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Posts Tagged ‘Blumen’

Ich spürte wie die Erregung meines Körpers den Händen folgte. Auch meinen Liebesdolch ließen die Berührungen nicht ungerührt. Ich spürte, wie er sich wieder in das angelegte Korsett presste und das angenehme aber auch beklemmende Gefühl wieder zu nahm.

Die Hände glitten von der Hüfte an aufwärts meinem Körper entlang., den Lippen folgend, die inzwischen meine Brustwarzen liebkosten. Bei den Brustwarzen angekommen umklammerten sie diese sanft und das Lippenpaar begann an Ihnen zu saugen. Dies erregte mich noch mehr und mein Liebesdolch drohte die unbekannten Fesseln zu sprengen.

Ganz sanft glitt erneut ein nackter Schenkel über meine Hüften und ich spürte die eine angenehm weiche und feuchte Stelle im Schritt des angenehm zarten Körpers auf meinem Bauch. Innerlich wünschte ich mir sehnlichst, daß sich die glatten und geschmeidigen Schenkel in Richtung meiner Oberschenkel bewegen würden um mir dabei behilflich zu sein Erleichterung zu erfahren und den angespannten Druck auf meine Kronjuwelen durch eine Entladung zu lindern. Doch genau das passierte nicht. Im Gegenteil. Die Schenkel glitten an meiner Seite entlang nach oben bis Sie, bei den noch immer mit meinen Brustwarzen beschäftigten Händen, ankamen.

Langsam glitten die Händen nun weiter in Richtung meines Halses und meines Kopfes. Ganz sanft öffneten die Finger meinen Mund um darin einzutauchen. Wie mit einem Reflex umkreiste meine Zunge die Finger und meine Lippen schlossen sich um sie um zu spüren und festzuhalten.

Ganz vorsichtig wurden die Finger dann wieder aus meinem inzwischen geschlossenen Mund herausgezogen. Wie zum Zeichen dafür, daß ich das nicht wollte umschlossen meine Zähne ganz sanft die zarten, feingliedrigen Finger, hinderten sie aber nicht daran schließlich doch unbeschadet aus meinem Mund zu wandern. Die Hände glitten über mein Gesicht zu meinen Ohren und zum Haaransatz.

Ganz langsam folgten die Schenkel den Händen. Mit meinem Kinn konnte ich schon die glatte und feuchte Haut der Juwelenpforte spüren. Der angenehme Geruch erreichte meine Nase und brachte mich fast zum Wahnsinn.

Rassierte Juwelenpforte

Rassierte Juwelenpforte

Vorsichtig hob sich das Becken über mein Kinn und ich konnte mit meinen Lippen die Juwelenpforte über meinem Mund erahnen. Die Lust in mir war inzwischen so gestiegen, daß ich nicht mehr an mir halten konnte und versuchte mit meiner Zunge die feuchte Stelle über meinem Mund zu erreichen. Als meine Zunge die Pforte erreichte wurde der Körper so weit angehoben, daß es mir lediglich gelang mit meiner Zungenspitze über die Juwelenpforte zu gleiten.

Ich konnte schmecken, was sich mir da bot aber es war dennoch unerreichbar. Das machte mich fast rasend, aber ich ließ es geschehen. Was blieb mir auch anders übrig. Über die Lust vor meinem Mund hatte ich meinen Liebesdolch gänzlich vergessen. Der wurde aber wieder heftig in meine Erinnerung gerufen, als zwei kalte Hände ihn und meine Kronjuwelen umfassten. Ich erschauderte und spürte zugleich, wie die dadurch geweckte Lust meine empfindlichsten Körperteile wieder bis zum bersten in Spannung versetzten.

Ganz langsam begannen die Hände nun meinen Liebesdolch und meine Kronjuwelen zu streicheln und dabei sanft meinem Liebesdolch nach oben und unten entlang zu gleiten. Dabei wurde mein Abrahamshäutchen Stück für Stück in Richtung Schaft zurückgeschoben.

Wie auf ein Kommando spürte ich eine kalte, glitschige aber angenehme Flüssigkeit auf meinem Liebesdolch und zugleich senkte sich die Juwelengrotte so über meine Lippen, daß diese sie erreichen konnten und es mir gelang mit meiner Zunge in sie einzudringen. Ganz vorsichtig bewegte ich meine Zunge in Richtung des Juwels und begann es zu umkreisen. Doch diese Bewegungen wurden rasch heftiger, als die Hände erneut meinen Liebesdolch zu massieren begannen und die Kronjuwelen dabei zart aber kräftig Umfasst wurden.

Nach und nach wusste ich nicht mehr worauf ich mich zuerst konzentrieren sollte. Auf die Juwelengrotte, die ich mit Zunge und Lippen auskostete und deren Juwel meine Zunge noch immer umkreiste, auf die Hände an meinem Liebesdolch und meinen Kronjuwelen oder auf die Hände, die inzwischen meine Ohrläppchen streichelten und reizten.

Während die Bewegungen an meinem Liebesdolch heftiger wurden, stieß meine Zunge nun rhythmisch in das innere der Juwelengrotte vor. Dies blieb nicht ohne Folgen. Ich spürte, wie meine Lippen immer feuchter wurden und wie sich der Körper über meinem Gesicht im Takt mitbewegte.

Während dessen brachte mich ein Lippenbar das sich nun um meinen Liebesdolch legte fast um den Verstand. Wie in Trance wurden die Bewegungen meiner Zunge immer heftiger und wilder, während eine Fremde Zunge im Auf und Ab der Lippen meine Dolchspitze umspielte und die Zähne dabei sanft an ihr rieben.

