und zurück entlang. Es war ein angenehmes und stimulierendes Gefühl. Immer wieder wiederholte sich ganz langsam diese Bewegung bis dann die Hände meinen Schultern entlang zu meinem Kopf wanderten um über meine nicht verdeckte untere Gesichtshälfte und die Lippen zu wandern.

Ganz vorsichtig wurde dann ein Daumen zwischen meine Lippen geführt, was mich dazu veranlasste meinen Mund etwas zu öffnen. Der Daumen drang bis zu den Zähnen ein um dann wieder zurückgezogen zu werden. Auch dies wiederholte sich mehrfach.

Währenddessen konnte ich spüren, wie der ganze Körper entlang meiner Brust weiter nach oben glitt. Auch die Person die auf mir saß schien das Geschehen nicht unberührt zu lassen, denn es war deutlich zu spüren, wie meine Haut im Bereich des anderen Körpers feucht wurde, was darauf hindeutete, daß die Erregung beiderseitig war.

Ganz vorsichtig hob sich der Körper dann von meiner Brust, wobei die Unterschenkel nach wie vor an meinen Körperseiten zu spüren waren. Nicht lange danach nahm meine Nase den Feinen Geruch einer erregten Frau war. Das ließ drauf schließen, daß sich ihre erregte Juwelengrotte genau über meinem Gesicht befand. Die bestätigte sich einen Augenblick später dadurch, daß meine Lippen eine ganz leichte Berührung mit ihrer Juwelenpforte verspürten.

Ganz vorsichtig bewegte ich meine Lippen um den mir so dargebotenen Bereich zu liebkosen. Dies führte dazu, daß der über mir befindliche Körper sich noch etwas auf meine Lippen senkte, sodaß die Stimulanz intensiver wurde. Dies erregte mich so, daß ich langsam meine Zunge aus dem Mund schob um sie mit der Juwelenpforte in Berührung zu bringen.

Leicht und zart begann ich mit meiner Zunge dann die Juwelenpforte zu umkreisen und zu lecken. Was mir dabei jetzt erst auffiel war, daß die bereits hoch erregte Juwelenpforte vollständig rasiert war. Dadurch wurde mir deutlich bewusst, daß es sich bei der Frau über mir keinesfalls um die hübsche Kellnerin handeln konnte, derenthalben ich eigentlich hier war.

Dieser Umstand änderte jedoch nichts daran, daß ich mich weiter und intensiver mit meiner Zunge um die lusterfüllte Juwelnegrotte bemühte. Meine Zunge war inzwischen in das Innere der Juwelenpforte vorgedrungen und ich spürte bei meinen Bewegungen Ihr Juwel an meiner Zunge. Mit bedacht bewegte ich meine Zunge nun weiter in die Juwelengrotte hinein. Dies schien ihr so zu gefallen, daß sie begann mit Ihrem Körper meinen Zungenbewegungen entgegen zukommen um mir ein noch tieferes eindringen zu ermöglichen.

Inzwischen konnte ich den Saft ihrer Juwelengrotte auf meiner Zunge schmecken. In immer stärker werdenden Wogen der Lust bewegten sich ihr Körper und meine Zunge im Gleichklang und es war ein leises Stöhnen zu vernehmen. Immer wieder zog ich meine Zunge zurück um ihr Juwel in die Liebkosungen einzubeziehen. Dies schien ihre Lust noch stärker anzuheizen.

Wie gerne hätte ich jetzt meine Hände benutzt um diesem Körper an anderen Stellen ebenfalls meine Liebkosungen zu schenken. Dies blieb jedoch leider nach wie vor unmöglich. So begnügte ich mich damit sie mit den mir gegebenen Möglichkeiten in den „siebten Himmel“ zu heben, was mir nach einiger Zeit auch gelang, sodaß ihr Körper über mir in sich zusammen sank. Mit lauten Lustschreien zeigte sie an, daß meine Bemühungen einen erfüllenden Erfolg hatten. Ganz sachte hob sich dann der Körper von meinem Gesicht um schließlich für keinen Faser meines Körpers mehr spürbar zu sein. Danach war es still.

Ich hörte nichts außer meinem eigenen Atem. So sehr ich auch lauschte, es war nicht das geringste Geräusch zu vernehmen. Trotz alledem traute ich mich nicht, auch nur einen Ton zu sagen. Ich hoffte nur, daß das ganze ein Traum wäre und ich bald erwache.

Inzwischen hatte ich das Zeitgefühl völlig verloren und wusste nicht, wie lange es schon so still war, als plötzlich zwei Hände meinen Liebesdolch umschlossen und mich an meinen Kronjuwelen fassten. Im ersten Moment war mir nicht klar ob ich starr vor Schreck war oder mir jemand Schmerzen zugefügt hatte. Bald schon legte sich der Schreck und ich konnte keine Schmerzen verspüren.

Die beiden Hände hielten meinen Liebesdolch und meine Kronjuwelen fest aber behutsam. Doch nun machten sich noch weitere Hände an ihnen zu schaffen. Ich spürte, wie etwas kaltes um meinen Liebesdolch gelegt und mit einem Druckknopf verschlossen wurde. Dann machten sich die Hände an meine Kronjuwelen zu schaffen, zogen sie sacht auseinander und ich spürte, wie auch hier etwas kaltes auf den Nackten Juwelenschrein gelegt und sachte angespannt und verschlossen wurde. Das damit verbunden Gefühl war angenehm und beklemmend zugleich.

Nachdem die Hände ihre Arbeit verrichtet hatten ließen sie meine in Hochstimmung versetzten Körperteile wieder los, und es wurde erneut still im Raum und ich harrte der Dinge die da kommen. Wie aus heiterem Himmel legten sich zwei Hände auf meine Hüften und begannen meinen gesamten Körper zu streicheln während ein Lippenpaar mich liebkoste.

Der Tag zog sich und selbst meine vielen Blicke zur Uhr führten nicht dazu, daß die Zeit schneller verging. Ich war nicht in der Lage mich auf meine Arbeit zu konzentrieren, weil jeder zweite Gedanke um mein Zusammentreffen mit dem Blumenmädchen am Nachmittag kreiste.

Endlich zeigte meine Uhr 14:30 Uhr. Ich packte meine Sachen und verließ das Büro. Der Weg zum Park kam mir noch nie so kurz vor wie heute. Ich ging, ohne nach rechts oder links zu schauen, direkt zu der Bank an der wir uns verabredet hatten. Sie war noch nicht da und auch nirgends zu sehen.

Die Zeit verging erneut schleppend. Doch auch als die Zeiger meiner Uhr auf 15:00 Uhr standen, war sei weit und breit nirgends zu sehen und die Uhr lief unaufhörlich weiter. 5 Minuten, 10 Minuten, 15 Minuten…, es war noch immer nichts von Ihr zu sehen und ich wurde langsam unruhig. Hatte sie es wirklich ernst gemeint oder wollte sie nur, daß ich mich gestern Abend zufrieden gab und sie in Ruhe ließ?

So in meine Gedanken versunken merkte ich nicht, wie sie, wie aus heiterem Himmel, plötzlich doch neben mir stand. Ihr mittelblondes Haar trug sie offen und der Wind spielte damit. Um ihre Hüften hatte sie einen dunkelblauen Wickelrock gebunden und ihr Oberkörper war in eine hell rosa Bluse gehüllt, die die Rundungen deutlich unterstrich und hervorhob. Genauso deutlich ließ die Bluse aber auch erkennen, daß sie keinen BH trug, denn Ihre dunklen Blütenblätter waren durch den Stoff ebenso zu erkennen wie ihre leicht nach vorne tretenden Rosenknospen.

