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Posts Tagged ‘Erotische Fantasie’

Ich spürte wie die Erregung meines Körpers den Händen folgte. Auch meinen Liebesdolch ließen die Berührungen nicht ungerührt. Ich spürte, wie er sich wieder in das angelegte Korsett presste und das angenehme aber auch beklemmende Gefühl wieder zu nahm.

Die Hände glitten von der Hüfte an aufwärts meinem Körper entlang., den Lippen folgend, die inzwischen meine Brustwarzen liebkosten. Bei den Brustwarzen angekommen umklammerten sie diese sanft und das Lippenpaar begann an Ihnen zu saugen. Dies erregte mich noch mehr und mein Liebesdolch drohte die unbekannten Fesseln zu sprengen.

Ganz sanft glitt erneut ein nackter Schenkel über meine Hüften und ich spürte die eine angenehm weiche und feuchte Stelle im Schritt des angenehm zarten Körpers auf meinem Bauch. Innerlich wünschte ich mir sehnlichst, daß sich die glatten und geschmeidigen Schenkel in Richtung meiner Oberschenkel bewegen würden um mir dabei behilflich zu sein Erleichterung zu erfahren und den angespannten Druck auf meine Kronjuwelen durch eine Entladung zu lindern. Doch genau das passierte nicht. Im Gegenteil. Die Schenkel glitten an meiner Seite entlang nach oben bis Sie, bei den noch immer mit meinen Brustwarzen beschäftigten Händen, ankamen.

Langsam glitten die Händen nun weiter in Richtung meines Halses und meines Kopfes. Ganz sanft öffneten die Finger meinen Mund um darin einzutauchen. Wie mit einem Reflex umkreiste meine Zunge die Finger und meine Lippen schlossen sich um sie um zu spüren und festzuhalten.

Ganz vorsichtig wurden die Finger dann wieder aus meinem inzwischen geschlossenen Mund herausgezogen. Wie zum Zeichen dafür, daß ich das nicht wollte umschlossen meine Zähne ganz sanft die zarten, feingliedrigen Finger, hinderten sie aber nicht daran schließlich doch unbeschadet aus meinem Mund zu wandern. Die Hände glitten über mein Gesicht zu meinen Ohren und zum Haaransatz.

Ganz langsam folgten die Schenkel den Händen. Mit meinem Kinn konnte ich schon die glatte und feuchte Haut der Juwelenpforte spüren. Der angenehme Geruch erreichte meine Nase und brachte mich fast zum Wahnsinn.

Rassierte Juwelenpforte

Rassierte Juwelenpforte

Vorsichtig hob sich das Becken über mein Kinn und ich konnte mit meinen Lippen die Juwelenpforte über meinem Mund erahnen. Die Lust in mir war inzwischen so gestiegen, daß ich nicht mehr an mir halten konnte und versuchte mit meiner Zunge die feuchte Stelle über meinem Mund zu erreichen. Als meine Zunge die Pforte erreichte wurde der Körper so weit angehoben, daß es mir lediglich gelang mit meiner Zungenspitze über die Juwelenpforte zu gleiten.

Ich konnte schmecken, was sich mir da bot aber es war dennoch unerreichbar. Das machte mich fast rasend, aber ich ließ es geschehen. Was blieb mir auch anders übrig. Über die Lust vor meinem Mund hatte ich meinen Liebesdolch gänzlich vergessen. Der wurde aber wieder heftig in meine Erinnerung gerufen, als zwei kalte Hände ihn und meine Kronjuwelen umfassten. Ich erschauderte und spürte zugleich, wie die dadurch geweckte Lust meine empfindlichsten Körperteile wieder bis zum bersten in Spannung versetzten.

Ganz langsam begannen die Hände nun meinen Liebesdolch und meine Kronjuwelen zu streicheln und dabei sanft meinem Liebesdolch nach oben und unten entlang zu gleiten. Dabei wurde mein Abrahamshäutchen Stück für Stück in Richtung Schaft zurückgeschoben.

Wie auf ein Kommando spürte ich eine kalte, glitschige aber angenehme Flüssigkeit auf meinem Liebesdolch und zugleich senkte sich die Juwelengrotte so über meine Lippen, daß diese sie erreichen konnten und es mir gelang mit meiner Zunge in sie einzudringen. Ganz vorsichtig bewegte ich meine Zunge in Richtung des Juwels und begann es zu umkreisen. Doch diese Bewegungen wurden rasch heftiger, als die Hände erneut meinen Liebesdolch zu massieren begannen und die Kronjuwelen dabei zart aber kräftig Umfasst wurden.

Nach und nach wusste ich nicht mehr worauf ich mich zuerst konzentrieren sollte. Auf die Juwelengrotte, die ich mit Zunge und Lippen auskostete und deren Juwel meine Zunge noch immer umkreiste, auf die Hände an meinem Liebesdolch und meinen Kronjuwelen oder auf die Hände, die inzwischen meine Ohrläppchen streichelten und reizten.

Während die Bewegungen an meinem Liebesdolch heftiger wurden, stieß meine Zunge nun rhythmisch in das innere der Juwelengrotte vor. Dies blieb nicht ohne Folgen. Ich spürte, wie meine Lippen immer feuchter wurden und wie sich der Körper über meinem Gesicht im Takt mitbewegte.

Während dessen brachte mich ein Lippenbar das sich nun um meinen Liebesdolch legte fast um den Verstand. Wie in Trance wurden die Bewegungen meiner Zunge immer heftiger und wilder, während eine Fremde Zunge im Auf und Ab der Lippen meine Dolchspitze umspielte und die Zähne dabei sanft an ihr rieben.

Die Erregung schien mich in den Wahnsinn zu treiben, aber die beengende Abschnürung meines Liebesdolchs und der Kronjuwelen unterband die Endfesslung meiner Lust. Doch nicht nur mein stöhnen drang an meine Ohren, auch meine Zunge vollbrachte ihr Werk nicht ohne Erfolg. Die Juwelengrotte bewegte sich immer rascher und bot sich mir immer heftiger an. Auch aus dieser Richtung war heftiges und lustvolles Stöhnen zu vernehmen.

Ich konnte mir nicht vorstellen, daß es für das was hier mit mir vorging noch eine Steigerung erfahren könnte. Ich wünschte mir nur, daß ich endlich Erlösung erfahren und meine Kronjuwelen sich ihres Ballastes entledigen können. Aber da sollte ich mich getäuscht haben.

Blumenmädchen

Ganz sanft lösten sich die Lippen von meinem Liebessdolch. Die Hände beendeten aber ihre Bewegungen nicht. Ich spürte, wie sich erneut zarte, glatte Haut über meine Körper schob und im Bereich meiner Oberschenkel meinen Körper umschloss. Meine Kronjuwelen spürten dabei die wollüstige Feuchte der Liebesmuschel und den zart kribbelnden, gut gepflegten und in Form getrimmten Liebesgarten.

Ohne meinem Liebesdolch eine Pause zu gönnen glitten die zarten Hände weiter über meinen Liebesdolch, während sie ihn mit sanftem Druck in Richtung der wollüstig feuchten Liebesmuschel bewegten. Ich spürte nun auch an meinem Liebesdolch den Liebesgarten, der im Gleichklang mit den Händen sich an meinem Liebesdolch Auf und Ab rieb.

Der Druck in meinen Kronjuwelen wurde nun unerträglich. Auch der Ring um meinen Liebesdolch war nun nicht mehr in der Lage sich der Erfüllung in den Weg zu stellen. Mein Liebesdolch begann sich zu verselbständigen und gab sich den Kontraktionen die ihn ergriffen hin. Schließlich war kein Halten mehr und ich ergoss mich über die Hände und den Liebesgarten die meinen Liebesdolch noch immer umfassten. Die Lust schien kein Ende zu nehmen und es schien Minuten zu gehen, bis meine Kronjuwelen alles abgegeben hatten, was sich in ihnen aufgestaut hatte. Die Enge um meine Kronjuwelen und meinen Liebesdolch ließ nur langsam nach und heizte die Lust und den Wohlgenuss, gemeinsam mit den Händen die noch immer in Bewegung waren,immer wieder an. Ich hatte mich noch nie so erfüllt und befriedigt gefühlt.

Dabei entging mir völlig, daß auch die Juwelengrotte über meinem Mund mit Hilfe meiner Zunge ihre Erfüllung gefunden hatte und zucken meine Zunge und meine Lippen berührte und umschloss. Der Lustsaft lief über meine Zunge an meine Lippen und in meinen Mund. Ich genoss den angenehmen Geschmack.

Als mein Liebesdolch wieder zur Ruhe gekommen war lösten sich die beiden Körper von dem meinen und gönnten mir Erholung. Noch immer gefesselt lag ich da und genoss noch immer diesen außerordentlichen, lustvollen und so überaus befriedigenden Moment meines Lebens. Mein Kopf war im Moment so leer wie meine Kronjuwelen – und das fühlte sich gut an.

Ich weiß nicht wie viel Zeit vergangen war. Irgendwann riss mich ein metallisches Geräusch aus dem nichts-denken. Meine Fesseln wurde gelöst und ich konnte mich wieder bewegen. Was meinen Liebesdolch umschlossen hatte würde ich wohl nie erfahren, denn das war, ohne dass ich es gemerkt hatte, bereits entfernt

Als meine Gliedmaßen frei waren machte ich mir die Augenbinde ab. Der Raum um mich herum war leer. Ich würde also auch nie erfahren, wer mir diese Lust bereitet hatte. Ich konnte nur vermuten, daß die hübsche Bedienung eine der Lustspenderinnen war. Aber selbst das war nicht mit Sicherheit zu bestätigen. Wer die andere Frau war würde wohl ewig ein Geheimnis bleiben.