Die Erregung schien mich in den Wahnsinn zu treiben, aber die beengende Abschnürung meines Liebesdolchs und der Kronjuwelen unterband die Endfesslung meiner Lust. Doch nicht nur mein stöhnen drang an meine Ohren, auch meine Zunge vollbrachte ihr Werk nicht ohne Erfolg. Die Juwelengrotte bewegte sich immer rascher und bot sich mir immer heftiger an. Auch aus dieser Richtung war heftiges und lustvolles Stöhnen zu vernehmen.

Ich konnte mir nicht vorstellen, daß es für das was hier mit mir vorging noch eine Steigerung erfahren könnte. Ich wünschte mir nur, daß ich endlich Erlösung erfahren und meine Kronjuwelen sich ihres Ballastes entledigen können. Aber da sollte ich mich getäuscht haben.

Blumenmädchen

Ganz sanft lösten sich die Lippen von meinem Liebessdolch. Die Hände beendeten aber ihre Bewegungen nicht. Ich spürte, wie sich erneut zarte, glatte Haut über meine Körper schob und im Bereich meiner Oberschenkel meinen Körper umschloss. Meine Kronjuwelen spürten dabei die wollüstige Feuchte der Liebesmuschel und den zart kribbelnden, gut gepflegten und in Form getrimmten Liebesgarten.

Ohne meinem Liebesdolch eine Pause zu gönnen glitten die zarten Hände weiter über meinen Liebesdolch, während sie ihn mit sanftem Druck in Richtung der wollüstig feuchten Liebesmuschel bewegten. Ich spürte nun auch an meinem Liebesdolch den Liebesgarten, der im Gleichklang mit den Händen sich an meinem Liebesdolch Auf und Ab rieb.

Der Druck in meinen Kronjuwelen wurde nun unerträglich. Auch der Ring um meinen Liebesdolch war nun nicht mehr in der Lage sich der Erfüllung in den Weg zu stellen. Mein Liebesdolch begann sich zu verselbständigen und gab sich den Kontraktionen die ihn ergriffen hin. Schließlich war kein Halten mehr und ich ergoss mich über die Hände und den Liebesgarten die meinen Liebesdolch noch immer umfassten. Die Lust schien kein Ende zu nehmen und es schien Minuten zu gehen, bis meine Kronjuwelen alles abgegeben hatten, was sich in ihnen aufgestaut hatte. Die Enge um meine Kronjuwelen und meinen Liebesdolch ließ nur langsam nach und heizte die Lust und den Wohlgenuss, gemeinsam mit den Händen die noch immer in Bewegung waren,immer wieder an. Ich hatte mich noch nie so erfüllt und befriedigt gefühlt.

Dabei entging mir völlig, daß auch die Juwelengrotte über meinem Mund mit Hilfe meiner Zunge ihre Erfüllung gefunden hatte und zucken meine Zunge und meine Lippen berührte und umschloss. Der Lustsaft lief über meine Zunge an meine Lippen und in meinen Mund. Ich genoss den angenehmen Geschmack.

Als mein Liebesdolch wieder zur Ruhe gekommen war lösten sich die beiden Körper von dem meinen und gönnten mir Erholung. Noch immer gefesselt lag ich da und genoss noch immer diesen außerordentlichen, lustvollen und so überaus befriedigenden Moment meines Lebens. Mein Kopf war im Moment so leer wie meine Kronjuwelen – und das fühlte sich gut an.

Ich weiß nicht wie viel Zeit vergangen war. Irgendwann riss mich ein metallisches Geräusch aus dem nichts-denken. Meine Fesseln wurde gelöst und ich konnte mich wieder bewegen. Was meinen Liebesdolch umschlossen hatte würde ich wohl nie erfahren, denn das war, ohne dass ich es gemerkt hatte, bereits entfernt

Als meine Gliedmaßen frei waren machte ich mir die Augenbinde ab. Der Raum um mich herum war leer. Ich würde also auch nie erfahren, wer mir diese Lust bereitet hatte. Ich konnte nur vermuten, daß die hübsche Bedienung eine der Lustspenderinnen war. Aber selbst das war nicht mit Sicherheit zu bestätigen. Wer die andere Frau war würde wohl ewig ein Geheimnis bleiben.

Ich nahm meine Kleider, zog mich an und verließ den Raum. Als ich, an den Toiletten vorbei den Gastraum betrat ging die hübsche Bedienung von vorhin mit einem voll beladenen Tablett an mir vorbei. Das verstärkte meine Zweifel, daß sich noch vor wenigen Minuten mir diese Lust bereitet haben könnte noch mehr. Ich würde es wohl nie erfahren.

Als ich in der Mitte des Raumes angekommen war stand mein Blumenmädchen vor mir und nahm Bestellungen auf. In diesem Moment drehte sie sich um und sah mir direkt ins Gesicht. Ich war nicht fähig auch nur einen Ton über meine Lippen zu bringen. Sie fragte mich, ob ich mich morgen wieder zu selben Zeit am selben Ort wie heute treffen würde. Ich stammelte nur ein ja – da ing sie schon beschäftigt weiter.

Erledigt, aber glücklich und äußerst befriedigt verließ ich das Lokal. Ich wusste später nicht mehr wie ich wirklich nach Hause gekommen, mich entkleidet und ins Bett gelegt hatte. Ich schlief einfach nur noch erfüllt ein. Erst der Wecker am nächsten Morgen brachte mich wieder in die Realität zurück. War das ein schöner Traum – oder nicht. Die Wahrheit würde ich wohl erst am Nachmittag erfahren. Dann nämlich würde sich herausstellen ob ich das neuerliche Date geträumt oder tatsächlich vereinbart hatte. Ich konnte also nur abwarten und das trotzdem spürbare Hochgefühl genießen, in der Hoffnung, daß es sich nicht nur als Traum herausstellte – War es einer oder nicht?