Sie stand vor mir und musterte mich von oben bist unten. Um ihr dies zu erleichtern erhob ich mich und schaute in ihr Gesicht. Sie hatte eine angenehm glatte Gesichtshaut und war nur dezent geschminkt. Sie hatte lediglich mit einem Kayal Ihren Wimpern Ausdruck verliehen und das ohnehin schon angenehme Rot ihrer Lippen mit einem natürlich wirkenden Lippenstift verstärkt. Ich war nicht in der Lage meinen Blick von Ihrem Gesicht zu wenden. Erst als sie mich fragte, ob ich meine Kollegin gut nach Hause gebracht habe wurde ich mir bewusst, daß da ein Mensch vor mir stand und kein Engel.

Ich versuchte ruhig und gefasst zu antworten, doch als die ersten Worte aus meinem Mund kamen merkte ich, daß sie doch etwas gestammelt klangen. Ich hoffte nur, daß mein – ja und sie mußte ja auch gleich wieder zu einem Termin nach Übersee – für sie nicht zu gekünstelt klangen. Ohne weiter darauf einzugehen fragte sie mich, ob ich Lust hätte ein Stück mit ihr durch den Park zu gehen.

Wie in Trance sagte ich ja und wir gingen los. Mit jedem Schritt wichen meine Anspannung und meine Nervosität und ich wurde ganz langsam wieder in die Lage versetzt eine ordentliche Konversation zu führen. Nach anfänglichen belanglosen Wortwechseln gingen wir allmählich dazu über uns über uns selbst auszutauschen. Dabei erfuhr ich von ihr, daß sie mitte 30 ist und eigentlich ein IT-Studium hinter sich hat. Leider war das Unternehmen, für das sie lange Jahre gearbeitet hatte in Insolvenz verfallen und sie hat ihren Arbeitsplatz verloren. Seither hält Sie sich mit Job´s in den verschiedenen Bereichen über Wasser.

Darüber hinaus erfuhr ich natürlich auch, daß sie Natascha heißt und eigentlich russisches Blut in Ihren Adern fließt. Sie selbst allerdings wurde bereits hierzulande geboren. So gingen wir nebeneinander her und landeten schließlich wieder an unserem Ausgangspunkt.

Die Zeit war wie im Flug verronnen, und sie gab mir zu verstehen, daß sie in einer Stunde wieder zum Kellnern auf einem Firmenempfang sein mußte. Seltsamerweise reagierte ich weder enttäuscht noch verletzt auf diese Aussage,obwohl ich mir schon den ganzen Tag ausmalte, was heute alles geschehen würde.

Bevor sie sich umdrehte sagte sie noch wie beiläufig – Wir sehen uns morgen wieder um die selbe Zeit -. Dann ging sie wortlos weg. Durch das einstrahlende Sonnenlicht wirkte ihre Bluse noch transparenter und es waren die kompletten Konturen ihres reizenden und angenehmen Körpers zu erkennen. Auch als sie bereits längst außer Sichtweite war, starrte ich noch immer in die Richtung in die sie davon gegangen war und sah vor meinem inneren Auge ihren grazilen Körper.

Ganz allmählich machte auch ich mich auf den Weg – innerlich zerrissen darüber,ob dieser Tag nun ein Erfolg oder eine Niederlage war. Schließlich hatten sich all meine Träume und Vorstellungen für diesen Tag nicht bewahrheitet. Seltsamer Weise machte mich dies aber weder unzufrieden noch hatte ich das Gefühl etwas versäumt zu haben oder zu kurz gekommen zu sein.

Den ganzen Weg nach Hause ging mir diese Frau nicht mehr aus den Gedanken. Ich hatte ihr Gesicht vor meinem inneren Auge als stünde sie noch vor mir. Ohne es zu merken,führten meine Schritte mich zu der Bar,in der ich ihr schon einmal begegnet war. Ich betrat die Bar und schaute mich um, aber es war nichts von ihr zu sehen.

Da es ebenso gut sein konnte,daß sie erst später mit dem Arbeiten anfing, setzte ich mich an einen Tisch, von dem aus ich den Eingang und die Theke gut im Blickfeld hatte. Ich weiß nicht mehr wie lange ich dort gesessen hatte. Aber sie war nicht aufgetaucht. So schickte ich mich an zu gehen und winkte die Bedienung an meinen Tisch um zu bezahlen. Auf meinen Tisch kam eine, auf den ersten Blick unscheinbare Frau fernöstlicher Abstammung mit einem gewinnenden lächeln zu. Sie hatte weiche, sanfte Gesichtszüge und ein sanfter Lippenstrich betonte ihr vollen Lippen.

Sie trug eine weiße Bluse und einen schwarzen Minirock. Durch die Bluse zeichneten sich ihre Blütenknospen in dunkler Farbe ab, was darauf schließen ließ,das sie keinen BH trug. Trotz meiner Gedanken an die Frau aus dem Park faszinierte mich diese junge Frau und ich blickte ihr intensiv in die Augen als sie meinen Tisch betrat.

Sie zückte ihren kleinen Schreibblock aus der an einem locker angelgten Gürtel um ihre schmalen Hüften mit einem Rückholband befestigten Geldbörse. Im währenden setze sie sich rechts von kir auf einen Stuhl am Tisch. Als sie sich vorbeugte um mich über die von mir konsumierten Artikel zu befragen wurde der Blick in ihre weit geöffnete Bluse frei und ich konnte ihre festen runden Brüste sehen.

Sie notierte die Preise und präsentierte mir dann die Rechnung. Als ich ihr den Geldschein auf den Tisch legte griff sie wieder an ihren Oberschenkel um die Börse auf den Tisch zu bewegen. Dabei verhakte sich diese in ihrem äußerst knapp bemessenen Minirock der sich, bis sie es feststellte, anhob und in Richtung der Tischkante bewegte. Unübersehbar zeichnete sich dabei ihre Schambehaarung auf ihrem dunklen und wohlgeformten Unterleib für kurze Zeit ab.

Da meine Gedanken sich bis zu diesem Zeitpunkt noch um meine unbekannte Schöne und ihre – mir wohl bekannten – körperlichen Reize gedreht hatten, war mein Liebesdolch ohnehin schon angespannt. Das hier gesehene ließ in daher sofort in aller Konsequenz reagieren und beulte meine Hose aus.

Ein kurzer Blick ihrerseits in die entsprechende Richtung signalisierte, daß ihr dies nicht verborgen geblieben war. Sie ließ sich allerdings nichts anmerken, nahm meinen Schein und begann das Wechselgeld herauszuzählen. Als es auf dem Tisch lag schob ich ihr zwei der Münzen als Trinkgeld hinüber. Sie ließ die Geldbörse wieder an ihren Schenkel gleiten. Die Münzen jedoch verblieb auf dem Tisch. Diese griff sie sich nun mit ihrer linken Hand diese danach auffällig deutlich in Richtung ihres Minirocks bewegte um sie dort in der Tasche zu verstauen.

Beim herausnehmen der Hand aus der Tasche zog sie erneut, wie unbeabsichtigt, den Minirock nach oben, in dem sie die Faust in ihrer Tasche geballt hielt. Während dieser Bewegung öffnete sie geschmeidig ihre Schenkel so weit, daß der Blick auf ihre sich unter der gepflegten Behaarung abzeichnende Juwelelengrotte unvermeidlich wurde. Wie eine gebannte Maus auf die Schlange fixierte sich unweigerlich mein Blick auf den sich darstellenden Bereich. Nur langsam wurde ich mir dieses Umstandes gewahr und ich wandte sofort beschämt meinen Blich wieder in Richtung Tisch. Aus den Augenwinkeln fixierte ich die faszinierende Stelle jedoch weiter bis sich ihre Hand aus der Tasche löste und der Minirock wieder in seine ursprüngliche Lage zurück fiel.

In meinem Körper spannten sich alle Muskeln und ich konnte meinen Liebesdolch trotz größter Bemühungen nicht unter Kontrolle bringen. Auch das berechnen kompliziertester mathematischer Aufgaben in meinem Hirn halfen dabei nicht weiter. Als könnte ihr Blick dies alles erkennen schaute sie mir eindringlich in die Augen, wohl sehend, daß ich sie aus meinen Augenwinkeln beobachtete.