Ich nahm meine Kleider, zog mich an und verließ den Raum. Als ich, an den Toiletten vorbei den Gastraum betrat ging die hübsche Bedienung von vorhin mit einem voll beladenen Tablett an mir vorbei. Das verstärkte meine Zweifel, daß sich noch vor wenigen Minuten mir diese Lust bereitet haben könnte noch mehr. Ich würde es wohl nie erfahren.

Als ich in der Mitte des Raumes angekommen war stand mein Blumenmädchen vor mir und nahm Bestellungen auf. In diesem Moment drehte sie sich um und sah mir direkt ins Gesicht. Ich war nicht fähig auch nur einen Ton über meine Lippen zu bringen. Sie fragte mich, ob ich mich morgen wieder zu selben Zeit am selben Ort wie heute treffen würde. Ich stammelte nur ein ja – da ing sie schon beschäftigt weiter.

Erledigt, aber glücklich und äußerst befriedigt verließ ich das Lokal. Ich wusste später nicht mehr wie ich wirklich nach Hause gekommen, mich entkleidet und ins Bett gelegt hatte. Ich schlief einfach nur noch erfüllt ein. Erst der Wecker am nächsten Morgen brachte mich wieder in die Realität zurück. War das ein schöner Traum – oder nicht. Die Wahrheit würde ich wohl erst am Nachmittag erfahren. Dann nämlich würde sich herausstellen ob ich das neuerliche Date geträumt oder tatsächlich vereinbart hatte. Ich konnte also nur abwarten und das trotzdem spürbare Hochgefühl genießen, in der Hoffnung, daß es sich nicht nur als Traum herausstellte – War es einer oder nicht?

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… der ganz langsam zwischen Ihre Schenkel wanderte und sich ihrer Liebesgrotte näherte.

Meine Hände führte ich während dessen an Ihre Brust und begann diese zu streicheln und zu kneten. Ganz langsam ließ ich eine Hand zwischen Ihre Schenkel gleiten, die sich bereitwillig der Berührung öffneten. Dort angekommen massierte ich mit meinen Fingern ihr Juwel, was ihrem Mund ein immer lustvolleres Stöhnen entlockte. Ganz vorsichtig glitt maeine Hand dann weiter in Ihrer Lustgrotte um schließlich zwei Finger in diese einzutauchen.

In kreisenden Bewegungen begann sie nun ihr Becken über meine Finger zu bewegen während ich diese aus-und einführte. Mit abgespreizten Daumen reizte ich dabei ihr Juwel. Der Reiz auf ihr Juwel und in Ihrer Juwelengrotte ließ sie ihren Körper immer hemmungsloser bewegen. Ihre hübsche Runde Brust hüpfte dabei vor meinen Augen auf und ab.

Mit sanfter Gewalt drückte sie nach und nach meinen Körper auf den Boden der Duschwanne um sich schließlich rittlings auf meinen Liebesdolch zu setzen. Auch in mir stieg nun die Erregung wieder an und ich fasste sie unter den Armen, während sie über mir kniete und mein bestes Stück in ihrer Liebsgrotte versunken war. Mit meinen Armen unterstützte ich sie bei den Auf- und Abbewegungen Ihres Körpers während sie mit Ihren Händen meine Brustwarzen massierte.

Nach und nach glitt eine ihrer Hände dann über Ihre Hüfte zwischen ihre Beine um sich erneut meinen Kronjuwelen zu nähern, die sie dann sofort heftig zu stimulieren begann. Ihre andere Hand führte sie dann ganz langsam über ihre Brust an ihr Juwel um ihre eigene Lust zu steigern.

Es ging nicht mehr lange und wir konnten beide nicht mehr an uns zu halten. Im Einklang der Lust ergoss ich mich in Ihre Lustgrotte, die sich unter ihren eigen Kontraktionen pulsierend um meinen Liebesdolch presste. Wir steigerten unsere Bewegungen ein letztes mal um dann ineinander zu versinken. Erst nach ca. 5 Minuten wurden wir dessen gewahr, daß aus dem Brauskopf inzwischen relativ kaltes Wasser kam, da wir beim Zusammensinken in uns selbst den Wahlhebel bewegt hatten. Ich fasste mit meiner Hand nach oben, stellte die Temperatur wieder auf wohlige Wärme ein und wir genossen die langsam ausklingende Lust in der Stellung die uns dies so grenzenlos beschert hatte.

Nach und nach richteten wir uns dann auf, seiften uns gegenseitig ein, und duschten uns den Lustschweiß vom Körper. Jana trat, dicht gefolgt von mir aus der Dusche. Gerade als ich mich erneut ihrem prallen Mund für einen Kuss nähern wollte um sie dann erneut Lustvoll zu berühren fragte sie mich nach einem Handtuch mit der Aussage sie müsse nun gehen, denn sie müsse bereits in 3 Stunden am Flughafen sein um wieder in die Staaten zu fliegen.

Schlagartig erlosch meine noch immer vorhandene Begierde nach ihrem Fleisch. Ich reichte Ihr ein Handtuch und spürte, daß dies sehr abgekühlt bei ihr ankam. Sie zog sich an, drehte sich um, drückte mir einen Kuss auf die Wangen und verschwand mit einem – bis bald mal wieder – ich ruf Dich an – durch die Badtür in den Flur. Nur wenige Augenblicke später hörte ich, wie die Wohnungstür ins Schloss viel. Dann war es still.

Ich stand,im wahrsten Sinne des Wortes, da wie ein begossener Pudel. Wie fremdgesteuert nahm ich mir ein Handtuch und begann meinen Körper abzutrocknen. Während ich das Handtuch über meinen Körper bewegte entflohen meine Gedanken wieder zu meinem „Blumenmädchen“.

Dabei wurde ich mir gar nicht bewusst, daß ich bei diesem Gedanken meinen Liebesdolch in meine Hand genommen hatte und begann ihn durch diese gleiten zu lasen. Erst als mein Liebesknochen mit den ersten Kontraktionen begann erwachte ich aus meinem Traum. Da die Lust jedoch bereits so groß war vollendete ich das begonnen Werk um mich anschließend nochmals kalt abzuduschen und in Gedanken versunken in mein Bett zu sinken.

In meinen Träumen war ich bereits über den Schritt der Begegnung auf der Parkbank hinaus….

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Jetzt wächst Die Anspannung in Deinem Körper wieder aufs äußerste an. Was geschieht nun? Wie werde ich Dir begegnen, was mit Dir machen? Wie werde ich wirklich sein? Werde ich halten was ich versprochen habe? All das schießt Dir durch den Kopf. Aber zuerst einmal passiert gar nichts. Nach einem erneuten Augenblick der ruhe hörst Du, wie die Dusche angestellt wird und das Wasser auf einen Körper trifft. Du riechst den Dampf der feuchten Luft. Die quälenden fragen werden immer intensiver – warum kommst Du nicht endlich und erlöst mich von diesen Fragen.

Du traust Dich nicht auch nur einen Laut von Dir zu geben. Dein Körper ist wie gelähmt und die Gedanken hämmern ohne Unterlass. Die Anspannung wächst, und plötzlich schießen Dir die Handschellen wieder durch den Kopf. Doch seltsamer Weise beunruhigt Dich dieser Gedanke nicht mehr sondern Du beschäftigst Dich damit, ob die vorhin getroffene Entscheidung wirklich die Richtige war.

Je mehr Du darüber nachdenkst, desto mehr kommst Du zu dem Entschluss sie Dir nun doch selbst anzulegen. Du lauschst auf die Geräusche aus dem Bad. Das Wasser läuft noch immer. Kurz entschlossen tastest Du nach den Handschellen und legst Dir diese zuerst an Deinen Beinen und dann an Deinen Händen selbst an. Die letzte bringt Dich fast zur Verzweiflung, denn eine Handschelle mit nur einer Hand zu schließen ist leider gar nicht einfach. Deine Nervosität steigt noch, weil das Wasser im Bad abgestellt wird und Du hörst, wie jemand aus der Dusche kommt.

Endlich ist es gelungen. Auch die letzte Handschelle sitzt. Zwar nicht so fest wie die anderen, aber sie sitzt. Keine Sekunde zu spät, denn nun vernimmst Du die Schritte die auf dich zukommen. Dein Körper ist zum zerreißen angespannt und Deine Angst ist frohen Erwartungen gewichen. Was wird nun geschehen. Hat sich Dein Warten und Vertrauen gelohnt?

Du merkst, wie jemand auf das Bett kommt – aber es gibt keine Berührung. Nach und nach erahnst Du, dass sich jemand über Dich gestellt hat und Dich von oben betrachtet. Es ist ein angenehmes Gefühl. Ungewohnt aber angenehm.

Doch schon der nächste Augenblick lässt Dir das Blut in den Adern erstarren. Du bereust alle Deine Entschlüsse und Deinen Mut und verfluchst Dich selbst. Von oben herab tropft erst langsam und dann im Fluss eine lauwarme Flüssigkeit zuerst auf Deine Brüste, dann auf Deinen Körper. Du versuchst Dich weg zudrehen, aber es nutzt nichts, denn Du kannst nicht sehen was da oben geschieht. So versuchst Du wenigstens Dein Gesicht in Sicherheit zu bringen. Eigentlich willst Du laut schreien, aber Dein Mund gibt keinen Ton von sich. Dann ist es auch schon vorbei.