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Die heiße Liebesgrotte

Die heiße Liebesgrotte

… ich lag in Mitten unseres Blumenfeldes und die blonde Schönheit hatte sich neben mich gekniet. Die Knappe Bluse hatte sie sich unterhalb Ihrer wohl geformten Brüste eng zusammengebunden, so daß sie oben über den Rand der auf den Schultern aufliegenden Bluse überquollen. Die Brustwarzen und der Warzenhof zeichneten sich deutlich durch die durchsichtige weiße Bluse ab.

Um die Hüften trug sie ein schmales Tuch das sie eng gewickelt hatte, sodaß sich die Konturen Ihres Körpers deutlich abzeichneten. Das Tuch reichte gerade so weit, daß es Ihre Scham abdeckte. Ganz langsam begann sie mit Ihren Händen über mein Gesicht zu streicheln und dabei meine Augen zu bewegen sie zu schließen.

Als ich meine Augen geschlossen hielt glitten ihre Hände ganz sachte über mein Brustbein nach unten bis zu meinem Hosenbund und wieder zurück bis zu meinem Hals. Durch mein Hemd fühlte ich, daß ihre Hände kalt, aber ruhig waren.

Ganz vorsichtig steckte sie nun eine Hand durch meinen bis zum dritten Knopf geöffneten Hemdkragen und berührte meine Brust. Die kühlen Hände rieben über meine Brustwarzen und bewirkten, daß diese sich zusammen zogen und nach oben standen. So sachte und behutsam wie zuvor begann sie nun meine Warzen mit zwei Fingern unter dem Hemd zu massieren. Am liebsten hätte ich meine Hände angehoben und sie umklammert um sie an mich zu ziehen. Aber sie bedeutete mir, daß ich meine Hände auf dem Boden neben meinem Körper liegen lassen sollte.

Vorsichtig öffnete sie nun den Rest der Knöpfe an bis zu meinem Hosenbund und schob das Hemd über meine Schultern zu den Armen. Nun begann sie meinen Oberkörper mit Ihrem Mund und Ihrer Zunge zu liebkosen. Ihr seidiges mittelblondes Haar streifte dabei über meinen Körper und ich fühlte die bereits gegebene Erregung immer weiter anwachsen. Deutlich spürte ich, wie mein Liebesdolch bereits stark gegen die Hose drückte und nun wohl auch von außen nicht mehr zu übersehen war.

Ihre Hände bewegten sich nach wie vor über meinen Oberkörper vom Bauch zum Hals und zurück. Dabei unterließ sie es nicht hin und wieder meine Brustwarzen mit den Fingern zu stimulieren und zu reizen. Ganz langsam bewegte sich ihr Mund auf meine Brustwarzen zu und als sie diese erreicht hatten spürte ich wie ihre geschmeidige und flinke Zunge den Reiz auf sie noch erhöhte.

Ganz langsam fürchtete ich, daß die Hose der immer stärker werdenden Belastung nicht mehr stand halten würde. Doch in diesem Bereich passierte nichts. Vorsichtig schob sie ihre Hände nun über mein Gesicht in meine Haare und strich mit den gespreizten Fingern durch sie hindurch. Ihre Zunge und ihr Mund waren im währenden noch immer mit meinen Brustwarzen beschäftigt, die in absehbarer Zeit dem reiz nicht mehr stand halten würden.

Als ob sie das gehört hatte bewegte sie Ihren Kopf wieder in Richtung meines Hosenbundes, wobei sie ganz langsam die Hände folgen ließ. Auch diesmal fuhren Ihre Hände wieder über meine zum zerplatzen angespannten Brustwarzen um sich dann um meine Hüften zu legen, während ihr Mund und ihre Zunge meinen Nabel liebkosten.

Ich spürte dabei, wie ein prickelnder Reiz von meinem Bauchnabel hinunter in meinen Liebesdolch wanderte und diesen zum Erzittern brachte. Ihre Hände umschlossen derweil fest meine Hüfte und trugen zur Verstärkung dieses Gefühls bei.

Ich wagte es nicht meine Augen zu öffnen – schon aus dem Grund weil ich befürchtete, daß mein schöner Traum dann jäh zu ende sein könnte und sie verschwand. Außerdem war es ein äußerst angenehmes Gefühl Ihre Berührungen zu verspüren ohne erkennen zu können wohin die nächsten Bewegungen gehen.

Noch während ich meine Gedanken so nachhieng spürte ich, wie eine ihrer Hände in meine Schritt geschoben wurde und immer weiter nach oben in Richtung meiner Kronjuwelen wanderte. Vor Lust bereits zum äußersten angespannt öffnete ich vorsichtig meine Beine ein wenig um die Bewegung ihrer Hand zu erleichtern.

Als ob sie auf diesen Moment gewartet hätte drehte sich Ihre Hand um und fasste meine Kronjuwelen in meiner Hose mit einem sanften aber behenden Druck um sie dann vorsichtig zu reiben. Meinen Körper durchlief ein wohliger Schauer und ich spürte wie sich bereits die ersten tropfen in meine Hose ergossen.

Nicht ungeschickt näherte sich nun ihre zweite Hand von oben und umfasste, so gut es die noch geschlossene Hose zuließ, meinen Diener der Lust. Mit sanften Bewegungen rieb sie nun mit der einen Hand über den umfassten Liebesdolch während der Druck der anderen Hand auf meine Kronjuwelen sich verstärkte und diese in kreisenden Bewegungen an meinem Körper rieb.