Ganz langsam schob sie den Stuhl zurück, beugte sich leicht in meine Richtung nach vorne und begann sich zu erheben. Als ihr Kopf auf Höhe meines Ohres angekommen war flüsterte sie: „Ich geh mal kurz zur Toilette – Du weißt wo die ist. Dann stand sie endgültig auf und verschwand in Richtung der Tür mit den beiden großen Buchstabe.

Wie gebannt blickte ich hinter ihr her und meine Gedanken überschlugen sich mehrfach. Was sollte ich nun machen? Meine Erregung sagte – steh endlich auf und geh ihr nach – mein Verstand jedoch gab mir zu verstehen, daß ich das ganze jetzt auch missverstehen könnte und mein Wunschdenken mir hier einen Streich spielte.

Was sollte ich nun tun?

Bis ich endlich eine Entscheidung traf schien eine Ewigkeit vergangen zu sein. Ich entschloss mich dann endlich doch aufzustehen und ihr zu folgen. Falls es nur eine eingebildete Einladung gewesen sein sollte würde ich es ja früh genug erfahren. Den Folgen könnte ich dann ja auch ganz leicht aus dem Weg gehen, indem ich zukünftig um diese Bar einen großen Bogen machte.

Entschlossen ging ich auf die Tür mit den großen Buchstaben ´WC` zu und öffnete diese. Mein Blick fiel in einen leeren Flur, von dem drei Türen abgingen. Zwei Türen trugen Piktogramme für weiblich und männlich und eine dritte die Aufschrift „PRIVAT“. Ansonsten war der Flur leer und von der hübschen Kellnerin keine Spur zu sehen.

Langsam machte sich Enttäuschung und Ernüchterung breit. Aber da ich nun schon mal hier war, öffnete ich die Tür zu den Herren und betrat das WC. Ich verzog mich in eine der Kabinen, entledigte mich meines Beinkleides und versuchte meinen harten Dolch wieder in die Form zu bringen, die es mir ermöglichte meine Notdurft zu verrichten.

Ungerührt verließ ich danach die Kabine wieder, wusch meine Hände und trat durch die Tür wieder in den Flur. Dort allerdings angekommen, ging alles rasend schnell. Die Tür zu dem Raum mit der Aufschrift „PRIVAT“ öffnete sich, ein mir bekannter Arm griff heraus und zog mich behend und ob der Überraschung widerstandslos in den Raum.

Ohne zu wissen wie mir geschah, Stand ich mit dem Gesicht zum Raum in demselben, hörte wie die Tür hinter mir ins Schloss viel und der Schlüssel umgedreht wurde. Nur Augenblicke später umschlossen mich zwei Hände von hinten und begannen mir meine Jacke abzustreifen, meine Hemdknöpfe zu öffnen und mir dieses ebenfalls auszuziehen. Immer noch nicht wissend wie mir geschah, blieb ich wie angewurzelt stehen. Die Hände umschlangen dann meinen Körper und ich spürte spärlich bekleidete Haut und die Knöpfe einer Bluse auf meinem Rücken. Während dessen schmiegte sich ein Kopf an meine Schulter und das weiche schwarze Haar viel über meinen Oberkörper.

Ganz langsam strichen die Hände über meinen Bauch und meine Brust, wo sie auch auf meine Brustwarzen trafen, die zärtlich gestreichelt wurden. Ganz langsam gewann ich wieder Fassung und griff vorsichtig nach den Händen. Doch diese entglitten mir immer wieder und wanderten dabei immer näher in Richtung meines Schrittes und damit eines Körperteils, das erneut zu pulsieren begann und an Größe gewann.

Ich spürte, wie der Körper hinter mir ganz vorsichtig, ohne die Berührung zu verlieren, über meine linke Seite nach vorne kam, bis wir uns gegenüber standen. Ihre Hände hatten sich dabei bereits bis zu meinem Liebesdolch vorgearbeitet, den sie nun weiter massierte. Ich blickte in das hübsche Gesicht der Person, die zuvor an meinem Tisch gesessen hatte.

Ganz vorsichtig drehte sie mich nach rechts um, wo ich jetzt ein Bett bemerkte. Die hübsche, junge Asiatin ließ sich rücklings darauf fallen und entblößte dabei ihre Juwelengrotte. Ihre Bluse war dabei so verrutscht, daß sich eine ihrer Blütenknospen zeigten. Ihre rechte Hand legte sie nun provokativ auf Ihre Juwelengrotte und sie schaute mich verlangend an.

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peter klashorst from Amsterdam, the world

Mit starr auf ihren faszinierenden Körper gerichtetem Blick ging ich auf das Bett zu um meine Hände auf ihre Oberschenkel zu legen. Was dann geschah konnte ich gar nicht so schnell verarbeiten wie es auf mich einstürmte.

Was ich nicht mitbekommen hatte war, daß nun direkt hinter mir noch eine Tür war. Durch die schien sich, während ich von der bezaubernden Schönheit vor mir gefesselt war, jemand weiteres in den Raum geschlichen zu haben. Blitzschnell wurde es um mich herum dunkel, da mir eine schwarze Kapuze übergestülpt wurde. Im selben Augenblick hörte ich ein metallischen klicken und spürte etwas, das mein rechtes Handgelenk umschloss und meine Hand festhielt. Reaktionschnell hob ich meine linke Hand umd mir die Kapuze vom Kopf zu reisen, doch das gelang mir bereits nicht mehr, weil meine Hand bereits im Ansatz gebremst und ebenfalls mit einem Metallring umschlossen wurde.

Der Versuch beide Hände in Richtung meines Gesichts zu führen wurde lediglich mit einem metallischen Geräusch und einem Gegenzug quittiert. Im selben Moment erhielt ich von hinten einen Stoß, der mich das Gleichgewicht verlieren und mit dem Gesicht voraus auf das vor mir befindliche Bett fallen ließ.

Ein scheuerndes metallisches Geräusch und ein Zug an meinen Handgelenken zeigte mir, daß jeder weitere Versuch meine Hände zu meiner Befreiung einzusetzen vergebens war. Stattdessen verstärkte sich der Zug derart, daß ich meinen Körper gerne weiter in das Bett hinein bewegte, bis ich am oberen Ende die Gitterstäbe des Bettgestell ertastete.

Vorsichtig wurde ich nun von zwei Händen an Hüfte und Schulter gehalten und auf den Rücken gedreht. Auch dies blieb nicht folgenlos, denn sofort hörte ich das bekannte metallische Klicken uns spürte, daß etwas meine Knöchel umschloss. Jeglicher Widerstand war zwecklos, als beide Beine sacht zur Seite gezogen wurden um dann ebenfalls so fixiert zu werden, daß ich sie nur noch geringfügig bewegen konnte.

Mein Körper reagierte inzwischen ob den Geschehnissen mit leichtem Stress und kaltem Schweiß auf der gesamten Haut. Dies war nicht unbemerkt geblieben und es begannen daher zwei Hände mich sacht zu streicheln und die mir bereits bekannte Stimme redete beruhigend auf mich ein und versicherte mir, daß mir kein Leid geschehen werde. Nach wie vor wusste ich jedoch nicht wie viele Personen sich da im Raum befanden und wer, außer uns beiden sie waren.

Die angenehme Berührung der Hände auf meinem Oberkörper und meinen Armen führet jedoch dazu, daß sich mein Körper wieder beruhigte. Wohl wissend, daß ich an der jetzigen Situation nichts zu ändern in der Lage war ließ ich mich in das Unbekannte fallen. Ich hoffte nur, daß die zuvor vernommenen Worte keine Finte waren.