Warum nur hast Du Dir das angetan – warum nur? Doch bevor Du Dir selbst eine Antwort geben kannst spürst Du zwei Hände, die sich auf die lauwarme Flüssigkeit legen und sie verreiben. In diesem Augenblick bereust Du bitterlich dich so angestellt und nicht vertraut zu haben. Du fühlst wie angenehm sich die Flüssigkeit verteilt und einen Film zwischen Deiner Haut und den Händen ergibt und Du riechst den angenehmen Duft des Öls, das jetzt überall auf deiner Haut – mit Ausnahme Deiner Brüste und Deiner Juwelenpforte verteilt wird. Die geht über Minuten so und Du lechzt danach, dass diese Hände endlich auch die ausgesparten Bereiche verwöhnen. Aber…..

… sie tun es nicht.

Das treibt Dich fast zum Wahnsinn. Du würdest am liebsten Deine Hände nehmen um die beiden Hände an dir richtige Stelle zu lenken, doch die sind ja am Bett befestigt. Genauso unerwartet wie die Hände mit dem angenehmen streicheln Deines Körpers begonnen haben, beenden sie es auch wieder. Dein Körper brennt vor Sehnsucht und Deine Juwelenpforte dürstet nach Erfüllung, doch es geschieht nichts. Du liegst da und es ist, als bist Du alleine im Raum. Du hörst kein Atmen, spürst keine Berührung und auch das Bett auf dem Du liegst lässt nicht erkennen, dass Du nicht alleine bist.

Gerade als Du Deinen Mund öffnest um Deiner Unsicherheit Ausdruck zu verleihen spürst Du etwas kühles aber angenehmes auf Deiner süßen Fülle. Deine Liebesspitzen reagieren sofort und stellen sich senkrecht auf. Dein Körper bebt vor Wollust, Deine süße Fülle wird praller und runder vor Erregung. Doch schon im nächsten Moment wird Dein Körper von einem wohligen Schauer überrollt als etwas warmes angenehm kreisend die kühle Sahne von Deinen Liebesfrüchten leckt und sich dabei Stück für Stück Deinen Liebesspitzen nähert. Die Erregung steigt ins unermessliche, als sich ein Lippenpaar um Deine steil nach oben ragenden Liebesspitzen legt und beginnt abwechselnd an Ihnen zu saugen. Du wünscht Dir das würde nie wieder aufhören.

Deine Lippen erspüren im währenden, wie sich ganz langsam etwas kühles weiches auf sie absenkt. Ganz vorsichtig nähert sich Deine Zunge diesem Kühlen weichen etwas um dann die Sahne verbunden mit dem süßlichen Geschmack der Erdbeere zu kosten. Du leckst an der Frucht um sie schließlich mit Deinen Lippen zu umschließen und sie Stück für Stück in Deinem Mund verschwinden zu lassen.

Als die Frucht verschwunden ist spürst Du erneut den angenehmen Reiz auf Deinen Lippen. Deine Zunge nähert sich dem kühlen süßen Geschmack und beginnen erneut mit kreisenden Bewegungen die Sahne in Deinen Mund zu saugen. Dabei stellt sich jedoch ein völlig anderer Geschmack ein. Ganz sachte nähern sich Deine Lippen dem unbekannten und umschließen es vorsichtig, während Deine Zunge weiter an dem leckt was sich Dir da entgegen reckt. Schnell registrieren Deine Zunge und Deine Lippen, dass es sich dabei nicht um eine Erdbeere sondern um einen Zauberstab handelt.

Dies lässt Deinen Körper erneut in Erregung geraten und Du bewegst Deine Lippen und Deine Zunge immer fordernder vor und zurück um den Zauberstab möglichst weit in das innere Deines Mundes zu schieben. Du genießt es, den Reichsapfel mit Deiner Zunge zu umspielten und zu spüren, wie die Erregung steigt und das Zepter darüber härter und umfangreicher wird. Dein Kopf bewegt sich immer weiter vor und zurück und nimmt das Zepter nebst Reichsapfel tief in den Mund auf um es dann wieder fast freizugeben.

Dies bleibt nicht ohne Konsequenzen und es wird immer deutlicher die sich aufbauende Wallung zu spürbar. Davon unbeeindruckt kreist Deine Zunge unaufhörlich um den Liebesdolch bis dieser zu zucken und zu pulsieren beginnt und Du ein anhaltendes Stöhnen vernimmst.

Gerade als Deine Zunge sich erneut der Dolchspitze zuwenden will wird die ruckartig aus dem Mund gezogen. Kurze Zeit später spürst Du wie sich der lauwarme Nektar auf Deinen Liebesäpfeln und Deinem Bauch bis hinunter in Deinen Schoss ergießt. Dein Körper reagiert mit mit wohligem Gefühl darauf und Deine Erregung steigt.

Doch leider bleibt es eine ganze Weile still. Keine Berührung, kein Geräusch, keine Bewegung die Du spüren oder vernehmen könntest. Ganz allmählich spürst Du zwei Hände, die sich unter Deinen Körper schieben und Ihn sachte anzuheben versuchen. Du unterstützt diese Bemühungen im Rahmen Deiner einschränkten Möglichkeiten. Als die Hände wieder langsam zurückgezogen werden und Dein Körper wieder zu liegen kommt spürst Du etwas kaltes, glattes unter Dir. Dein Körper beginnt leicht zu frösteln, aber ganz schnell hat die neue Unterlage sich über Deinen Körper erwärmt und fühlt sich wieder wohlig und heimelich an.

An Deine Ohren dringt leise ein ploppendes Geräusch. Doch bevor Du dieses Geräusch richtig einordnen kannst ergießt sich ganz sachte etwas kühles, prickelndes über Deinen Bauch zu Deinen Lusthügeln um dann wieder über den Bauch nach unten zu wandern. Wie in Zeitlupe nähert sich das kühle prickelnde Nass erst Deiner Scham um sich dann über Deine Juwelenpforte verteilen.

Das angenehm prickelnde Gefühl lässt Dich vergessen, wie kühl es sich anfühlt. Du genießt das prickeln das über Diene Schenkelinnenseite und Deine Juwelenpforte nach unten läuft und durch das Perlen eine wohlige Wärme und ein Verlangen in Dir hervorruft. Als nichts mehr nachkommt spürst Du, wie sich zwei Hände auf den Innenseiten Deiner Schenkel ganz langsam über das prickelnde Nass in Richtung Deiner Juwelenpforte vorarbeiten.

Die Anspannung in Deinem Körper steigt und Dein Blut beginnt ganz langsam wieder in Wallung zu geraten. Die Hände nähern sich immer mehr Deinen Blütenblättern, bis sie sie endlich ganz sachte berühren. Vorsichtig, ganz vorsichtig folgen sie von unten nach oben und wieder umgekehrt deren Verlauf und Du merkst, wie Sie unter dieser zarten Berührung anschwellen.

Ganz sachte gleiten nun zwei Finger in den Spalt Deiner Blütenblätter und schieben sich behutsam nach oben. Deine Erregung steigt ins unermessliche, als sie am oberen Ende auf Dein Juwel treffen und vorsichtig drüber hinweg gleiten. Im selben Moment spürst Du, wie etwas angenehm Kühles auf Deine Blütenblätter aufgetragen wird.

Erneut beginnen die Finger Deine Juwelenpforte zu reizen. Durch das zuvor aufgetragene gleiten sie noch leichter und geschmeidiger hinauf und hinunter. Ganz sachte werden nun Deine Blütenblätter geöffnet, sodass Deine Juwelengrotte und das Juwel in strahlender Pracht zu sehen sind. Du spürst den Venussaft, der sich bereits Deiner Juwelengrotte entwindet und Deine Lust anheizt.

Die Finger gleiten nun an der Innenseite Deiner Blütenblätter zart stimulierend auf und ab. Mit jeder Bewegung gleiten Sie tiefer in Deine Juwelengrotte hinein, und Du wünscht Dir sehnlichst, daß Sie endlich eintauchen und die reizbare Stelle in Deiner Juwelengrotte massieren.

Als hättest Du Deinen Wunsch ausgesprochen, gleiten nun ganz vorsichtig zwei Finger in das Innere Deiner Meeresenge und bewegen sich ganz behutsam auf der Seite Deiner Bauchdecke weiter hinein. Du kannst Deine Lust nicht mehr verbergen und beginnst mit jeder Bewegung der Finger mehr und lauter zu stöhnen.

Als sich gleichzeitig die Finger der anderen Hand an deinem Juwel zu reiben beginnen kannst Du nicht mehr an Dir halten. Dein Stöhnen wird nun ausgiebiger und Dein Becken hebt und senkt sich im Takt der Finger. Mit kreisenden Bewegungen versuchst Du den Reiz noch zu erhöhen.

Die Berührung wird immer intensiver und Dein Körper immer leidenschaftlicher. Das sanfte gleiten der Finger in und aus Deiner Meeresenge sowie die angenehme Stimulation Deines Juwels lassen Dich in die Welt des Verzückens abtauchen. Deine Lust kennt nun keine Grenzen mehr und Du genießt den Höhepunkt in vollen Zügen.