Der Reiz stieg ins unermessliche und die Lust drohte meinen Körper zu sprengen. Die Bewegungen ihrer Hände wurden immer schneller und die Griffe immer fester. Den erneuten Versuch meine Hände in ihre Richtung zu bewegen vereitelte sie dadurch, daß sie Ihre Beine über meinen Oberkörper schlang und meine Hände und Arme zwischen Ihrer nackten glatten Haut und meinem Oberkörper einklemmte. Ihre Haut fühlte sich an wie Seide – glatt, rein und makellos.

Während all dessen hatte sie zu keinem Augenblick aufgehört meinen Liebesdolch nebst Hose durch ihren engen griff der Finger gleiten zu lassen und meine Kronjuwelen weiter zu stimulieren. Ich war fast nicht mehr in der Lage an mich zu halten.

Ihr Unterleib rutschte ganz langsam über meinen Bauch zu meiner Brust und schließlich zu meinem Kinn. Dort angekommen bemerkte ich, daß sie unter dem Hauch eines Tuches keinen Slip trug. Ihre nackte Juwelengrotte bewegte sich nun ganz sachte in Richtung meines Mundes und ich spürte dabei, daß das ganze Geschehen auch sie nicht unberührt gelassen hatte. Ich konnte ihren Liebessaft riechen und schmecken.

Sie schob ihre Juwelengrotte so weit über meinen Mund, daß es mir gelang mit meiner Zunge ihr Juwel zu erreichen. Sofort begann ich es mit mit kreisenden Bewegungen meiner Zunge zu umrunden und meine Zunge darüber gleiten zu lassen.

All dies hielt sie aber nicht davon ab sich weiter meinem Diener der Lust und meinen Kronjuwelen zu widmen. Im Gegenteil. Je heftiger ich ihr Juwel mit meiner Zunge massierte, desto intensiver bearbeitete sie meinen Lustvollsten Bereich. Langsam rückte sie ihren Körper wieder in Richtung meines Kinns, sodaß ich in der Lage war mit meiner Zunge in ihre Juwelenpforte zu öffnen und einzudringen.

Unsere beider Körper bebten vor Erregung. Ich genoß ihre Teils kräftigen teils zarten Liebkosungen meines Lustdolches und meiner Kronjuwelen mit ihren Händen. Es war aber nicht zu vertuschen, daß auch sie Gefallen daran fand, daß meine Zunge in ihrer Juwelenpforte aus und ei glitt.

Ihr Liebessaft lief über meine Zunge in meinen Mund und es schmeckte herrlich. Vorsichtig schob sie nun wieder Ihr Juwel über meine Zunge. Ihre Hände ließen dabei nicht ab von ihrem Werk. Schließlich gelang es mir nicht mehr meinen Körper zu bändigen und ich merkte, wie sich mein Leistensaft in meine Hose ergoss. Auch sie spürte an den Zuckenden Bewegungen meines Liebsdolches, daß es um mich geschehen war. Sie verlangsamte Ihre Bewegungen, stimulierte mich aber weiter, bis das Zucken in meinem Diener der Lust aufgehört hatte.

Ganz behutsam richtete sie dann ihren Körper auf und ließ sich weiter von meiner Zunge verwöhnen. Sanft und ruhig bewegte sie ihren Körper dazu in Kreisenden Gegenbewegungen mit über meine Zunge. Es war nicht zu verkennen, daß auch ihre Lust langsam ins unermessliche stieg.

Sie bewegte Ihren Körper langsam vor und zurück, sodaß meine Zunge zwischen ihrem Juwel und ihrer Juwelenpforte hin und her wanderte. Sowohl ihre als auch meine Bewegungen wurden immer schneller und heftiger. Meine Zunge drang im einen Moment flink zwischen ihre Juwelenpforte um im nächsten Moment wieder ihr Juwel zu liebkosen.

Wie aus heiterem Himmel war dann ein Juchzen zu vernehmen und ihr Körper brach über dem meinen zusammen. Sie entzog ihre Juwelengrotte dem Wirkungsbereich meiner Zunge und lag dann erschlafft auf meinem Körper. Ihr heftiges Atmen war deutlich zu spüren und legte sich nur ganz langsam.

Als sie wieder normal atmete löste sich ihr Körper von dem meinen. Ich spürte, wie ihre Lippen die meinen berührten, dann war es still. Vorsichtig öffnete ich meine Augen und blickte mich, nachdem sich meine Augen wieder an das Licht gewöhnt hatten, um. Doch sie war weg.

In diesem Moment schnellte ich durch das klingeln meines Weckers förmlich erschreckt hoch und wurde mir bewußt, daß das ganze nur ein wunderschöner Traum war. Eines aber war mir geblieben. Eine Feuchte Unterhose – die mir jetzt bewußt wurde.

Ein blick auf die Uhr zeigte mir deutlich, daß es zeit wurde aufzustehen und zur Arbeit zu gehen. Noch in Gedanken versunken und in Erinnerung an meinen Traum ging ich ins Bad, stellte mich unter die Dusche und machte mich für den vor mir liegenden Tag bereit. Als ich das Haus verließ war der Traum bereits stark verblasst. Zu meinem Trost kam mir aber der Gedanke wieder, daß sich meine Schönheit für heute um 15:00 Uhr mit mir auf der Bank neben dem Blumenbeet verabredet hatte.

Froh gelaunt trat ich so meinen Weg an und pfiff in den Tag. Was würde mich heute Nachmittag wohl erwarten …

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… der ganz langsam zwischen Ihre Schenkel wanderte und sich ihrer Liebesgrotte näherte.

Meine Hände führte ich während dessen an Ihre Brust und begann diese zu streicheln und zu kneten. Ganz langsam ließ ich eine Hand zwischen Ihre Schenkel gleiten, die sich bereitwillig der Berührung öffneten. Dort angekommen massierte ich mit meinen Fingern ihr Juwel, was ihrem Mund ein immer lustvolleres Stöhnen entlockte. Ganz vorsichtig glitt maeine Hand dann weiter in Ihrer Lustgrotte um schließlich zwei Finger in diese einzutauchen.