Die zarten Hände strichen weiter über meinen Körper und glitten dabei ganz langsam in die Nähe meines bereits wieder stark an die Hose drückenden Liebesdolches. Dort angekommen wurde mein bestes Stück unter sanften Druck massiert, während die andere Hand sich durch die Hose mit meinen Kronjuwelen befasste. Behend, aber vorsichtig wurde der Reißverschluss meiner Hose geöffnet und eine der Hände glitt hinein. Die Berührung verzückte mich derart, daß ein leichtes beben durch meinen Körper ging.

Die heiße Liebesgrotte

Die heiße Liebesgrotte

… ich lag in Mitten unseres Blumenfeldes und die blonde Schönheit hatte sich neben mich gekniet. Die Knappe Bluse hatte sie sich unterhalb Ihrer wohl geformten Brüste eng zusammengebunden, so daß sie oben über den Rand der auf den Schultern aufliegenden Bluse überquollen. Die Brustwarzen und der Warzenhof zeichneten sich deutlich durch die durchsichtige weiße Bluse ab.

Um die Hüften trug sie ein schmales Tuch das sie eng gewickelt hatte, sodaß sich die Konturen Ihres Körpers deutlich abzeichneten. Das Tuch reichte gerade so weit, daß es Ihre Scham abdeckte. Ganz langsam begann sie mit Ihren Händen über mein Gesicht zu streicheln und dabei meine Augen zu bewegen sie zu schließen.

Als ich meine Augen geschlossen hielt glitten ihre Hände ganz sachte über mein Brustbein nach unten bis zu meinem Hosenbund und wieder zurück bis zu meinem Hals. Durch mein Hemd fühlte ich, daß ihre Hände kalt, aber ruhig waren.

Ganz vorsichtig steckte sie nun eine Hand durch meinen bis zum dritten Knopf geöffneten Hemdkragen und berührte meine Brust. Die kühlen Hände rieben über meine Brustwarzen und bewirkten, daß diese sich zusammen zogen und nach oben standen. So sachte und behutsam wie zuvor begann sie nun meine Warzen mit zwei Fingern unter dem Hemd zu massieren. Am liebsten hätte ich meine Hände angehoben und sie umklammert um sie an mich zu ziehen. Aber sie bedeutete mir, daß ich meine Hände auf dem Boden neben meinem Körper liegen lassen sollte.

Vorsichtig öffnete sie nun den Rest der Knöpfe an bis zu meinem Hosenbund und schob das Hemd über meine Schultern zu den Armen. Nun begann sie meinen Oberkörper mit Ihrem Mund und Ihrer Zunge zu liebkosen. Ihr seidiges mittelblondes Haar streifte dabei über meinen Körper und ich fühlte die bereits gegebene Erregung immer weiter anwachsen. Deutlich spürte ich, wie mein Liebesdolch bereits stark gegen die Hose drückte und nun wohl auch von außen nicht mehr zu übersehen war.

Ihre Hände bewegten sich nach wie vor über meinen Oberkörper vom Bauch zum Hals und zurück. Dabei unterließ sie es nicht hin und wieder meine Brustwarzen mit den Fingern zu stimulieren und zu reizen. Ganz langsam bewegte sich ihr Mund auf meine Brustwarzen zu und als sie diese erreicht hatten spürte ich wie ihre geschmeidige und flinke Zunge den Reiz auf sie noch erhöhte.

Ganz langsam fürchtete ich, daß die Hose der immer stärker werdenden Belastung nicht mehr stand halten würde. Doch in diesem Bereich passierte nichts. Vorsichtig schob sie ihre Hände nun über mein Gesicht in meine Haare und strich mit den gespreizten Fingern durch sie hindurch. Ihre Zunge und ihr Mund waren im währenden noch immer mit meinen Brustwarzen beschäftigt, die in absehbarer Zeit dem reiz nicht mehr stand halten würden.

Als ob sie das gehört hatte bewegte sie Ihren Kopf wieder in Richtung meines Hosenbundes, wobei sie ganz langsam die Hände folgen ließ. Auch diesmal fuhren Ihre Hände wieder über meine zum zerplatzen angespannten Brustwarzen um sich dann um meine Hüften zu legen, während ihr Mund und ihre Zunge meinen Nabel liebkosten.

Ich spürte dabei, wie ein prickelnder Reiz von meinem Bauchnabel hinunter in meinen Liebesdolch wanderte und diesen zum Erzittern brachte. Ihre Hände umschlossen derweil fest meine Hüfte und trugen zur Verstärkung dieses Gefühls bei.

Ich wagte es nicht meine Augen zu öffnen – schon aus dem Grund weil ich befürchtete, daß mein schöner Traum dann jäh zu ende sein könnte und sie verschwand. Außerdem war es ein äußerst angenehmes Gefühl Ihre Berührungen zu verspüren ohne erkennen zu können wohin die nächsten Bewegungen gehen.

Noch während ich meine Gedanken so nachhieng spürte ich, wie eine ihrer Hände in meine Schritt geschoben wurde und immer weiter nach oben in Richtung meiner Kronjuwelen wanderte. Vor Lust bereits zum äußersten angespannt öffnete ich vorsichtig meine Beine ein wenig um die Bewegung ihrer Hand zu erleichtern.

Als ob sie auf diesen Moment gewartet hätte drehte sich Ihre Hand um und fasste meine Kronjuwelen in meiner Hose mit einem sanften aber behenden Druck um sie dann vorsichtig zu reiben. Meinen Körper durchlief ein wohliger Schauer und ich spürte wie sich bereits die ersten tropfen in meine Hose ergossen.

Nicht ungeschickt näherte sich nun ihre zweite Hand von oben und umfasste, so gut es die noch geschlossene Hose zuließ, meinen Diener der Lust. Mit sanften Bewegungen rieb sie nun mit der einen Hand über den umfassten Liebesdolch während der Druck der anderen Hand auf meine Kronjuwelen sich verstärkte und diese in kreisenden Bewegungen an meinem Körper rieb.

Der Reiz stieg ins unermessliche und die Lust drohte meinen Körper zu sprengen. Die Bewegungen ihrer Hände wurden immer schneller und die Griffe immer fester. Den erneuten Versuch meine Hände in ihre Richtung zu bewegen vereitelte sie dadurch, daß sie Ihre Beine über meinen Oberkörper schlang und meine Hände und Arme zwischen Ihrer nackten glatten Haut und meinem Oberkörper einklemmte. Ihre Haut fühlte sich an wie Seide – glatt, rein und makellos.

Während all dessen hatte sie zu keinem Augenblick aufgehört meinen Liebesdolch nebst Hose durch ihren engen griff der Finger gleiten zu lassen und meine Kronjuwelen weiter zu stimulieren. Ich war fast nicht mehr in der Lage an mich zu halten.

Ihr Unterleib rutschte ganz langsam über meinen Bauch zu meiner Brust und schließlich zu meinem Kinn. Dort angekommen bemerkte ich, daß sie unter dem Hauch eines Tuches keinen Slip trug. Ihre nackte Juwelengrotte bewegte sich nun ganz sachte in Richtung meines Mundes und ich spürte dabei, daß das ganze Geschehen auch sie nicht unberührt gelassen hatte. Ich konnte ihren Liebessaft riechen und schmecken.

Sie schob ihre Juwelengrotte so weit über meinen Mund, daß es mir gelang mit meiner Zunge ihr Juwel zu erreichen. Sofort begann ich es mit mit kreisenden Bewegungen meiner Zunge zu umrunden und meine Zunge darüber gleiten zu lassen.

All dies hielt sie aber nicht davon ab sich weiter meinem Diener der Lust und meinen Kronjuwelen zu widmen. Im Gegenteil. Je heftiger ich ihr Juwel mit meiner Zunge massierte, desto intensiver bearbeitete sie meinen Lustvollsten Bereich. Langsam rückte sie ihren Körper wieder in Richtung meines Kinns, sodaß ich in der Lage war mit meiner Zunge in ihre Juwelenpforte zu öffnen und einzudringen.