Die beiden Hände legen sich ganz vorsichtig und regungslos auf Deine Juwelenpforte bis Dein Körper ganz langsam wieder aus der Verzückung zurückkehrt. Deine Atmung wird wieder flacher und man erkennt deutlich die Schweißperlen, die sich auf Deinem ganzen Körper gebildet haben. Es war ein unendlicher Genuss. Du bereust keinen Augenblick dessen was geschehen ist.

Du spürst, wie sich ganz langsam die Hände von Deinem Körper lösen. Dann spürst Du, wie sie sich an den Handschellen zu schaffen machen, diese öffnen und Du Arme und Beine wieder frei bewegen kannst. Zwei zärtliche Hände legen sich um Deinen Rumpf und setzen Dich ganz langsam auf. Du spürst den Körper der sich Dir jetzt nähert und Dich von hinten stützt. Zwei Arme umschließen Dich ohne zwang auf Dich auszuüben und eine, Dir noch unbekannte, Stimme flüstert Dir ins Ohr: „ Lass uns den Rest der Zeit gemeinsam genießen.“

Dann wird Deine Augenbinde entfernt und Du blickst zum ersten mal in das Fremde und doch so vertraute Gesicht. Du freust Dich auf all das was noch geschehen wird und gemeinsam genießen wir den Rest der Nacht, die wohl keiner von uns beiden je vergessen wird. Es wird bestimmt nicht die letzte gewesen sein.

Ein Geheimnis wirst Du jedoch nie erfahren nämlich – ob ich bereits vor Dir im Zimmer war um Dich zu beobachten oder ob ich tatsächlich erst später gekommen bin und Du Deine eigene Lust alleine genossen hast – ich aber werde schweigen wie ein Grab.

© suchtnachdir/2008

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…. hatte ich mich mit Jana, eine ehemalige Studienkollegin-mit-Extras, in eine dieser Bars, wo man zu cool war, um auf die überrissenen Preise zu achten, verabredet. Wir hatten uns vis-à-vis an einen Tisch gesetzt und Jana erzählte mir vom dauernden Herumreisen, den First-Class-Flügen und dem sonstigen Unerhörtheiten eines Wirtschaftskosmopoliten. Ich lächelte und versank immer wieder in ihrem Ausschnitt, wo zwei pralle, weisse Brüste an einander stießen. Was hatte ich nicht schon alles damit angestellt, ich versank mental zwischen ihren Brüsten, lächelte weiter und hörte zu.

Die Frage nach den Getränkewünschen holte mich schlagartig zurück, den sie kam aus eben jenem Munde, den ich so lustvoll zittern sah vor drei Wochen. Sie stand da und sah mich keck an. Ich stammelte etwas von Rotwein und selbst als meine Begleitung etwas bestellte, sah dieses Mädchen nur mich an. Den Abend durch bediente sie uns, immer mit dem fordernden Blick und einem verschmitzten Lächeln. Mein Liebsdolch, obwohl nicht steif, litt an diesem Abend, immer wieder nervliche Schauer, und immer wieder trat ein wenig Flüssigkeit aus.

Jana sagte, sie gehe noch auf die Toilette, dann könne man ja gehen. Ich winkte das Mädchen herbei, um zu zahlen. Als sie bei mir war, setzte sie sich mit einer angeborenen Laszivität auf den Tisch, fing an abzurechnen und bemerkte ganz beiläufig: Nette Begleitung haben sie.

Ich nahm meinen ganzen angetrunken Mut zusammen und erwiderte, es sei nur eine Kollegin. Es gelang mir sogar sie zu fragten, was sie denn sonst so an den Nachmittagen mache, außer in Blumenfeldern zu verweilen und ob sie Lust auf einen Kaffee hätte.
Sie antwortete, sonst mach ich nichts und Kaffee mag ich nicht. Aber vielleicht trifft man sich ja einmal per Zufall. Zum Beispiel Morgen um 3 bei der Bank vor dem versteckten Blumenfeld.
Dann stand sie auf und ging.

Jana und ich fuhren zu mir heim. Als wäre alles geklärt sagte sie, sie wolle zuvor noch duschen. Währenddessen schenkte ich uns noch einen Schlummertrunk ein, doch dann ging ich in die Dusche. Die weißen Brüste Janas hingen leicht und der Vorhof war sehr gross, hatte aber nur wenig Eigenfarbe und gliederte sich in das Weiß ihrer Brüste ein.

Sie hatte eben den Wasserstrahl auf ihren fleischigen Honigmund gerichtet. Sie war komplett rasiert. Die Masse der Brüste und Fleischigkeit des Honigmundes wurden durch ein wenig Luxusspeck, der aussah wie Babyspeck, ergänzt. Das Reisen und Altern hatten Jana ein wenig von ihrem jugendlichen Reiz genommen, doch für ihr Alter und den Lebensstil war sie noch sehr gut anzusehen.

Bei ihrem Anblick erfasste mich die Fleischeslust. Ich schaute ihr zu wie der Körper nass wurde. Blitzende Kügelchen Wasser entstanden auf ihrem Körper und verschwanden, um an anderen Orten wieder hervor zu kommen. Dann kam sie aus der Dusche und fasste mir mit Ihren noch nassen und tropfenden Händen an meinen Oberkörper. Wie in Trance zog ich sie an mich heran und küsste sie. Meine Hände glitten während dessen über ihren Rücken hinunter zu den Rundungen, die zum Eingang führten der mich wie magisch anzog. In meinem Kopf hatte das Kino bereits angefangen…

Meine Hände glitten weiter zu Ihren festen Schenkeln um dann nach vorne in den Spalt zwischen Ihnen einzutauchen. Jana machte kaum spürbar die Beine etwas breiter, damit es mir besser gelang die Hände Ihrer Lustöffnung entgegen zu bewegen. Im währenden spürte ich wie einer ihrer Hände meinem Becken entlang zu der bereits spürbaren Ausbeulung in meiner Hose glitt. Als sie dort ankam und die flach ausgestreckte Hand darüber gleiten ließ konnte ich kaum noch an mich halten.

Ihre zweite Hand bewegte sich nun in Richtung meines Hosenbundes, wo sie gekonnte den Gürtel öffnete und diesen aus den Gürtelschlaufen zog. Danach machte sie sich an meinem Hosenknopf zu schaffen um Ihn zu öffnen. Die andere Hand öffnete im währenden den Reißverschluss meiner Hose.Wie abgesprochen gingen Knopf und Reißverschluss auf und ich spürte, wie die Hose über mein Becken hinunter glitt und zu Boden fiel.

Meine Hände hatte ich im währenden um Ihr wohl gerundetes Becken herum in den kleinen aber dennoch vorhanden Zwischenraum unsrer Körper geschoben. Während meine Hände über ihre sauber rassierte Scham glitten schob sie meinen Tanga nach unten und mein Liebsdolch kam mit meinen Händen und Ihrem Körper in Berührung.

Gerade als ich meine Hände zwischen Ihre Schenkel schieben wollte, fasste sie mein Hemd und schob es so heftig nach oben, daß mir nichts anders übrig blieb als meine Hände zurückzuziehen und die Arme hoch zu nehmen. Ganz langsam und bedächtig streifte sie mein Hemd über meine Arme und meinen Kopf, während sie mit Ihrem feuchten Mund meine Brust und die Brustwarzen liebkoste.

Mein Hemd glitt über meine Arme und meinen Kopf und fiel dann auf den nassen Badboden. Währenddessen glitten Ihre Lippen an meinem Körper ganz langsam nach unten und Ihre Zunge streifte meinen Bauch. Mit Ihren Händen fuhr sie ganz sachte über meinen Brustkorb, während ihre Lippen sich immer näher an meinen Liebsdolch heran tasteten. Die Erregung stieg in meinem Körper auf und ich merkte, wie ich ganz langsam nicht mehr Herr meines Körpers wurde.

Auch ihre Hände waren während dessen in meinen Lendenbereich geglitten und begannen nun meine Kronjuwelen zu massieren. Ihre Zunge machte sich während dessen am Schaft meines besten Stückes zu schaffen. Von der Lust übermannt nahm ich Ihren Kopf zwischen meine Hände und lenkte Ihren offenen Mund zu meiner Lustspitze. Bereitwillig begann sie nun den Lustdolch mit sanften Bewegungen Ihres Kopfes in ihrem Mund verschwinden zu lassen um ihn dann fest mit Ihren Lippen zu umschließen.

Ihre Zunge kreiste um meine Lustspitze, während sie mit Vor- und Rückbewegungen ihres Kopfes meinem Lustdolch die höchsten Vergnügungen bereitete. Ihre Hände machten sich noch immer mal zärtlicher, mal heftiger an meinen Kronjuwelen zu schaffen, was nicht gerade dazu beitrug, daß ich mich wirklich auf den Beinen halten konnte.

Ganz langsam bewegt ich mich daher rückwärts an die Wand um nicht nach hinten weg zu fallen. Dort angekommen stellte ich nicht einmal fest, wie kalt die Wandfliesen waren, denn sie war mir erwartungsgemäß auf den Knien dahin gefolgt ohne auch nur eine Sekunde den Reiz auf meinen Liebesdolch zu unterbrechen oder darin nachzulassen.

Ihre Hände wanderten nun ganz langsam wieder über mein Becken und meinen Bauch nach oben zu meiner Brust. Ich wußte nun langsam nicht mehr wie es mir noch gelingen sollte an mich zu halten. Mein Körper zitterte und bebte vor Lust und ich genoss das was da geschah in vollen Zügen.

