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Posts Tagged ‘exotisch’

Ich spürte wie die Erregung meines Körpers den Händen folgte. Auch meinen Liebesdolch ließen die Berührungen nicht ungerührt. Ich spürte, wie er sich wieder in das angelegte Korsett presste und das angenehme aber auch beklemmende Gefühl wieder zu nahm.

Die Hände glitten von der Hüfte an aufwärts meinem Körper entlang., den Lippen folgend, die inzwischen meine Brustwarzen liebkosten. Bei den Brustwarzen angekommen umklammerten sie diese sanft und das Lippenpaar begann an Ihnen zu saugen. Dies erregte mich noch mehr und mein Liebesdolch drohte die unbekannten Fesseln zu sprengen.

Ganz sanft glitt erneut ein nackter Schenkel über meine Hüften und ich spürte die eine angenehm weiche und feuchte Stelle im Schritt des angenehm zarten Körpers auf meinem Bauch. Innerlich wünschte ich mir sehnlichst, daß sich die glatten und geschmeidigen Schenkel in Richtung meiner Oberschenkel bewegen würden um mir dabei behilflich zu sein Erleichterung zu erfahren und den angespannten Druck auf meine Kronjuwelen durch eine Entladung zu lindern. Doch genau das passierte nicht. Im Gegenteil. Die Schenkel glitten an meiner Seite entlang nach oben bis Sie, bei den noch immer mit meinen Brustwarzen beschäftigten Händen, ankamen.

Langsam glitten die Händen nun weiter in Richtung meines Halses und meines Kopfes. Ganz sanft öffneten die Finger meinen Mund um darin einzutauchen. Wie mit einem Reflex umkreiste meine Zunge die Finger und meine Lippen schlossen sich um sie um zu spüren und festzuhalten.

Ganz vorsichtig wurden die Finger dann wieder aus meinem inzwischen geschlossenen Mund herausgezogen. Wie zum Zeichen dafür, daß ich das nicht wollte umschlossen meine Zähne ganz sanft die zarten, feingliedrigen Finger, hinderten sie aber nicht daran schließlich doch unbeschadet aus meinem Mund zu wandern. Die Hände glitten über mein Gesicht zu meinen Ohren und zum Haaransatz.

Ganz langsam folgten die Schenkel den Händen. Mit meinem Kinn konnte ich schon die glatte und feuchte Haut der Juwelenpforte spüren. Der angenehme Geruch erreichte meine Nase und brachte mich fast zum Wahnsinn.

Rassierte Juwelenpforte

Rassierte Juwelenpforte

Vorsichtig hob sich das Becken über mein Kinn und ich konnte mit meinen Lippen die Juwelenpforte über meinem Mund erahnen. Die Lust in mir war inzwischen so gestiegen, daß ich nicht mehr an mir halten konnte und versuchte mit meiner Zunge die feuchte Stelle über meinem Mund zu erreichen. Als meine Zunge die Pforte erreichte wurde der Körper so weit angehoben, daß es mir lediglich gelang mit meiner Zungenspitze über die Juwelenpforte zu gleiten.

Ich konnte schmecken, was sich mir da bot aber es war dennoch unerreichbar. Das machte mich fast rasend, aber ich ließ es geschehen. Was blieb mir auch anders übrig. Über die Lust vor meinem Mund hatte ich meinen Liebesdolch gänzlich vergessen. Der wurde aber wieder heftig in meine Erinnerung gerufen, als zwei kalte Hände ihn und meine Kronjuwelen umfassten. Ich erschauderte und spürte zugleich, wie die dadurch geweckte Lust meine empfindlichsten Körperteile wieder bis zum bersten in Spannung versetzten.

Ganz langsam begannen die Hände nun meinen Liebesdolch und meine Kronjuwelen zu streicheln und dabei sanft meinem Liebesdolch nach oben und unten entlang zu gleiten. Dabei wurde mein Abrahamshäutchen Stück für Stück in Richtung Schaft zurückgeschoben.

Wie auf ein Kommando spürte ich eine kalte, glitschige aber angenehme Flüssigkeit auf meinem Liebesdolch und zugleich senkte sich die Juwelengrotte so über meine Lippen, daß diese sie erreichen konnten und es mir gelang mit meiner Zunge in sie einzudringen. Ganz vorsichtig bewegte ich meine Zunge in Richtung des Juwels und begann es zu umkreisen. Doch diese Bewegungen wurden rasch heftiger, als die Hände erneut meinen Liebesdolch zu massieren begannen und die Kronjuwelen dabei zart aber kräftig Umfasst wurden.

Nach und nach wusste ich nicht mehr worauf ich mich zuerst konzentrieren sollte. Auf die Juwelengrotte, die ich mit Zunge und Lippen auskostete und deren Juwel meine Zunge noch immer umkreiste, auf die Hände an meinem Liebesdolch und meinen Kronjuwelen oder auf die Hände, die inzwischen meine Ohrläppchen streichelten und reizten.

Während die Bewegungen an meinem Liebesdolch heftiger wurden, stieß meine Zunge nun rhythmisch in das innere der Juwelengrotte vor. Dies blieb nicht ohne Folgen. Ich spürte, wie meine Lippen immer feuchter wurden und wie sich der Körper über meinem Gesicht im Takt mitbewegte.

Während dessen brachte mich ein Lippenbar das sich nun um meinen Liebesdolch legte fast um den Verstand. Wie in Trance wurden die Bewegungen meiner Zunge immer heftiger und wilder, während eine Fremde Zunge im Auf und Ab der Lippen meine Dolchspitze umspielte und die Zähne dabei sanft an ihr rieben.