Unsere beider Körper bebten vor Erregung. Ich genoß ihre Teils kräftigen teils zarten Liebkosungen meines Lustdolches und meiner Kronjuwelen mit ihren Händen. Es war aber nicht zu vertuschen, daß auch sie Gefallen daran fand, daß meine Zunge in ihrer Juwelenpforte aus und ei glitt.

Ihr Liebessaft lief über meine Zunge in meinen Mund und es schmeckte herrlich. Vorsichtig schob sie nun wieder Ihr Juwel über meine Zunge. Ihre Hände ließen dabei nicht ab von ihrem Werk. Schließlich gelang es mir nicht mehr meinen Körper zu bändigen und ich merkte, wie sich mein Leistensaft in meine Hose ergoss. Auch sie spürte an den Zuckenden Bewegungen meines Liebsdolches, daß es um mich geschehen war. Sie verlangsamte Ihre Bewegungen, stimulierte mich aber weiter, bis das Zucken in meinem Diener der Lust aufgehört hatte.

Ganz behutsam richtete sie dann ihren Körper auf und ließ sich weiter von meiner Zunge verwöhnen. Sanft und ruhig bewegte sie ihren Körper dazu in Kreisenden Gegenbewegungen mit über meine Zunge. Es war nicht zu verkennen, daß auch ihre Lust langsam ins unermessliche stieg.

Sie bewegte Ihren Körper langsam vor und zurück, sodaß meine Zunge zwischen ihrem Juwel und ihrer Juwelenpforte hin und her wanderte. Sowohl ihre als auch meine Bewegungen wurden immer schneller und heftiger. Meine Zunge drang im einen Moment flink zwischen ihre Juwelenpforte um im nächsten Moment wieder ihr Juwel zu liebkosen.

Wie aus heiterem Himmel war dann ein Juchzen zu vernehmen und ihr Körper brach über dem meinen zusammen. Sie entzog ihre Juwelengrotte dem Wirkungsbereich meiner Zunge und lag dann erschlafft auf meinem Körper. Ihr heftiges Atmen war deutlich zu spüren und legte sich nur ganz langsam.

Als sie wieder normal atmete löste sich ihr Körper von dem meinen. Ich spürte, wie ihre Lippen die meinen berührten, dann war es still. Vorsichtig öffnete ich meine Augen und blickte mich, nachdem sich meine Augen wieder an das Licht gewöhnt hatten, um. Doch sie war weg.

In diesem Moment schnellte ich durch das klingeln meines Weckers förmlich erschreckt hoch und wurde mir bewußt, daß das ganze nur ein wunderschöner Traum war. Eines aber war mir geblieben. Eine Feuchte Unterhose – die mir jetzt bewußt wurde.

Ein blick auf die Uhr zeigte mir deutlich, daß es zeit wurde aufzustehen und zur Arbeit zu gehen. Noch in Gedanken versunken und in Erinnerung an meinen Traum ging ich ins Bad, stellte mich unter die Dusche und machte mich für den vor mir liegenden Tag bereit. Als ich das Haus verließ war der Traum bereits stark verblasst. Zu meinem Trost kam mir aber der Gedanke wieder, daß sich meine Schönheit für heute um 15:00 Uhr mit mir auf der Bank neben dem Blumenbeet verabredet hatte.

Froh gelaunt trat ich so meinen Weg an und pfiff in den Tag. Was würde mich heute Nachmittag wohl erwarten …

… der ganz langsam zwischen Ihre Schenkel wanderte und sich ihrer Liebesgrotte näherte.

Meine Hände führte ich während dessen an Ihre Brust und begann diese zu streicheln und zu kneten. Ganz langsam ließ ich eine Hand zwischen Ihre Schenkel gleiten, die sich bereitwillig der Berührung öffneten. Dort angekommen massierte ich mit meinen Fingern ihr Juwel, was ihrem Mund ein immer lustvolleres Stöhnen entlockte. Ganz vorsichtig glitt maeine Hand dann weiter in Ihrer Lustgrotte um schließlich zwei Finger in diese einzutauchen.

In kreisenden Bewegungen begann sie nun ihr Becken über meine Finger zu bewegen während ich diese aus-und einführte. Mit abgespreizten Daumen reizte ich dabei ihr Juwel. Der Reiz auf ihr Juwel und in Ihrer Juwelengrotte ließ sie ihren Körper immer hemmungsloser bewegen. Ihre hübsche Runde Brust hüpfte dabei vor meinen Augen auf und ab.

Mit sanfter Gewalt drückte sie nach und nach meinen Körper auf den Boden der Duschwanne um sich schließlich rittlings auf meinen Liebesdolch zu setzen. Auch in mir stieg nun die Erregung wieder an und ich fasste sie unter den Armen, während sie über mir kniete und mein bestes Stück in ihrer Liebsgrotte versunken war. Mit meinen Armen unterstützte ich sie bei den Auf- und Abbewegungen Ihres Körpers während sie mit Ihren Händen meine Brustwarzen massierte.

Nach und nach glitt eine ihrer Hände dann über Ihre Hüfte zwischen ihre Beine um sich erneut meinen Kronjuwelen zu nähern, die sie dann sofort heftig zu stimulieren begann. Ihre andere Hand führte sie dann ganz langsam über ihre Brust an ihr Juwel um ihre eigene Lust zu steigern.

Es ging nicht mehr lange und wir konnten beide nicht mehr an uns zu halten. Im Einklang der Lust ergoss ich mich in Ihre Lustgrotte, die sich unter ihren eigen Kontraktionen pulsierend um meinen Liebesdolch presste. Wir steigerten unsere Bewegungen ein letztes mal um dann ineinander zu versinken. Erst nach ca. 5 Minuten wurden wir dessen gewahr, daß aus dem Brauskopf inzwischen relativ kaltes Wasser kam, da wir beim Zusammensinken in uns selbst den Wahlhebel bewegt hatten. Ich fasste mit meiner Hand nach oben, stellte die Temperatur wieder auf wohlige Wärme ein und wir genossen die langsam ausklingende Lust in der Stellung die uns dies so grenzenlos beschert hatte.

Nach und nach richteten wir uns dann auf, seiften uns gegenseitig ein, und duschten uns den Lustschweiß vom Körper. Jana trat, dicht gefolgt von mir aus der Dusche. Gerade als ich mich erneut ihrem prallen Mund für einen Kuss nähern wollte um sie dann erneut Lustvoll zu berühren fragte sie mich nach einem Handtuch mit der Aussage sie müsse nun gehen, denn sie müsse bereits in 3 Stunden am Flughafen sein um wieder in die Staaten zu fliegen.

Schlagartig erlosch meine noch immer vorhandene Begierde nach ihrem Fleisch. Ich reichte Ihr ein Handtuch und spürte, daß dies sehr abgekühlt bei ihr ankam. Sie zog sich an, drehte sich um, drückte mir einen Kuss auf die Wangen und verschwand mit einem – bis bald mal wieder – ich ruf Dich an – durch die Badtür in den Flur. Nur wenige Augenblicke später hörte ich, wie die Wohnungstür ins Schloss viel. Dann war es still.

Ich stand,im wahrsten Sinne des Wortes, da wie ein begossener Pudel. Wie fremdgesteuert nahm ich mir ein Handtuch und begann meinen Körper abzutrocknen. Während ich das Handtuch über meinen Körper bewegte entflohen meine Gedanken wieder zu meinem „Blumenmädchen“.

Dabei wurde ich mir gar nicht bewusst, daß ich bei diesem Gedanken meinen Liebesdolch in meine Hand genommen hatte und begann ihn durch diese gleiten zu lasen. Erst als mein Liebesknochen mit den ersten Kontraktionen begann erwachte ich aus meinem Traum. Da die Lust jedoch bereits so groß war vollendete ich das begonnen Werk um mich anschließend nochmals kalt abzuduschen und in Gedanken versunken in mein Bett zu sinken.