Als ihre Hände sich wieder an meinen Kronjuwelen zu schaffen machte war es endgültig geschehen. Ich konnte meine Erregung nicht mehr unterdrücken und ein Beben in meinem Liebesdolch zeigte an, daß dir Lendensaft nicht mehr zu halten war. Sie spürte das zucken in meinem Diener der Lust, ließ ihn aus dem Mund gleiten und vollendete geschickt mit einer Hand am Schaft und der anderen an den Kronjuwelen das begonnen Werk. Ich spritze ihr in ihr Gesicht und auf ihre wohlgeformte Brust. Dann sackte ich in mir zusammen und landete auf dem Fußboden.

Mit ihren, für ihr alter doch noch recht zarten und feingliedrigen Händen sorgte sie noch in dieser Lage dafür, daß kein Tropfen des edlen Saftes in meinem besten Stück zurück blieb. Ganz sanft begann sie mich dann wieder, mit meiner Unterstützung, auf die Beine zu stellen um mich dann in die Dusche zu buxieren.

Als wir dann beide darin standen nahm sie den Brausekopf zur Hand und ließ den Wasserstrahl zuerst über Ihren und dann über meinen Körper gleiten. Als der Strahl auf meinen Liebesdolch traf spürte ich, wie dieser wieder Lustvoll zu zucken begann. Sie hängte den Duschkopf ein und nähret sich meinem Körper. Während sie mich innig und leidenschaftlich zu Küssen begann, drückte sie Ihre Feuchte Lustgrotte an meinen Diener der Lust,

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Wir haben uns über ein Internetportal kennen gelernt, fanden uns, nach häufigem Nachrichtenaustausch und einigen treffen im Chat, anziehend und waren bereit uns auf ein Wagnis einzulassen. Das Wagnis bestand darin, dass wir uns in einem neutralen Raum treffen um den ich mich gekümmert habe. Zu unserem Treffen gibt es einige Vereinbarungen, die wir getroffen haben die da sind:

Du betrittst das Zimmer ohne zu wissen, ob ich bereits da bin oder nicht.Wir haben jedoch ausgemacht, dass außer dem bereits vorhandenen Kerzenlicht kein weiteres Licht angemacht werden darf. Nach dem öffnen des Zimmers bringst du den Schlüssel wieder an den vereinbarten Ort zurück, damit auch ich noch in das Zimmer komme (falls ich nicht da bin).

Das Badezimmer ist ebenfalls mit Kerzenschein beleuchtet. Du betrittst es, ohne die Badtür zu schließen, entkleidest Dich, legst Dich in das bereits eingelaufene Badewasser und entspannst Dich, bereitest Dich auf unser zusammentreffen vor.

Im Zimmer nebenan steht ein mit Seidenbettwäsche überzogene Bett auf dem ein Tuch liegt mit dem Du Dir Deine Augen verbindest wenn Du das Badezimmer wieder verlassen hast. Das Abnehmen des Tuches bleibt alleine mir überlassen.

Dann legst Du Dich nackt in das Bett ohne Dich zu zudecken und wartest auf die nächsten Momente, die nur uns beiden gehören. Es steht Dir frei Dich auf dem Bett zu bewegen wie es Dir gefällt, die Zeit zu nutzen bis ich da bin wie Du sie gerne nutzen möchtest.

Du hast Dich auf das Wagnis eingelassen und stehst nun in der Tür zum Zimmer, nachdem Du den Schlüssel bereits wieder deponiert hast. Noch kannst Du zurück und die Tür von außen schließen. Wenn Du einmal drin bist weißt Du nicht ob es noch geht, denn es könnte ja sein, dass ich schon da bin und ich Dich nicht mehr hinaus lasse.

Dein Herz schlägt bis zum Hals, die Sorge über das Unbekannte engt Deine Kehle ein und Du musst Dich entscheiden. Was sollst Du tun. Der Reiz ist stark, aber …

Mit einem schnellen Schritt betrittst Du das Zimmer und schließt die Tür hinter Dir. Nun ist die Entscheidung gefallen. Du atmest schnell und flach, Deine Hände verkrampfen sich und Du sinkst innerlich zusammen. Außer dem Kerzenlicht, das aus dem Bad scheint und dem am Bett ist nichts zu sehen. Deine Augen brauchen lange bis sie sich an die Dunkelheit gewöhnt haben aber auch das bringt Dich nicht viel weiter, denn der Raum wird von den Kerzen nicht völlig erfasst und es gibt viele dunkle Ecken.

Du versuchst mit Deinen Ohren Geräusche aufzunehmen, die Dir signalisieren ob Du alleine bist oder nicht, aber eine dezent im Hintergrund laufende Musik macht es unmöglich etwas außergewöhnliches zu hören.

Ganz langsam kommt die Kraft in Deine Beine zurück und Du gehst mit vorsichtigen Schritten nach vorne. An der Badtür angelangt versuchst du weiter in den Raum hineinzugehen, aber Du traust Dich nicht, denn es gibt da eine Abmachung auf die Du Dich mit dem betreten des Zimmers eingelassen hast.

Am liebsten würdest Du umkehren und wieder hinausgehen. Aber was passiert wenn ich schon da bin. Würde ich Dich gehen lassen oder Dich zurückhalten und mir nehmen auf was Du mir mit dem schließen der Tür Anspruch gegeben hast? Hast du mir einen Anspruch damit gegeben? Fragen über Fragen, auf die es keine Antwort gibt.

Am liebsten würdest Du Dich jetzt auf den Boden setzen und Deinen Gefühlen freien lauf lassen, doch die Anspannung über das „nicht wissen ob ich da bin“ gibt Dir dazu keine Möglichkeit.

Du fasst Dir ein Herz und gehst ins Bad. Dort angekommen wird es etwas angenehmer, da das Kerzenlicht wohlige Wärme ausstrahlt und Dir ein Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit gibt. Du schaust Dich um und stellst fest, dass bereits alles für Dein Bad vorbereitet ist. Das eingelaufene Badewasser hat genau die richtige Temperatur, der Schaum auf dem Wasser fühlt sich wohlig und weich an und der Badezusatz riecht angenehm und zugleich erfrischend.

Ganz langsam fasst Du wieder Mut und beginnst Dich zu entkleiden. Dabei fällt Dein Blick immer wieder zur offenen Badtür. Du rechnest jeden Augenblick damit, dass ich in der Türe stehe – obwohl Du eigentlich genau weißt, dass der Ort unserer Begegnung das Bett im angrenzenden Raum ist. Denn so sagte es lässt die getroffene Vereinbarung es schließen.

Inzwischen stehst Du im Höschen und im BH da. Jetzt kommen wieder Zweifel auf. Sollst Du Dich weiter entkleiden oder lieber gleich so ins Bett liegen um nicht ganz ausgeliefert zu sein? Du nimmst Deinen letzten Mut zusammen, ziehst blitzschnell Deinen BH und Dein Höschen aus und steigst in die Badewanne.

Die wohlige Wärme und der angenehme Duft tun richtig gut. Dein Körper entspannt sich und Du beginnst abzuschalten. Es gelingt Dir sogar abzuschalten und die Augen zu schließen. Du genießt diese Augenblicke in vollen Zügen und auch Dein Kopf ist frei.

Ganz langsam beginnst Du mit Deinen Händen über den Körper zu streichen. Das verstärkt das Wohlgefühl weiter und Du nimmst Deine Umgebung fast nicht mehr war. Du streichst über Deine Brust, Deinen Bauch, Deine Beine und Deine Scham. Es ist angenehm Dich selbst zu fühlen und Du lässt Die weiter fallen. Deine Hände spielen jetzt mit Dir selbst und Du spürst die Erregung die dabei aufkommt. Es ist angenehm und Du genießt es.

Irgendwann öffnest Du die Augen wieder. Die vergangene Zeit kommt Dir vor wie eine Ewigkeit. Zuerst schaust Du Dich im Bad um und in den Raum hinaus, aber es ist nach wie vor nichts zu sehen oder zu erkennen. Noch einmal lässt Du Deine Hände über Deinen Körper gleiten und erhebst Dich dann aus der Wanne.

Du streifst Dir den Schaum ab, der an Deinem Körper hängen geblieben ist und greifst nach dem Badetuch das an einem Hacken am Kopfende der Wanne hängt. Jetzt wickelst Du Dich in das Handtuch ein, trocknest mit dem zweiten Handtuch Hände und Gesicht ab und beginnst Deinen Körper trocken zu reiben. Ganz langsam bewegst Du Dich jetzt wieder zur Badezimmertür. Der dunkle Raum draußen lässt wieder das Gefühl der Unsicherheit und des ausgeliefert seins aufkommen. Doch es ist nicht mehr in der Lage Dich zu übermannen.

Festen Schrittes trittst Du aus dem Bad heraus und gehst in Richtung des Bettes. Es ist genau so wie beschrieben. Die gesamte Bettwäsche ist aus Seide. Sie fühlt sich kalt an, strahlt aber zugleich wohlige Wärme und behagen aus.

Ohne zu zögern lässt Du das Handtuch auf den Boden fallen und legst Dich in das Bett. Es fühlt sich gut an. Ganz langsam aber kommt das Gefühl der Verunsicherung wieder und dadurch wirkt die anfänglich kalte Seide noch kühler. Um Dich dem nicht auszuliefern suchst Du auf dem Bett nach dem Tuch das Du benötigst um Dir die Augen zu verbinden.