In kreisenden Bewegungen begann sie nun ihr Becken über meine Finger zu bewegen während ich diese aus-und einführte. Mit abgespreizten Daumen reizte ich dabei ihr Juwel. Der Reiz auf ihr Juwel und in Ihrer Juwelengrotte ließ sie ihren Körper immer hemmungsloser bewegen. Ihre hübsche Runde Brust hüpfte dabei vor meinen Augen auf und ab.

Mit sanfter Gewalt drückte sie nach und nach meinen Körper auf den Boden der Duschwanne um sich schließlich rittlings auf meinen Liebesdolch zu setzen. Auch in mir stieg nun die Erregung wieder an und ich fasste sie unter den Armen, während sie über mir kniete und mein bestes Stück in ihrer Liebsgrotte versunken war. Mit meinen Armen unterstützte ich sie bei den Auf- und Abbewegungen Ihres Körpers während sie mit Ihren Händen meine Brustwarzen massierte.

Nach und nach glitt eine ihrer Hände dann über Ihre Hüfte zwischen ihre Beine um sich erneut meinen Kronjuwelen zu nähern, die sie dann sofort heftig zu stimulieren begann. Ihre andere Hand führte sie dann ganz langsam über ihre Brust an ihr Juwel um ihre eigene Lust zu steigern.

Es ging nicht mehr lange und wir konnten beide nicht mehr an uns zu halten. Im Einklang der Lust ergoss ich mich in Ihre Lustgrotte, die sich unter ihren eigen Kontraktionen pulsierend um meinen Liebesdolch presste. Wir steigerten unsere Bewegungen ein letztes mal um dann ineinander zu versinken. Erst nach ca. 5 Minuten wurden wir dessen gewahr, daß aus dem Brauskopf inzwischen relativ kaltes Wasser kam, da wir beim Zusammensinken in uns selbst den Wahlhebel bewegt hatten. Ich fasste mit meiner Hand nach oben, stellte die Temperatur wieder auf wohlige Wärme ein und wir genossen die langsam ausklingende Lust in der Stellung die uns dies so grenzenlos beschert hatte.

Nach und nach richteten wir uns dann auf, seiften uns gegenseitig ein, und duschten uns den Lustschweiß vom Körper. Jana trat, dicht gefolgt von mir aus der Dusche. Gerade als ich mich erneut ihrem prallen Mund für einen Kuss nähern wollte um sie dann erneut Lustvoll zu berühren fragte sie mich nach einem Handtuch mit der Aussage sie müsse nun gehen, denn sie müsse bereits in 3 Stunden am Flughafen sein um wieder in die Staaten zu fliegen.

Schlagartig erlosch meine noch immer vorhandene Begierde nach ihrem Fleisch. Ich reichte Ihr ein Handtuch und spürte, daß dies sehr abgekühlt bei ihr ankam. Sie zog sich an, drehte sich um, drückte mir einen Kuss auf die Wangen und verschwand mit einem – bis bald mal wieder – ich ruf Dich an – durch die Badtür in den Flur. Nur wenige Augenblicke später hörte ich, wie die Wohnungstür ins Schloss viel. Dann war es still.

Ich stand,im wahrsten Sinne des Wortes, da wie ein begossener Pudel. Wie fremdgesteuert nahm ich mir ein Handtuch und begann meinen Körper abzutrocknen. Während ich das Handtuch über meinen Körper bewegte entflohen meine Gedanken wieder zu meinem „Blumenmädchen“.

Dabei wurde ich mir gar nicht bewusst, daß ich bei diesem Gedanken meinen Liebesdolch in meine Hand genommen hatte und begann ihn durch diese gleiten zu lasen. Erst als mein Liebesknochen mit den ersten Kontraktionen begann erwachte ich aus meinem Traum. Da die Lust jedoch bereits so groß war vollendete ich das begonnen Werk um mich anschließend nochmals kalt abzuduschen und in Gedanken versunken in mein Bett zu sinken.

In meinen Träumen war ich bereits über den Schritt der Begegnung auf der Parkbank hinaus….

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…. hatte ich mich mit Jana, eine ehemalige Studienkollegin-mit-Extras, in eine dieser Bars, wo man zu cool war, um auf die überrissenen Preise zu achten, verabredet. Wir hatten uns vis-à-vis an einen Tisch gesetzt und Jana erzählte mir vom dauernden Herumreisen, den First-Class-Flügen und dem sonstigen Unerhörtheiten eines Wirtschaftskosmopoliten. Ich lächelte und versank immer wieder in ihrem Ausschnitt, wo zwei pralle, weisse Brüste an einander stießen. Was hatte ich nicht schon alles damit angestellt, ich versank mental zwischen ihren Brüsten, lächelte weiter und hörte zu.

Die Frage nach den Getränkewünschen holte mich schlagartig zurück, den sie kam aus eben jenem Munde, den ich so lustvoll zittern sah vor drei Wochen. Sie stand da und sah mich keck an. Ich stammelte etwas von Rotwein und selbst als meine Begleitung etwas bestellte, sah dieses Mädchen nur mich an. Den Abend durch bediente sie uns, immer mit dem fordernden Blick und einem verschmitzten Lächeln. Mein Liebsdolch, obwohl nicht steif, litt an diesem Abend, immer wieder nervliche Schauer, und immer wieder trat ein wenig Flüssigkeit aus.