In meinen Träumen war ich bereits über den Schritt der Begegnung auf der Parkbank hinaus….

Jetzt wächst Die Anspannung in Deinem Körper wieder aufs äußerste an. Was geschieht nun? Wie werde ich Dir begegnen, was mit Dir machen? Wie werde ich wirklich sein? Werde ich halten was ich versprochen habe? All das schießt Dir durch den Kopf. Aber zuerst einmal passiert gar nichts. Nach einem erneuten Augenblick der ruhe hörst Du, wie die Dusche angestellt wird und das Wasser auf einen Körper trifft. Du riechst den Dampf der feuchten Luft. Die quälenden fragen werden immer intensiver – warum kommst Du nicht endlich und erlöst mich von diesen Fragen.

Du traust Dich nicht auch nur einen Laut von Dir zu geben. Dein Körper ist wie gelähmt und die Gedanken hämmern ohne Unterlass. Die Anspannung wächst, und plötzlich schießen Dir die Handschellen wieder durch den Kopf. Doch seltsamer Weise beunruhigt Dich dieser Gedanke nicht mehr sondern Du beschäftigst Dich damit, ob die vorhin getroffene Entscheidung wirklich die Richtige war.

Je mehr Du darüber nachdenkst, desto mehr kommst Du zu dem Entschluss sie Dir nun doch selbst anzulegen. Du lauschst auf die Geräusche aus dem Bad. Das Wasser läuft noch immer. Kurz entschlossen tastest Du nach den Handschellen und legst Dir diese zuerst an Deinen Beinen und dann an Deinen Händen selbst an. Die letzte bringt Dich fast zur Verzweiflung, denn eine Handschelle mit nur einer Hand zu schließen ist leider gar nicht einfach. Deine Nervosität steigt noch, weil das Wasser im Bad abgestellt wird und Du hörst, wie jemand aus der Dusche kommt.

Endlich ist es gelungen. Auch die letzte Handschelle sitzt. Zwar nicht so fest wie die anderen, aber sie sitzt. Keine Sekunde zu spät, denn nun vernimmst Du die Schritte die auf dich zukommen. Dein Körper ist zum zerreißen angespannt und Deine Angst ist frohen Erwartungen gewichen. Was wird nun geschehen. Hat sich Dein Warten und Vertrauen gelohnt?

Du merkst, wie jemand auf das Bett kommt – aber es gibt keine Berührung. Nach und nach erahnst Du, dass sich jemand über Dich gestellt hat und Dich von oben betrachtet. Es ist ein angenehmes Gefühl. Ungewohnt aber angenehm.

Doch schon der nächste Augenblick lässt Dir das Blut in den Adern erstarren. Du bereust alle Deine Entschlüsse und Deinen Mut und verfluchst Dich selbst. Von oben herab tropft erst langsam und dann im Fluss eine lauwarme Flüssigkeit zuerst auf Deine Brüste, dann auf Deinen Körper. Du versuchst Dich weg zudrehen, aber es nutzt nichts, denn Du kannst nicht sehen was da oben geschieht. So versuchst Du wenigstens Dein Gesicht in Sicherheit zu bringen. Eigentlich willst Du laut schreien, aber Dein Mund gibt keinen Ton von sich. Dann ist es auch schon vorbei.

Warum nur hast Du Dir das angetan – warum nur? Doch bevor Du Dir selbst eine Antwort geben kannst spürst Du zwei Hände, die sich auf die lauwarme Flüssigkeit legen und sie verreiben. In diesem Augenblick bereust Du bitterlich dich so angestellt und nicht vertraut zu haben. Du fühlst wie angenehm sich die Flüssigkeit verteilt und einen Film zwischen Deiner Haut und den Händen ergibt und Du riechst den angenehmen Duft des Öls, das jetzt überall auf deiner Haut – mit Ausnahme Deiner Brüste und Deiner Juwelenpforte verteilt wird. Die geht über Minuten so und Du lechzt danach, dass diese Hände endlich auch die ausgesparten Bereiche verwöhnen. Aber…..

… sie tun es nicht.

Das treibt Dich fast zum Wahnsinn. Du würdest am liebsten Deine Hände nehmen um die beiden Hände an dir richtige Stelle zu lenken, doch die sind ja am Bett befestigt. Genauso unerwartet wie die Hände mit dem angenehmen streicheln Deines Körpers begonnen haben, beenden sie es auch wieder. Dein Körper brennt vor Sehnsucht und Deine Juwelenpforte dürstet nach Erfüllung, doch es geschieht nichts. Du liegst da und es ist, als bist Du alleine im Raum. Du hörst kein Atmen, spürst keine Berührung und auch das Bett auf dem Du liegst lässt nicht erkennen, dass Du nicht alleine bist.

Gerade als Du Deinen Mund öffnest um Deiner Unsicherheit Ausdruck zu verleihen spürst Du etwas kühles aber angenehmes auf Deiner süßen Fülle. Deine Liebesspitzen reagieren sofort und stellen sich senkrecht auf. Dein Körper bebt vor Wollust, Deine süße Fülle wird praller und runder vor Erregung. Doch schon im nächsten Moment wird Dein Körper von einem wohligen Schauer überrollt als etwas warmes angenehm kreisend die kühle Sahne von Deinen Liebesfrüchten leckt und sich dabei Stück für Stück Deinen Liebesspitzen nähert. Die Erregung steigt ins unermessliche, als sich ein Lippenpaar um Deine steil nach oben ragenden Liebesspitzen legt und beginnt abwechselnd an Ihnen zu saugen. Du wünscht Dir das würde nie wieder aufhören.

Deine Lippen erspüren im währenden, wie sich ganz langsam etwas kühles weiches auf sie absenkt. Ganz vorsichtig nähert sich Deine Zunge diesem Kühlen weichen etwas um dann die Sahne verbunden mit dem süßlichen Geschmack der Erdbeere zu kosten. Du leckst an der Frucht um sie schließlich mit Deinen Lippen zu umschließen und sie Stück für Stück in Deinem Mund verschwinden zu lassen.

Als die Frucht verschwunden ist spürst Du erneut den angenehmen Reiz auf Deinen Lippen. Deine Zunge nähert sich dem kühlen süßen Geschmack und beginnen erneut mit kreisenden Bewegungen die Sahne in Deinen Mund zu saugen. Dabei stellt sich jedoch ein völlig anderer Geschmack ein. Ganz sachte nähern sich Deine Lippen dem unbekannten und umschließen es vorsichtig, während Deine Zunge weiter an dem leckt was sich Dir da entgegen reckt. Schnell registrieren Deine Zunge und Deine Lippen, dass es sich dabei nicht um eine Erdbeere sondern um einen Zauberstab handelt.

Dies lässt Deinen Körper erneut in Erregung geraten und Du bewegst Deine Lippen und Deine Zunge immer fordernder vor und zurück um den Zauberstab möglichst weit in das innere Deines Mundes zu schieben. Du genießt es, den Reichsapfel mit Deiner Zunge zu umspielten und zu spüren, wie die Erregung steigt und das Zepter darüber härter und umfangreicher wird. Dein Kopf bewegt sich immer weiter vor und zurück und nimmt das Zepter nebst Reichsapfel tief in den Mund auf um es dann wieder fast freizugeben.

Dies bleibt nicht ohne Konsequenzen und es wird immer deutlicher die sich aufbauende Wallung zu spürbar. Davon unbeeindruckt kreist Deine Zunge unaufhörlich um den Liebesdolch bis dieser zu zucken und zu pulsieren beginnt und Du ein anhaltendes Stöhnen vernimmst.