Bereits nach kurzer Zeit findest Du es in der Nähe Deines Kopfes. Du nimmst es – ohne weiter darüber nachzudenken – nimmst Du das Tuch und verbindest Dir Deine Augen. Du testest selbst ob Du noch etwas sehen kannst. Als Du feststellst dass es nicht so ist legst Du Diene Hände seitlich an Deinen Körper und wartest.

So liegst Du nun mit verbundenen Augen auf dem Bett – stocksteif – in Erwartung dessen was jetzt kommt. Jede Sekunde die vergeht kommt Dir wie Stunden vor. Außer der gedämpften Musik und dem gelegentlichen Knacken der Kerze beim verbrennen am Docht ist nichts zu hören. Die Ungewissheit darüber wie es weitergeht lässt Dir die Zeit noch länger werden, aber Du traust Dich nicht Dich zu bewegen. Die Spannung füllt spürbar den Raum und sie lässt und lässt nicht nach. Man kann fast das Knistern hören.

Irgendwann, die Zeit kam Dir vor wie eine Ewigkeit, hältst Du es nicht mehr aus so reglos da zu liegen. Du nimmst Deinen rechten Arm hoch und legst in an Deinem Kopf an. Deine Handfläche und Dein Unterarm berühren Dein seidig glänzendes und noch immer leicht feuchtes Haar. Den linken Arm legst Du auf Deinen Bauch und beginnst Dich mit Deiner Hand zwischen Deinem Brustbein und Deiner Scham sachte zu streicheln.

Die wohlige Wärme, die Du bereits im Bad verspürt hast kehrt zurück und die Anspannung lässt merklich nach. Du fühlst Dich spürbar wohler und das angenehme Gefühl ergreift von Deinem ganzen Körper besitz.

Deine zu einem schmalen Streifen rasierten Schamhaare wirken dabei wie das Ende eines Pfeils, der sich zwischen Deinen noch immer fest geschlossenen Beinen verläuft und auffordert ihm zu folgen.

Ganz langsam ziehst Du jetzt Dein rechtes Bein an und stellst es auf das Bett um es schließlich sachte nach außen weg zu bewegen, sodass Deine Juwelenpforte deutlich zu sehen ist, vor der Dein Schamhaar endet.

Gerade als Dein angewinkeltes Knie das Seidenleintuch berührt klopft es an der Tür. Sofort schlägt Dein Herz wieder bis zum Hals. Schlagartig presst Du Deine Beine wieder zusammen und legst Die Hände stocksteif neben Deinen Körper. Du liegst wieder völlig regungslos und verschüchtert auf dem Bett. Diese Situation hat Dir keiner vorhergesagt. Was wird nun passieren. Das zuvor so wohlig warm erscheinende Seidenleintuch wirkt jetzt wieder kalt wie ein Eisberg und Du fröstelst am ganzen Körper. Dies, obwohl die Temperatur im Raum eigentlich sehr angenehm ist.

Was sollst Du nun tun? Wie sollst Du Dich verhalten? Was soll das werden? Bist Du hier vielleicht völlig falsch – aber es passte doch alles bisher -? Mit jeder Sekunde wirst Du unsicherer und die Möglichkeit für eine Entscheidung rückt in weite ferne.

Es schießt Dir alles mögliche durch den Kopf. Die Abmachung, dass Du mit der Augenbinde im Bett liegen sollst, die Angst, dass Du den Schlüssel nicht an den richtigen Punkt zurück gebracht hast, die Sorge dass ich es jetzt sein könnte und jetzt wieder gehe wenn Du nicht öffnest und das ganze hier umsonst war, und… und… und.

Deine Gedanken werden vom erneuten Klopfen an der Tür jäh unterbrochen. Diesmal vernimmst Du dazu noch eine männliche Stimme die laut und deutlich sagt „Zimmerservice“. Erneut fangen Deine Gedanken sich an zu drehen. Kann das sein? Bin es vielleicht doch ich und ich versuche herauszufinden ob Du Dich an die Abmachung hältst? Hat Dich einer kommen sehen und ahnt was hier drin vor sich geht oder habe ich es vielleicht sogar jemanden erzählt und der versucht nun mit „einzusteigen“? Wie sollst Du Dich verhalten?

Bevor Du diese Gedanken zu ende denken kannst und eine Antwort findest klopft es erneut und die Stimme ruft nun erneut aber etwas fordernder „Zimmerservice“. Du löst Dich aus Deiner immer erstarrter gewordenen Haltung, gibst Dir einen Ruck, nimmst Die Augenbinde ab und stehst auf. Du nimmst das zuvor auf den Boden gefallene Handtuch, wickelst Deinen Körper wieder darin ein und gehst mutig zur Tür. Dein Kopf ist wie leer. Du machst Dir nicht einmal Gedanken darüber was du sagen willst wenn ich vor der Tür stehen sollte. Deine komplette Unsicherheit ist wie weggewischt und Du gehst zielstrebig auf die Tür zu und öffnest sie.

Als Du die Tür öffnest und hinaus blickst ist trotzdem hörbar, wie Dir der Stein der Erleichterung vom Herzen fällt. Vor der Tür steht ein Mann in Pagenuniform mit einem Servierwagen. Nachdem Du die Tür geöffnet hast schiebt er Dir diesen wortlos entgegen, wendet sich um und geht wieder. Bevor Du etwas sagen oder fragen kannst ist er bereits außer Sicht und hör weite und Du bleibst noch kurze zeit erstaunt und erleichtert stehen.

Dann nimmst Du den Servierwagen, schiebst ihn ins Zimmer und schließt leise wieder die Tür. Auf einmal scheint die ganze Anspannung in einem von Dir ab zufallen und Du lehnst Dich mit dem rücken an die Eingangstür um wieder zu Kräften zu kommen. Es vergehen Minuten, die dir wie Sekunden vorkommen, bis Du Dich wieder aufrichtest um den Servierwagen zum Bett zu schieben.

Dort angekommen wirfst Du zum ersten mal eine bewussten Blick auf das was da überreicht wurde. Auf dem Servierwagen befinden sich. Eine Schale mit Erdbeeren, die einen zuckersüßen Eindruck machen, daneben eine Schale mit Sahne sowie eine Flasche Mineralwasser, eine Flasche Sekt im Kühler, ein herrlich verpacktes Geschenk und ein Brief.

Nachdem Du alles gesehen hast gehst Du zur Bettkante, lässt das Handtuch wieder zu Boden fallen und setzt dich auf den Rand des Bettes. Durch das noch immer tief sitzende Ereignis hast Du alles um Dich herum vergessen und nimmst nicht einmal mehr die Leise Musik im Hintergrund wahr. Du sitzt mit weit geöffneten Beinen auf der Bettkante was eine Blick auf Dein, durch Deine Haltung, leicht geöffnetes schimmerndes Juwel freigibt. Deine Liebeslippen schimmern im Kerzenlicht und erlauben eine Vorahnung auf Deine Juwelenkammer.

Deine Brüste erwecken in dieser Haltung den Eindruck als könnte nichts sie erschüttern. Deutlich zeichnen sich die Brustwarzen wie kleine Knospen vom Rest vor dem der goldenen Berge ab und lassen deutlich die trotz allem bestehende innere Anspannung erkennen.

Noch in Gedanken versunken greifst Du nach dem vor Dir stehenden Brief. Als Du entziffern kannst was darauf steht wird jedoch sofort wieder Deine ganze Anspannung erkennbar. Du liest leise vor Dich hin „Eine Überraschung für Dich – nachdem Du Abmachung nun eh schon gebrochen hast.

Schlagartig ist die Anspannung wieder spürbar und steht knisternd im Raum. Mit einer schnellen, Ruckartigen Bewegung drehst Du Dich zum Bett und suchst die vorhin abgelegte Augenbinde. Jede Faser Deines Körpers spiegelt diese Anspannung wieder und macht Deinen Körper noch begehrenswerter als er ohnehin schon ist.

Als Du Sie gefunden hast öffnest Du dennoch, zwar etwas verunsichert aber wieder merklich gefasster mit dem Gedanken – eh schon passiert –, den nur lose zugesteckten Umschlag und ziehst den darin befindlichen Zettel heraus und liest mit bewegter Stimme erneut leise vor Dich hin: „Es freut mich, dass Du Dich hast von Deiner Neugier verleiten lassen unsere Vereinbarung vorübergehend zu brechen. Dies ermöglicht uns noch mehr Vergnügen und Genuss. Bedien Dich an den Früchten, der Sahne und den Getränken nach Bedarf zu Deinem und meinem Vergnügen und Genuss. Lass aber noch einen kleinen rst für das gemeinsame Vergnügen übrig. Ich hoffe Du weißt das vor Dir liegende Geschenk bis zu meinem auftauchen selbst zu nutzen. Vergiss aber bitte nicht die Augenbinde wieder anzulegen bis ich bei Dir bin.“

Erleichtert legst Du den Brief zur Seite und Deine gesamte Neugier konzentriert sich nun auf das vor Dir liegende Geschenk. Es ist herzlich in im Glanz Deines Körpers schimmerndes Geschenkpapier eingepackt. Das Päckchen ist etwa 20 cm lanh und hat ansonsten quadratische Abmessungen. Ganz vorsichtig öffnest Du die Rote glänzende Schleife, nimmst das schimmernde Geschenkpapier ab und hältst nun einen weißen Karton in der Hand. Ganz vorsichtig öffnest Du den Deckel und linst durch den immer breiter werdenden Spalt in den Karton hinein. Doch erst als Du die Schachtel ganz geöffnet hast kannst Du erkennen was sich darin befindet.