Jana sagte, sie gehe noch auf die Toilette, dann könne man ja gehen. Ich winkte das Mädchen herbei, um zu zahlen. Als sie bei mir war, setzte sie sich mit einer angeborenen Laszivität auf den Tisch, fing an abzurechnen und bemerkte ganz beiläufig: Nette Begleitung haben sie.

Ich nahm meinen ganzen angetrunken Mut zusammen und erwiderte, es sei nur eine Kollegin. Es gelang mir sogar sie zu fragten, was sie denn sonst so an den Nachmittagen mache, außer in Blumenfeldern zu verweilen und ob sie Lust auf einen Kaffee hätte.
Sie antwortete, sonst mach ich nichts und Kaffee mag ich nicht. Aber vielleicht trifft man sich ja einmal per Zufall. Zum Beispiel Morgen um 3 bei der Bank vor dem versteckten Blumenfeld.
Dann stand sie auf und ging.

Jana und ich fuhren zu mir heim. Als wäre alles geklärt sagte sie, sie wolle zuvor noch duschen. Währenddessen schenkte ich uns noch einen Schlummertrunk ein, doch dann ging ich in die Dusche. Die weißen Brüste Janas hingen leicht und der Vorhof war sehr gross, hatte aber nur wenig Eigenfarbe und gliederte sich in das Weiß ihrer Brüste ein.

Sie hatte eben den Wasserstrahl auf ihren fleischigen Honigmund gerichtet. Sie war komplett rasiert. Die Masse der Brüste und Fleischigkeit des Honigmundes wurden durch ein wenig Luxusspeck, der aussah wie Babyspeck, ergänzt. Das Reisen und Altern hatten Jana ein wenig von ihrem jugendlichen Reiz genommen, doch für ihr Alter und den Lebensstil war sie noch sehr gut anzusehen.

Bei ihrem Anblick erfasste mich die Fleischeslust. Ich schaute ihr zu wie der Körper nass wurde. Blitzende Kügelchen Wasser entstanden auf ihrem Körper und verschwanden, um an anderen Orten wieder hervor zu kommen. Dann kam sie aus der Dusche und fasste mir mit Ihren noch nassen und tropfenden Händen an meinen Oberkörper. Wie in Trance zog ich sie an mich heran und küsste sie. Meine Hände glitten während dessen über ihren Rücken hinunter zu den Rundungen, die zum Eingang führten der mich wie magisch anzog. In meinem Kopf hatte das Kino bereits angefangen…

Meine Hände glitten weiter zu Ihren festen Schenkeln um dann nach vorne in den Spalt zwischen Ihnen einzutauchen. Jana machte kaum spürbar die Beine etwas breiter, damit es mir besser gelang die Hände Ihrer Lustöffnung entgegen zu bewegen. Im währenden spürte ich wie einer ihrer Hände meinem Becken entlang zu der bereits spürbaren Ausbeulung in meiner Hose glitt. Als sie dort ankam und die flach ausgestreckte Hand darüber gleiten ließ konnte ich kaum noch an mich halten.

Ihre zweite Hand bewegte sich nun in Richtung meines Hosenbundes, wo sie gekonnte den Gürtel öffnete und diesen aus den Gürtelschlaufen zog. Danach machte sie sich an meinem Hosenknopf zu schaffen um Ihn zu öffnen. Die andere Hand öffnete im währenden den Reißverschluss meiner Hose.Wie abgesprochen gingen Knopf und Reißverschluss auf und ich spürte, wie die Hose über mein Becken hinunter glitt und zu Boden fiel.

Meine Hände hatte ich im währenden um Ihr wohl gerundetes Becken herum in den kleinen aber dennoch vorhanden Zwischenraum unsrer Körper geschoben. Während meine Hände über ihre sauber rassierte Scham glitten schob sie meinen Tanga nach unten und mein Liebsdolch kam mit meinen Händen und Ihrem Körper in Berührung.

Gerade als ich meine Hände zwischen Ihre Schenkel schieben wollte, fasste sie mein Hemd und schob es so heftig nach oben, daß mir nichts anders übrig blieb als meine Hände zurückzuziehen und die Arme hoch zu nehmen. Ganz langsam und bedächtig streifte sie mein Hemd über meine Arme und meinen Kopf, während sie mit Ihrem feuchten Mund meine Brust und die Brustwarzen liebkoste.

Mein Hemd glitt über meine Arme und meinen Kopf und fiel dann auf den nassen Badboden. Währenddessen glitten Ihre Lippen an meinem Körper ganz langsam nach unten und Ihre Zunge streifte meinen Bauch. Mit Ihren Händen fuhr sie ganz sachte über meinen Brustkorb, während ihre Lippen sich immer näher an meinen Liebsdolch heran tasteten. Die Erregung stieg in meinem Körper auf und ich merkte, wie ich ganz langsam nicht mehr Herr meines Körpers wurde.

Auch ihre Hände waren während dessen in meinen Lendenbereich geglitten und begannen nun meine Kronjuwelen zu massieren. Ihre Zunge machte sich während dessen am Schaft meines besten Stückes zu schaffen. Von der Lust übermannt nahm ich Ihren Kopf zwischen meine Hände und lenkte Ihren offenen Mund zu meiner Lustspitze. Bereitwillig begann sie nun den Lustdolch mit sanften Bewegungen Ihres Kopfes in ihrem Mund verschwinden zu lassen um ihn dann fest mit Ihren Lippen zu umschließen.

Ihre Zunge kreiste um meine Lustspitze, während sie mit Vor- und Rückbewegungen ihres Kopfes meinem Lustdolch die höchsten Vergnügungen bereitete. Ihre Hände machten sich noch immer mal zärtlicher, mal heftiger an meinen Kronjuwelen zu schaffen, was nicht gerade dazu beitrug, daß ich mich wirklich auf den Beinen halten konnte.