Gerade als Deine Zunge sich erneut der Dolchspitze zuwenden will wird die ruckartig aus dem Mund gezogen. Kurze Zeit später spürst Du wie sich der lauwarme Nektar auf Deinen Liebesäpfeln und Deinem Bauch bis hinunter in Deinen Schoss ergießt. Dein Körper reagiert mit mit wohligem Gefühl darauf und Deine Erregung steigt.

Doch leider bleibt es eine ganze Weile still. Keine Berührung, kein Geräusch, keine Bewegung die Du spüren oder vernehmen könntest. Ganz allmählich spürst Du zwei Hände, die sich unter Deinen Körper schieben und Ihn sachte anzuheben versuchen. Du unterstützt diese Bemühungen im Rahmen Deiner einschränkten Möglichkeiten. Als die Hände wieder langsam zurückgezogen werden und Dein Körper wieder zu liegen kommt spürst Du etwas kaltes, glattes unter Dir. Dein Körper beginnt leicht zu frösteln, aber ganz schnell hat die neue Unterlage sich über Deinen Körper erwärmt und fühlt sich wieder wohlig und heimelich an.

An Deine Ohren dringt leise ein ploppendes Geräusch. Doch bevor Du dieses Geräusch richtig einordnen kannst ergießt sich ganz sachte etwas kühles, prickelndes über Deinen Bauch zu Deinen Lusthügeln um dann wieder über den Bauch nach unten zu wandern. Wie in Zeitlupe nähert sich das kühle prickelnde Nass erst Deiner Scham um sich dann über Deine Juwelenpforte verteilen.

Das angenehm prickelnde Gefühl lässt Dich vergessen, wie kühl es sich anfühlt. Du genießt das prickeln das über Diene Schenkelinnenseite und Deine Juwelenpforte nach unten läuft und durch das Perlen eine wohlige Wärme und ein Verlangen in Dir hervorruft. Als nichts mehr nachkommt spürst Du, wie sich zwei Hände auf den Innenseiten Deiner Schenkel ganz langsam über das prickelnde Nass in Richtung Deiner Juwelenpforte vorarbeiten.

Die Anspannung in Deinem Körper steigt und Dein Blut beginnt ganz langsam wieder in Wallung zu geraten. Die Hände nähern sich immer mehr Deinen Blütenblättern, bis sie sie endlich ganz sachte berühren. Vorsichtig, ganz vorsichtig folgen sie von unten nach oben und wieder umgekehrt deren Verlauf und Du merkst, wie Sie unter dieser zarten Berührung anschwellen.

Ganz sachte gleiten nun zwei Finger in den Spalt Deiner Blütenblätter und schieben sich behutsam nach oben. Deine Erregung steigt ins unermessliche, als sie am oberen Ende auf Dein Juwel treffen und vorsichtig drüber hinweg gleiten. Im selben Moment spürst Du, wie etwas angenehm Kühles auf Deine Blütenblätter aufgetragen wird.

Erneut beginnen die Finger Deine Juwelenpforte zu reizen. Durch das zuvor aufgetragene gleiten sie noch leichter und geschmeidiger hinauf und hinunter. Ganz sachte werden nun Deine Blütenblätter geöffnet, sodass Deine Juwelengrotte und das Juwel in strahlender Pracht zu sehen sind. Du spürst den Venussaft, der sich bereits Deiner Juwelengrotte entwindet und Deine Lust anheizt.

Die Finger gleiten nun an der Innenseite Deiner Blütenblätter zart stimulierend auf und ab. Mit jeder Bewegung gleiten Sie tiefer in Deine Juwelengrotte hinein, und Du wünscht Dir sehnlichst, daß Sie endlich eintauchen und die reizbare Stelle in Deiner Juwelengrotte massieren.

Als hättest Du Deinen Wunsch ausgesprochen, gleiten nun ganz vorsichtig zwei Finger in das Innere Deiner Meeresenge und bewegen sich ganz behutsam auf der Seite Deiner Bauchdecke weiter hinein. Du kannst Deine Lust nicht mehr verbergen und beginnst mit jeder Bewegung der Finger mehr und lauter zu stöhnen.

Als sich gleichzeitig die Finger der anderen Hand an deinem Juwel zu reiben beginnen kannst Du nicht mehr an Dir halten. Dein Stöhnen wird nun ausgiebiger und Dein Becken hebt und senkt sich im Takt der Finger. Mit kreisenden Bewegungen versuchst Du den Reiz noch zu erhöhen.

Die Berührung wird immer intensiver und Dein Körper immer leidenschaftlicher. Das sanfte gleiten der Finger in und aus Deiner Meeresenge sowie die angenehme Stimulation Deines Juwels lassen Dich in die Welt des Verzückens abtauchen. Deine Lust kennt nun keine Grenzen mehr und Du genießt den Höhepunkt in vollen Zügen.

Die beiden Hände legen sich ganz vorsichtig und regungslos auf Deine Juwelenpforte bis Dein Körper ganz langsam wieder aus der Verzückung zurückkehrt. Deine Atmung wird wieder flacher und man erkennt deutlich die Schweißperlen, die sich auf Deinem ganzen Körper gebildet haben. Es war ein unendlicher Genuss. Du bereust keinen Augenblick dessen was geschehen ist.

Du spürst, wie sich ganz langsam die Hände von Deinem Körper lösen. Dann spürst Du, wie sie sich an den Handschellen zu schaffen machen, diese öffnen und Du Arme und Beine wieder frei bewegen kannst. Zwei zärtliche Hände legen sich um Deinen Rumpf und setzen Dich ganz langsam auf. Du spürst den Körper der sich Dir jetzt nähert und Dich von hinten stützt. Zwei Arme umschließen Dich ohne zwang auf Dich auszuüben und eine, Dir noch unbekannte, Stimme flüstert Dir ins Ohr: „ Lass uns den Rest der Zeit gemeinsam genießen.“

Dann wird Deine Augenbinde entfernt und Du blickst zum ersten mal in das Fremde und doch so vertraute Gesicht. Du freust Dich auf all das was noch geschehen wird und gemeinsam genießen wir den Rest der Nacht, die wohl keiner von uns beiden je vergessen wird. Es wird bestimmt nicht die letzte gewesen sein.

Ein Geheimnis wirst Du jedoch nie erfahren nämlich – ob ich bereits vor Dir im Zimmer war um Dich zu beobachten oder ob ich tatsächlich erst später gekommen bin und Du Deine eigene Lust alleine genossen hast – ich aber werde schweigen wie ein Grab.

© suchtnachdir/2008

…. hatte ich mich mit Jana, eine ehemalige Studienkollegin-mit-Extras, in eine dieser Bars, wo man zu cool war, um auf die überrissenen Preise zu achten, verabredet. Wir hatten uns vis-à-vis an einen Tisch gesetzt und Jana erzählte mir vom dauernden Herumreisen, den First-Class-Flügen und dem sonstigen Unerhörtheiten eines Wirtschaftskosmopoliten. Ich lächelte und versank immer wieder in ihrem Ausschnitt, wo zwei pralle, weisse Brüste an einander stießen. Was hatte ich nicht schon alles damit angestellt, ich versank mental zwischen ihren Brüsten, lächelte weiter und hörte zu.

Die Frage nach den Getränkewünschen holte mich schlagartig zurück, den sie kam aus eben jenem Munde, den ich so lustvoll zittern sah vor drei Wochen. Sie stand da und sah mich keck an. Ich stammelte etwas von Rotwein und selbst als meine Begleitung etwas bestellte, sah dieses Mädchen nur mich an. Den Abend durch bediente sie uns, immer mit dem fordernden Blick und einem verschmitzten Lächeln. Mein Liebsdolch, obwohl nicht steif, litt an diesem Abend, immer wieder nervliche Schauer, und immer wieder trat ein wenig Flüssigkeit aus.

Jana sagte, sie gehe noch auf die Toilette, dann könne man ja gehen. Ich winkte das Mädchen herbei, um zu zahlen. Als sie bei mir war, setzte sie sich mit einer angeborenen Laszivität auf den Tisch, fing an abzurechnen und bemerkte ganz beiläufig: Nette Begleitung haben sie.