Obenauf liegt eine Dose mit Gleitcreme. Als Du diese herausgenommen hast findest Du darunter ein Toy, das Dir nicht unbekannt vorkommt. Es ist ein anschmigsamer blauer Dildo mit kleinem Wurmfortsatz, der beim Einführen in die Juwelenpforte das Juwel vor dem Eingang stimuliert. Unbewusst schaltest du das gerät an um es nach dem ersten Schreck gleich wieder abzustellen – aber es funktioniert.

In der Schachtel findest Du erneut einen Zettel, den Du behutsam heraus nimmst und öffnest. Insgeheim fragst du Dich, was Deine ohnehin schon vollkommene Überraschung noch steigern könnte. Doch was da jetzt steht versetzt Dich wieder in den Zustand in dem Du warst als Du das zimmer betreten hast. Deinem ganzen Körper und Deinem Gesicht ist deutlich abzulesen „war das alles wirklich eine gute Idee?“. Doch Du liest den zettel der wie folgt beginnt: „A n den vier Ecken des Bettes auf dem Du liegst sind Handschellen angebracht…“ mutig weiter. „…mach Dir keine Sorgen. Wir werden sie nur zum Einsatz bringen wenn Du es willst. Falls es Dein Mut zulässt darfst Du sie gerne auch selbst anlegen bis ich eintreffe. Aber all das steht in Deiner freien Entscheidung und erfolgt nach Deinem Willen und wünschen. Es liegt mir nichts ferner als Dich zu quälen oder Dir weh zu tun.“

Sichtlich beunruhigt faltest Du den Zettel wieder zusammen und legst in zurück in die Schachtel. Dein glänzend schimmernder und angespannter Körper dreht sich zur Seite und tastet eine Ecke des Bettes ab – tatsächlich, da sind sie. Was sollst Du jetzt tun? Was soll werden? Vielleicht nicht doch lieber aufstehen und hinausgehen – aber bin ich wirklich noch nicht da? Was ist wenn ich schon da bin? Es kommen die selben Gedanken wie ganz am Anfang.

Du nimmst den Zettel nochmal aus der Schachtel und liest nochmal nach: „…mach Dir keine Sorgen. Wir werden sie nur zum Einsatz bringen wenn Du es willst…. Ganz langsam merkt man wie Deine Gedanken in eine andere Richtung wandern. Du flüsterst vor Dich hin „Wenn es mir freigestellt ist, dann entscheide ich mich dagegen. – ich hoffe Du akzeptierst das.“ Die Anspannung ist zwar noch nicht ganz aus Deinem Körper gewichen, aber man spürt deutlich die Erleichterung.

Um Dich wieder auf andere Gedanken zu bringen wendest Du Dich den Erdbeeren und der Sahne zu, die Dich schon die ganze Zeit so genüsslich anlächeln.Kurze Zeit später scheint alles wie verflogen und die Situation so als wäre das alles nie geschehen. Genüsslich greifst Du Dir eine der Früchte, tauchst Sie in die Sahne und führst sie in die nähe Deiner wunderschönen Lippen. Du öffnest ganz sanft Deinen Mund aus dem Deine Zunge hervortritt und die Sahne von der Spitze der Erdbeere ableckt. Geschmeidig legts Du Deine Lippen um die Frucht und geniest sie nun Stück für Stück.

Dann erinnerst Du Dich an die letzten Zeilen des Briefes. Deine Hände nehmen ganz behutsam die Schale mit den Erdbeeren, die Schale mit der Sahne und den Dildo und stellen diese auf das Bett. Du platzierst sie so, dass Du Sie blind erreichen kannst. Dann nimmst Du die Augenbinde und legst Dir diese wieder um Dein hübsches, strahlendes und inzwischen wieder sehr entspannt wirkendes Gesicht.

Mit verbundenen Augen tastest Du nun ganz vorsichtig nach den Schalen, nimmst Dir erneute eine Frucht und wiederholst das, was Du bereits zuvor getan hast. Was Du nicht sehen kannst ist, dass die Masse der Sahne viel zu groß für die Frucht ist. Gerade als Du Deinen Arm über Deine Brüste zum Mund führst tropft diese ab. Durch das kalte etwas, das auf Deine Brust tropft erschrickst Du und lässt darüber die Erdbeere fallen, die zwischen Deinen herrlichen Brüsten bis zur Kehle rollt.

Reflexartig greifst Du mit der einen Hand nach deiner Brust und mit der anderen nach dem kullernden etwas auf Deiner Haut. Da Du nichts sehen kannst verteilt Deine eine Hand die Sahne auf Deiner Brust. Mit der anderen erreichst Du die kullernde Erdbeere gerade noch bevor Sie auf das Bett rollt um sie Dir dann endgültig in den Mund zu schieben.

Die kalte Sahne und die unverhoffte Berührung der Brust und der Knospe verfehlten jedoch nicht Ihre Wirkung. Deine Brustwarze richtet sich steil auf und im Licht des Kerzenscheins Zeichnen sich die Konturen wie ein kleiner Eisberg an der Wand hinter dem Bett ab.

Von diesem Missgeschick sichtbar entmutigt legst Du Dich wieder kerzen gerade mit an die Hüfte angelegten Händen auf das Bett. Innerlich beginnst Du erneut die Sekunden zu zählen die Dir wie Minuten vorkommen. Doch es ist noch immer kein Geräusch zu hören oder eine Berührung zu spüren. Nur die noch immer im Hintergrund laufende leise Musik zeigt Dir, dass die Zeit tatsächlich vergeht.

Nach und nach entspannt sich Dein Körper wieder, und Deine Hände finden zurück an die Stellen, an denen Sie lagen bevor es an der Tür klopfte. Mit Deiner linken Hand beginnst Du Dich wieder selbst zwischen Brustbein und Scham zu streicheln. Dein Körper wird nach und nach wieder merklich lockerer und auch Deine Gesichtszüge zeigen deutlich Wohlbefinden.

Mit Deiner linken Hand legst Du an Intensität zu und nach und nach verschwindet immer mehr Deiner Hand, dem Pfeil folgend, zwischen Deinen geschlossenen Schenkeln. Ganz langsam lässt Du nun die rechte Hand von Deinem Kopf in Richtung des Dildos gleiten, währen Du Dein rechtes Bein wieder anziehst und sachte seitlich auf das Bett gleiten lässt.

Deine linke Hand fährt immer weiter über Deine Juwelengrotte in Richtung Bett und mit jeder Bewegung wird deutlicher Erkennbar, dass dies nicht ohne erfolgt bleibt. An deiner Juwelenpforte sind deutliche Anzeichen von Venussaft zu erkennen, die den Glanz der Kerzen widerspiegeln.

Deine rechte Hand umschließt den Dildo nun mit festem Griff, schaltet ihn an und führt ihn zu Deinen herrlichen Knospen Deiner schönen Brüste. Auch dies verfehlt seine Wirkung nicht. Die Knospen ranken sich, wie zarte Blütenstängel, dem Himmel entgegen und die Brust strafft sich sodaß man sie am liebsten sofort liebkosen und drücken möchte.

Ganz langsam führst Du nun Deine Hand samt Inhalt über Deinen Bauch und Deine Scham zu Deiner Juwelengrotte. Mit jedem Zentimeter den Du ihr näher kommst steigt Deine Erregung. Das Wohlgefühl und die Erwartung verteilen sich im ganzen Raum. Endlich, nach einer halen Ewigkeit taucht der Liebesstab in Deine feucht schimmernde Liebesgrotte ein. Der Wurmfortsatz stimuliert dabei gleichzeitig Dein Juwel.

Dein ganzer Körper beginnt zu beben. Um die Lust weiter zu steigern führst Du den Liebesstab immer wieder tief in Deine Liebesgrotte ein um ihn dann wieder ein Stück zurück zu ziehen. Und wieder taucht er mit allen Konsequenzen ein um erneut ein Stück herausgezogen zu werden. Dein Unterleib bewegt sich inzwischen arhythmisch zu diesen Bewegungen um nichts an Lustgewinn zu verlieren.

Schließlich kannst Du Dich nicht mehr dagegen wehren den Liebsstab fest in Deine Juwelengrotte zu pressen und die Stimulation dort und an Deinem Juwel einfach geschehen zu lassen. Dein ganzer Körper erzittert und Du gibst Dich dem Orgasmus hin, den Du bis aufs äußerste genießt. Du verharrst in der Stellung bis Dein Körper den reiz nicht mehr aushält und ziehst dann den Liebesstab aus Deiner Juwelengrotte um in zwischen Deine Beine fallen zu lassen und Deinem Körper freien Lauf zu lassen. Die Wallungen Deines Körpers werden immer stärker und ein beglücktes, erfülltes und erleichtertes Gefühl macht sich ebenso wie wohlige Wärme in Deinem ganzen Körper breit.