Ganz langsam bewegt ich mich daher rückwärts an die Wand um nicht nach hinten weg zu fallen. Dort angekommen stellte ich nicht einmal fest, wie kalt die Wandfliesen waren, denn sie war mir erwartungsgemäß auf den Knien dahin gefolgt ohne auch nur eine Sekunde den Reiz auf meinen Liebesdolch zu unterbrechen oder darin nachzulassen.

Ihre Hände wanderten nun ganz langsam wieder über mein Becken und meinen Bauch nach oben zu meiner Brust. Ich wußte nun langsam nicht mehr wie es mir noch gelingen sollte an mich zu halten. Mein Körper zitterte und bebte vor Lust und ich genoss das was da geschah in vollen Zügen.

Als ihre Hände sich wieder an meinen Kronjuwelen zu schaffen machte war es endgültig geschehen. Ich konnte meine Erregung nicht mehr unterdrücken und ein Beben in meinem Liebesdolch zeigte an, daß dir Lendensaft nicht mehr zu halten war. Sie spürte das zucken in meinem Diener der Lust, ließ ihn aus dem Mund gleiten und vollendete geschickt mit einer Hand am Schaft und der anderen an den Kronjuwelen das begonnen Werk. Ich spritze ihr in ihr Gesicht und auf ihre wohlgeformte Brust. Dann sackte ich in mir zusammen und landete auf dem Fußboden.

Mit ihren, für ihr alter doch noch recht zarten und feingliedrigen Händen sorgte sie noch in dieser Lage dafür, daß kein Tropfen des edlen Saftes in meinem besten Stück zurück blieb. Ganz sanft begann sie mich dann wieder, mit meiner Unterstützung, auf die Beine zu stellen um mich dann in die Dusche zu buxieren.

Als wir dann beide darin standen nahm sie den Brausekopf zur Hand und ließ den Wasserstrahl zuerst über Ihren und dann über meinen Körper gleiten. Als der Strahl auf meinen Liebesdolch traf spürte ich, wie dieser wieder Lustvoll zu zucken begann. Sie hängte den Duschkopf ein und nähret sich meinem Körper. Während sie mich innig und leidenschaftlich zu Küssen begann, drückte sie Ihre Feuchte Lustgrotte an meinen Diener der Lust,

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Sie hatte mich also gesehen. In mir entfachte sich ein Kampf zwischen Scham und Lust. Was tat ich hier? Mitten in einem Blumenfeld, in meinem teuren Anzug, vor mir dieses junge nackte Mädchen…

Doch dann spreizte sie ihre Beine ganz und ihre Bewegungen auf ihrer Juwelenpforte wurden immer wilder, und sie fuhr mit zwei Fingern immer tiefer in sie hinein. Das Geräusch ihrer immer krampfartiger werdenden Atmung mischten sich mit dem einer tief-feuchten, Juwelenkammer.

All diese Eindrücke ließen mich aus meiner letzten Deckung direkt neben sie treten. Ich stand also nun da und sah sie genauer an. Das offene, mittelblonde Haar verlor sich in den Blumen, in denen sie lag. Ihr Augen hatten mich erfasst, doch sie schloss sie gekonnt lasziv. Ihr Gesicht war wunderschön, ein jugendliches Gesicht und es verzog sich immer mehr unter der Lust.

Ihre Haut hatte eine Bräune, wie nach einem langen Sommer voller Stunden am Strand. Es zeichnete sich deutlich ein Bikiniabdruck ab, darunter die milchkaffeefarbene Haut mit ihren Geheimnissen: Die Juwelenpforte, sauber und glatt rasiert, die Brüste, die bei den Bewegungen mitschauckelten, prall und mit kreisrunden, bronzefarbenem Vorhof und den stehenden Blütenspitzen. Die Vorhöfe waren kaum grösser als eine der Blüten, mit denen sie über ihre Brüste strich.

Die Bewegungen von ihrem Unterleib wurden immer stärker, aus dem Streicheln der Brüste wurde ein Kneten. Dann stockte ihr Atem, um bald schon ein unterdrücktes Stöhnen aus ihren zitternden Lippen zu pressen. Sie hob ihr Becken an und massierte intensiver als zuvor. Dann kam sie: Es war als würde ihr feiner Körper unter Zittern zusammenbrechen, sie zog sich mir abgewandt in die Embryonalstellung zusammen und ich konnte ein zufriedenes, leises Lachen der Entspannung hören.

Ich war mit meinen Sinnen wie in dieses Spektakel hinein gesogen worden, doch nun wurde ich mir bewusst, dass ich hier stand mit meine, steifen Diener der Lust, der durch den Stoff der Hose durchschimmerte. Noch peinlicher wurde es mir, als sie aufstand, ihren gelben Sommerrock überstülpte und mich dabei verschmitzt grinsend ansah. Sie zog ihre Unterhöschen hoch, kam auf mich zu und griff an die Ausbuchtung an meiner Hose, dann küsste sie mich auf den Mund und flüstere leise ein Dankeschön.

Sie war weg und ich stand verloren in einem Feld voller Blumen, an dem Ort wo eine schöne Frau gerade sich selbst Lust zugefügt hatte. Wer war sie wohl? Wieso hatte sie das getan?
Plötzlich schoss mir der Termin durch den Kopf. Er begann in einer Viertelstunde.

Leicht verschwitzt, aber ohne Verspätung kam ich zur Präsentation. Alex, mein Geschäftspartner sah mich nur mit einer genervten Verwirrung an, glücklicherweise übernahm er dann aber den Großteil der Präsentation.