Ich nahm meinen ganzen angetrunken Mut zusammen und erwiderte, es sei nur eine Kollegin. Es gelang mir sogar sie zu fragten, was sie denn sonst so an den Nachmittagen mache, außer in Blumenfeldern zu verweilen und ob sie Lust auf einen Kaffee hätte.
Sie antwortete, sonst mach ich nichts und Kaffee mag ich nicht. Aber vielleicht trifft man sich ja einmal per Zufall. Zum Beispiel Morgen um 3 bei der Bank vor dem versteckten Blumenfeld.
Dann stand sie auf und ging.

Jana und ich fuhren zu mir heim. Als wäre alles geklärt sagte sie, sie wolle zuvor noch duschen. Währenddessen schenkte ich uns noch einen Schlummertrunk ein, doch dann ging ich in die Dusche. Die weißen Brüste Janas hingen leicht und der Vorhof war sehr gross, hatte aber nur wenig Eigenfarbe und gliederte sich in das Weiß ihrer Brüste ein.

Sie hatte eben den Wasserstrahl auf ihren fleischigen Honigmund gerichtet. Sie war komplett rasiert. Die Masse der Brüste und Fleischigkeit des Honigmundes wurden durch ein wenig Luxusspeck, der aussah wie Babyspeck, ergänzt. Das Reisen und Altern hatten Jana ein wenig von ihrem jugendlichen Reiz genommen, doch für ihr Alter und den Lebensstil war sie noch sehr gut anzusehen.

Bei ihrem Anblick erfasste mich die Fleischeslust. Ich schaute ihr zu wie der Körper nass wurde. Blitzende Kügelchen Wasser entstanden auf ihrem Körper und verschwanden, um an anderen Orten wieder hervor zu kommen. Dann kam sie aus der Dusche und fasste mir mit Ihren noch nassen und tropfenden Händen an meinen Oberkörper. Wie in Trance zog ich sie an mich heran und küsste sie. Meine Hände glitten während dessen über ihren Rücken hinunter zu den Rundungen, die zum Eingang führten der mich wie magisch anzog. In meinem Kopf hatte das Kino bereits angefangen…

Meine Hände glitten weiter zu Ihren festen Schenkeln um dann nach vorne in den Spalt zwischen Ihnen einzutauchen. Jana machte kaum spürbar die Beine etwas breiter, damit es mir besser gelang die Hände Ihrer Lustöffnung entgegen zu bewegen. Im währenden spürte ich wie einer ihrer Hände meinem Becken entlang zu der bereits spürbaren Ausbeulung in meiner Hose glitt. Als sie dort ankam und die flach ausgestreckte Hand darüber gleiten ließ konnte ich kaum noch an mich halten.

Ihre zweite Hand bewegte sich nun in Richtung meines Hosenbundes, wo sie gekonnte den Gürtel öffnete und diesen aus den Gürtelschlaufen zog. Danach machte sie sich an meinem Hosenknopf zu schaffen um Ihn zu öffnen. Die andere Hand öffnete im währenden den Reißverschluss meiner Hose.Wie abgesprochen gingen Knopf und Reißverschluss auf und ich spürte, wie die Hose über mein Becken hinunter glitt und zu Boden fiel.

Meine Hände hatte ich im währenden um Ihr wohl gerundetes Becken herum in den kleinen aber dennoch vorhanden Zwischenraum unsrer Körper geschoben. Während meine Hände über ihre sauber rassierte Scham glitten schob sie meinen Tanga nach unten und mein Liebsdolch kam mit meinen Händen und Ihrem Körper in Berührung.

Gerade als ich meine Hände zwischen Ihre Schenkel schieben wollte, fasste sie mein Hemd und schob es so heftig nach oben, daß mir nichts anders übrig blieb als meine Hände zurückzuziehen und die Arme hoch zu nehmen. Ganz langsam und bedächtig streifte sie mein Hemd über meine Arme und meinen Kopf, während sie mit Ihrem feuchten Mund meine Brust und die Brustwarzen liebkoste.

Mein Hemd glitt über meine Arme und meinen Kopf und fiel dann auf den nassen Badboden. Währenddessen glitten Ihre Lippen an meinem Körper ganz langsam nach unten und Ihre Zunge streifte meinen Bauch. Mit Ihren Händen fuhr sie ganz sachte über meinen Brustkorb, während ihre Lippen sich immer näher an meinen Liebsdolch heran tasteten. Die Erregung stieg in meinem Körper auf und ich merkte, wie ich ganz langsam nicht mehr Herr meines Körpers wurde.

Auch ihre Hände waren während dessen in meinen Lendenbereich geglitten und begannen nun meine Kronjuwelen zu massieren. Ihre Zunge machte sich während dessen am Schaft meines besten Stückes zu schaffen. Von der Lust übermannt nahm ich Ihren Kopf zwischen meine Hände und lenkte Ihren offenen Mund zu meiner Lustspitze. Bereitwillig begann sie nun den Lustdolch mit sanften Bewegungen Ihres Kopfes in ihrem Mund verschwinden zu lassen um ihn dann fest mit Ihren Lippen zu umschließen.

Ihre Zunge kreiste um meine Lustspitze, während sie mit Vor- und Rückbewegungen ihres Kopfes meinem Lustdolch die höchsten Vergnügungen bereitete. Ihre Hände machten sich noch immer mal zärtlicher, mal heftiger an meinen Kronjuwelen zu schaffen, was nicht gerade dazu beitrug, daß ich mich wirklich auf den Beinen halten konnte.

Ganz langsam bewegt ich mich daher rückwärts an die Wand um nicht nach hinten weg zu fallen. Dort angekommen stellte ich nicht einmal fest, wie kalt die Wandfliesen waren, denn sie war mir erwartungsgemäß auf den Knien dahin gefolgt ohne auch nur eine Sekunde den Reiz auf meinen Liebesdolch zu unterbrechen oder darin nachzulassen.

Ihre Hände wanderten nun ganz langsam wieder über mein Becken und meinen Bauch nach oben zu meiner Brust. Ich wußte nun langsam nicht mehr wie es mir noch gelingen sollte an mich zu halten. Mein Körper zitterte und bebte vor Lust und ich genoss das was da geschah in vollen Zügen.

Als ihre Hände sich wieder an meinen Kronjuwelen zu schaffen machte war es endgültig geschehen. Ich konnte meine Erregung nicht mehr unterdrücken und ein Beben in meinem Liebesdolch zeigte an, daß dir Lendensaft nicht mehr zu halten war. Sie spürte das zucken in meinem Diener der Lust, ließ ihn aus dem Mund gleiten und vollendete geschickt mit einer Hand am Schaft und der anderen an den Kronjuwelen das begonnen Werk. Ich spritze ihr in ihr Gesicht und auf ihre wohlgeformte Brust. Dann sackte ich in mir zusammen und landete auf dem Fußboden.

Mit ihren, für ihr alter doch noch recht zarten und feingliedrigen Händen sorgte sie noch in dieser Lage dafür, daß kein Tropfen des edlen Saftes in meinem besten Stück zurück blieb. Ganz sanft begann sie mich dann wieder, mit meiner Unterstützung, auf die Beine zu stellen um mich dann in die Dusche zu buxieren.

Als wir dann beide darin standen nahm sie den Brausekopf zur Hand und ließ den Wasserstrahl zuerst über Ihren und dann über meinen Körper gleiten. Als der Strahl auf meinen Liebesdolch traf spürte ich, wie dieser wieder Lustvoll zu zucken begann. Sie hängte den Duschkopf ein und nähret sich meinem Körper. Während sie mich innig und leidenschaftlich zu Küssen begann, drückte sie Ihre Feuchte Lustgrotte an meinen Diener der Lust,