Ganz langsam ebbt das Gefühl ab, aber die wohlige wärme bleibt. Mit Deinen Händen streichelst Du wieder Deine Brust und Deinen Juwelenhügel um noch möglichst lange des Gefühl genießen zu können. Plötzlich vernimmst Du ein Geräusch. Ein Schlüssel wird in das Schloss gesteckt und umgedreht, die Tür öffnet sich und wird sehr geräuschvoll wieder geschlossen. Du hörst, wie Schritte sich in Deine Richtung bewegen, doch sie kommen nicht mehr näher sondern verebben im Bad.

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Sie hatte mich also gesehen. In mir entfachte sich ein Kampf zwischen Scham und Lust. Was tat ich hier? Mitten in einem Blumenfeld, in meinem teuren Anzug, vor mir dieses junge nackte Mädchen…

Doch dann spreizte sie ihre Beine ganz und ihre Bewegungen auf ihrer Juwelenpforte wurden immer wilder, und sie fuhr mit zwei Fingern immer tiefer in sie hinein. Das Geräusch ihrer immer krampfartiger werdenden Atmung mischten sich mit dem einer tief-feuchten, Juwelenkammer.

All diese Eindrücke ließen mich aus meiner letzten Deckung direkt neben sie treten. Ich stand also nun da und sah sie genauer an. Das offene, mittelblonde Haar verlor sich in den Blumen, in denen sie lag. Ihr Augen hatten mich erfasst, doch sie schloss sie gekonnt lasziv. Ihr Gesicht war wunderschön, ein jugendliches Gesicht und es verzog sich immer mehr unter der Lust.

Ihre Haut hatte eine Bräune, wie nach einem langen Sommer voller Stunden am Strand. Es zeichnete sich deutlich ein Bikiniabdruck ab, darunter die milchkaffeefarbene Haut mit ihren Geheimnissen: Die Juwelenpforte, sauber und glatt rasiert, die Brüste, die bei den Bewegungen mitschauckelten, prall und mit kreisrunden, bronzefarbenem Vorhof und den stehenden Blütenspitzen. Die Vorhöfe waren kaum grösser als eine der Blüten, mit denen sie über ihre Brüste strich.

Die Bewegungen von ihrem Unterleib wurden immer stärker, aus dem Streicheln der Brüste wurde ein Kneten. Dann stockte ihr Atem, um bald schon ein unterdrücktes Stöhnen aus ihren zitternden Lippen zu pressen. Sie hob ihr Becken an und massierte intensiver als zuvor. Dann kam sie: Es war als würde ihr feiner Körper unter Zittern zusammenbrechen, sie zog sich mir abgewandt in die Embryonalstellung zusammen und ich konnte ein zufriedenes, leises Lachen der Entspannung hören.

Ich war mit meinen Sinnen wie in dieses Spektakel hinein gesogen worden, doch nun wurde ich mir bewusst, dass ich hier stand mit meine, steifen Diener der Lust, der durch den Stoff der Hose durchschimmerte. Noch peinlicher wurde es mir, als sie aufstand, ihren gelben Sommerrock überstülpte und mich dabei verschmitzt grinsend ansah. Sie zog ihre Unterhöschen hoch, kam auf mich zu und griff an die Ausbuchtung an meiner Hose, dann küsste sie mich auf den Mund und flüstere leise ein Dankeschön.

Sie war weg und ich stand verloren in einem Feld voller Blumen, an dem Ort wo eine schöne Frau gerade sich selbst Lust zugefügt hatte. Wer war sie wohl? Wieso hatte sie das getan?
Plötzlich schoss mir der Termin durch den Kopf. Er begann in einer Viertelstunde.

Leicht verschwitzt, aber ohne Verspätung kam ich zur Präsentation. Alex, mein Geschäftspartner sah mich nur mit einer genervten Verwirrung an, glücklicherweise übernahm er dann aber den Großteil der Präsentation.

Währenddessen schweifte ich immer wieder ab: Sie hat mich doch gesehen, wieso hat sie weitergemacht? Fand sie das erotisch? Von meinem Aussehen her sicher und sie war vielleicht 22. Fragen drängten in meinem Kopf umher und ich war froh als die Präsentation vorbei war. Ich wich den Fragen von Alex aus und ging heim.

Zuhause angekommen entledigte ich mich noch im Wohnzimmer meiner Beinkleider und legte mich auf den Boden – weiter hätte ich es wohl auch nicht mehr geschafft. Ich begann mit meinen Händen meinen Lustdolch zu massieren und meinen Juwelenschrein zu streicheln. In Gedanken war ich immer noch bei Ihr. Ihr Bild vor den Augen bewegten sich meine Hände immer wilder und der Schaft meines Liebesdolches glitt immer schneller durch meine Hand und ich reizte meinen Liebeshut.

Gerade, als ich in Gedanken meine Finger in ihre Juwelengrotte einführte fand ich die erste Erleichterung und der Liebessaft ergoss sich über meine Hände und meine Oberbekleidung. Gleichzeitig mußte ich an ihren bildhübschen Körper nach Ihrem Orgasmus denken. Ich blieb noch lange so liegen und genoss in meinen Gedanken Ihre Hand, die über meinen Liebsdolch fuhr und mich zwischen den Beinen streichelte.

Dieser Tag hatte mein Leben einschneiden beeinflusst. Nach diesem Erlebnis war ich immer öfter in diesem Park und genau an der Stelle an der Sie mir begegnet war anzutreffen. Zuvor war mir dieser park nie wirklich aufgefallen, jetzt konnte ich ihn und vor allem sie in diesem Blumenbeet nicht mehr aus dem Kopf verbannen. So oft ich konnte machte ich einen Abstecher dorthin, doch sie war nicht zu finden.

Drei Wochen nach meinem Erlebnis im Park …

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Das Blumenmädchen

Das Blumenmädchen

Es war ein lauwarmer Herbsttag im Oktober. Ich nutzte die Zeit zwischen zwei Terminen für einen Spaziergang im Park. Der Wind strich durch die Sträucher und bewegte diese sanft. Es war herrlich anzusehen, wie sich die Buschrosen und Herbstastern in ihrer vollen Blüte hin und her bewegten.

Die weißen und gelben Blüten verneigten sich und richteten sich wieder auf als wollten sie mich begrüßen. Aus einer Pflanzfläche vor mir drang jedoch ein Geräusch an meine Ohren, das zuerst so gar nicht in die Ruhe und Ausgeglichenheit der Landschaft um mich herum passte.

Ich blieb stehen um das Geräusch zu ergründen, doch es war als wäre es nie da gewesen. Unsicher ob mich mein Gehör getäuscht hatte oder nicht, setzte ich mich wieder in Bewegung. Damit begann ich aber auch schon wieder das Geräusch zu vernehmen. Es hörte sich an, als würde da jemand vor Freude und entzücken nicht mehr an sich halten können.

Als ich erneut stehen blieb um besser hinhören zu können, verstummte das Geräusch schlagartig wieder – so als wäre es nie da gewesen. Ich setzte mich daher wieder in Bewegung und erneut drangen die wohligen Laute, die sich nun in das Rauschen der Büsche und des Windes einfügten, erneut an mein Ohr.

Ich entschloss mich nun nicht mehr stehen zu bleiben, sondern auf das Geräusch zu zugehen um zu sehen was dann geschah. So gelangte ich zu einer großzügig mit Herbstastern angelegten Fläche, die im herrlichen Herbstlicht schimmerte, als wären die Blüten vergoldet.

Das Geräusch wurde immer deutlicher und als ich schließlich am Rand der des Beetes stand war es deutlich als ein juchzen und glückliches stöhnen zu identifizieren. Es endete auch dann nicht, als ich, meinen Ohren folgend, in die Büsche eintrat um die Quelle zu ergründen.

Als ich etwa bis zur Mitte der Bepflanzung vorgedrungen war, erkannte ich, dass die Blüten hier nicht so eng beieinander standen als am Rand und sich auch nicht mit dem Wind sondern seltsam eigenständig in alle Himmelsrichtungen bewegten. Als ich weiter auf diese Stelle zuging stellte ich fest, dass dort, wo die Stängel den Boden berühren sollten, etwas unrhythmisch bewegendes lag, das die umliegenden Blüten und zweige in Bewegung setzte.

Von der Neugier angetrieben, ging ich, ohne weiter darüber nachzudenken, drauf zu. Was ich dann sah verschlug mir zuerst die Sprache und setzte mich dann aber in entzücken und euphorische Stimmung.

Vor mir lag eine junge, hübsche und komplett entkleidete Frau. In ihren Händen hielt sie einige Blüten die sie abgerissen hatte. Mit den Blüten strich sie sich über die feste Tennisball große Brust und und über die sich abzeichnende Vulva zwischen ihren sanft geöffneten Beinen. Ihre Brustwarzen waren bereits stark erregt und standen steil nach oben. Der Warzenhof wirkte wie eine Kreisrunde Einfassung, die den Brustwarzen noch stärker den Eindruck der Erregung verlieh.

Ihre strahlen blauen Augen sahen mich an als hätte wäre ich schon immer hier gestanden und hätte sie betrachtet und verrieten keinen Zug von Überraschung oder erschrecken über mein hier sein. Das seidige mittelblonde Haar rahmte Ihr Gesicht wie das eines Engels ein und ließ sie wie ein Traumbild erscheinen.erscheinen.

Ungestört strich sie sich weiter mit den Blütenknospen über Ihre Liebsaugen und über Ihre Juwelenpforte, gerade so als ob es mich nicht gäbe. Ihre Augen verrieten aber, daß sie mich sah und es sie erfreute, daß ich ihr dabei zusah…..


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