Währenddessen schweifte ich immer wieder ab: Sie hat mich doch gesehen, wieso hat sie weitergemacht? Fand sie das erotisch? Von meinem Aussehen her sicher und sie war vielleicht 22. Fragen drängten in meinem Kopf umher und ich war froh als die Präsentation vorbei war. Ich wich den Fragen von Alex aus und ging heim.

Zuhause angekommen entledigte ich mich noch im Wohnzimmer meiner Beinkleider und legte mich auf den Boden – weiter hätte ich es wohl auch nicht mehr geschafft. Ich begann mit meinen Händen meinen Lustdolch zu massieren und meinen Juwelenschrein zu streicheln. In Gedanken war ich immer noch bei Ihr. Ihr Bild vor den Augen bewegten sich meine Hände immer wilder und der Schaft meines Liebesdolches glitt immer schneller durch meine Hand und ich reizte meinen Liebeshut.

Gerade, als ich in Gedanken meine Finger in ihre Juwelengrotte einführte fand ich die erste Erleichterung und der Liebessaft ergoss sich über meine Hände und meine Oberbekleidung. Gleichzeitig mußte ich an ihren bildhübschen Körper nach Ihrem Orgasmus denken. Ich blieb noch lange so liegen und genoss in meinen Gedanken Ihre Hand, die über meinen Liebsdolch fuhr und mich zwischen den Beinen streichelte.

Dieser Tag hatte mein Leben einschneiden beeinflusst. Nach diesem Erlebnis war ich immer öfter in diesem Park und genau an der Stelle an der Sie mir begegnet war anzutreffen. Zuvor war mir dieser park nie wirklich aufgefallen, jetzt konnte ich ihn und vor allem sie in diesem Blumenbeet nicht mehr aus dem Kopf verbannen. So oft ich konnte machte ich einen Abstecher dorthin, doch sie war nicht zu finden.

Drei Wochen nach meinem Erlebnis im Park …

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Das Blumenmädchen

Das Blumenmädchen

Es war ein lauwarmer Herbsttag im Oktober. Ich nutzte die Zeit zwischen zwei Terminen für einen Spaziergang im Park. Der Wind strich durch die Sträucher und bewegte diese sanft. Es war herrlich anzusehen, wie sich die Buschrosen und Herbstastern in ihrer vollen Blüte hin und her bewegten.

Die weißen und gelben Blüten verneigten sich und richteten sich wieder auf als wollten sie mich begrüßen. Aus einer Pflanzfläche vor mir drang jedoch ein Geräusch an meine Ohren, das zuerst so gar nicht in die Ruhe und Ausgeglichenheit der Landschaft um mich herum passte.

Ich blieb stehen um das Geräusch zu ergründen, doch es war als wäre es nie da gewesen. Unsicher ob mich mein Gehör getäuscht hatte oder nicht, setzte ich mich wieder in Bewegung. Damit begann ich aber auch schon wieder das Geräusch zu vernehmen. Es hörte sich an, als würde da jemand vor Freude und entzücken nicht mehr an sich halten können.

Als ich erneut stehen blieb um besser hinhören zu können, verstummte das Geräusch schlagartig wieder – so als wäre es nie da gewesen. Ich setzte mich daher wieder in Bewegung und erneut drangen die wohligen Laute, die sich nun in das Rauschen der Büsche und des Windes einfügten, erneut an mein Ohr.

Ich entschloss mich nun nicht mehr stehen zu bleiben, sondern auf das Geräusch zu zugehen um zu sehen was dann geschah. So gelangte ich zu einer großzügig mit Herbstastern angelegten Fläche, die im herrlichen Herbstlicht schimmerte, als wären die Blüten vergoldet.

Das Geräusch wurde immer deutlicher und als ich schließlich am Rand der des Beetes stand war es deutlich als ein juchzen und glückliches stöhnen zu identifizieren. Es endete auch dann nicht, als ich, meinen Ohren folgend, in die Büsche eintrat um die Quelle zu ergründen.

Als ich etwa bis zur Mitte der Bepflanzung vorgedrungen war, erkannte ich, dass die Blüten hier nicht so eng beieinander standen als am Rand und sich auch nicht mit dem Wind sondern seltsam eigenständig in alle Himmelsrichtungen bewegten. Als ich weiter auf diese Stelle zuging stellte ich fest, dass dort, wo die Stängel den Boden berühren sollten, etwas unrhythmisch bewegendes lag, das die umliegenden Blüten und zweige in Bewegung setzte.

Von der Neugier angetrieben, ging ich, ohne weiter darüber nachzudenken, drauf zu. Was ich dann sah verschlug mir zuerst die Sprache und setzte mich dann aber in entzücken und euphorische Stimmung.

Vor mir lag eine junge, hübsche und komplett entkleidete Frau. In ihren Händen hielt sie einige Blüten die sie abgerissen hatte. Mit den Blüten strich sie sich über die feste Tennisball große Brust und und über die sich abzeichnende Vulva zwischen ihren sanft geöffneten Beinen. Ihre Brustwarzen waren bereits stark erregt und standen steil nach oben. Der Warzenhof wirkte wie eine Kreisrunde Einfassung, die den Brustwarzen noch stärker den Eindruck der Erregung verlieh.

Ihre strahlen blauen Augen sahen mich an als hätte wäre ich schon immer hier gestanden und hätte sie betrachtet und verrieten keinen Zug von Überraschung oder erschrecken über mein hier sein. Das seidige mittelblonde Haar rahmte Ihr Gesicht wie das eines Engels ein und ließ sie wie ein Traumbild erscheinen.erscheinen.

Ungestört strich sie sich weiter mit den Blütenknospen über Ihre Liebsaugen und über Ihre Juwelenpforte, gerade so als ob es mich nicht gäbe. Ihre Augen verrieten aber, daß sie mich sah und es sie erfreute, daß ich ihr dabei zusah…..


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