Die Erregung schien mich in den Wahnsinn zu treiben, aber die beengende Abschnürung meines Liebesdolchs und der Kronjuwelen unterband die Endfesslung meiner Lust. Doch nicht nur mein stöhnen drang an meine Ohren, auch meine Zunge vollbrachte ihr Werk nicht ohne Erfolg. Die Juwelengrotte bewegte sich immer rascher und bot sich mir immer heftiger an. Auch aus dieser Richtung war heftiges und lustvolles Stöhnen zu vernehmen.

Ich konnte mir nicht vorstellen, daß es für das was hier mit mir vorging noch eine Steigerung erfahren könnte. Ich wünschte mir nur, daß ich endlich Erlösung erfahren und meine Kronjuwelen sich ihres Ballastes entledigen können. Aber da sollte ich mich getäuscht haben.

Blumenmädchen

Ganz sanft lösten sich die Lippen von meinem Liebessdolch. Die Hände beendeten aber ihre Bewegungen nicht. Ich spürte, wie sich erneut zarte, glatte Haut über meine Körper schob und im Bereich meiner Oberschenkel meinen Körper umschloss. Meine Kronjuwelen spürten dabei die wollüstige Feuchte der Liebesmuschel und den zart kribbelnden, gut gepflegten und in Form getrimmten Liebesgarten.

Ohne meinem Liebesdolch eine Pause zu gönnen glitten die zarten Hände weiter über meinen Liebesdolch, während sie ihn mit sanftem Druck in Richtung der wollüstig feuchten Liebesmuschel bewegten. Ich spürte nun auch an meinem Liebesdolch den Liebesgarten, der im Gleichklang mit den Händen sich an meinem Liebesdolch Auf und Ab rieb.

Der Druck in meinen Kronjuwelen wurde nun unerträglich. Auch der Ring um meinen Liebesdolch war nun nicht mehr in der Lage sich der Erfüllung in den Weg zu stellen. Mein Liebesdolch begann sich zu verselbständigen und gab sich den Kontraktionen die ihn ergriffen hin. Schließlich war kein Halten mehr und ich ergoss mich über die Hände und den Liebesgarten die meinen Liebesdolch noch immer umfassten. Die Lust schien kein Ende zu nehmen und es schien Minuten zu gehen, bis meine Kronjuwelen alles abgegeben hatten, was sich in ihnen aufgestaut hatte. Die Enge um meine Kronjuwelen und meinen Liebesdolch ließ nur langsam nach und heizte die Lust und den Wohlgenuss, gemeinsam mit den Händen die noch immer in Bewegung waren,immer wieder an. Ich hatte mich noch nie so erfüllt und befriedigt gefühlt.

Dabei entging mir völlig, daß auch die Juwelengrotte über meinem Mund mit Hilfe meiner Zunge ihre Erfüllung gefunden hatte und zucken meine Zunge und meine Lippen berührte und umschloss. Der Lustsaft lief über meine Zunge an meine Lippen und in meinen Mund. Ich genoss den angenehmen Geschmack.

Als mein Liebesdolch wieder zur Ruhe gekommen war lösten sich die beiden Körper von dem meinen und gönnten mir Erholung. Noch immer gefesselt lag ich da und genoss noch immer diesen außerordentlichen, lustvollen und so überaus befriedigenden Moment meines Lebens. Mein Kopf war im Moment so leer wie meine Kronjuwelen – und das fühlte sich gut an.

Ich weiß nicht wie viel Zeit vergangen war. Irgendwann riss mich ein metallisches Geräusch aus dem nichts-denken. Meine Fesseln wurde gelöst und ich konnte mich wieder bewegen. Was meinen Liebesdolch umschlossen hatte würde ich wohl nie erfahren, denn das war, ohne dass ich es gemerkt hatte, bereits entfernt

Als meine Gliedmaßen frei waren machte ich mir die Augenbinde ab. Der Raum um mich herum war leer. Ich würde also auch nie erfahren, wer mir diese Lust bereitet hatte. Ich konnte nur vermuten, daß die hübsche Bedienung eine der Lustspenderinnen war. Aber selbst das war nicht mit Sicherheit zu bestätigen. Wer die andere Frau war würde wohl ewig ein Geheimnis bleiben.

Ich nahm meine Kleider, zog mich an und verließ den Raum. Als ich, an den Toiletten vorbei den Gastraum betrat ging die hübsche Bedienung von vorhin mit einem voll beladenen Tablett an mir vorbei. Das verstärkte meine Zweifel, daß sich noch vor wenigen Minuten mir diese Lust bereitet haben könnte noch mehr. Ich würde es wohl nie erfahren.

Als ich in der Mitte des Raumes angekommen war stand mein Blumenmädchen vor mir und nahm Bestellungen auf. In diesem Moment drehte sie sich um und sah mir direkt ins Gesicht. Ich war nicht fähig auch nur einen Ton über meine Lippen zu bringen. Sie fragte mich, ob ich mich morgen wieder zu selben Zeit am selben Ort wie heute treffen würde. Ich stammelte nur ein ja – da ing sie schon beschäftigt weiter.

Erledigt, aber glücklich und äußerst befriedigt verließ ich das Lokal. Ich wusste später nicht mehr wie ich wirklich nach Hause gekommen, mich entkleidet und ins Bett gelegt hatte. Ich schlief einfach nur noch erfüllt ein. Erst der Wecker am nächsten Morgen brachte mich wieder in die Realität zurück. War das ein schöner Traum – oder nicht. Die Wahrheit würde ich wohl erst am Nachmittag erfahren. Dann nämlich würde sich herausstellen ob ich das neuerliche Date geträumt oder tatsächlich vereinbart hatte. Ich konnte also nur abwarten und das trotzdem spürbare Hochgefühl genießen, in der Hoffnung, daß es sich nicht nur als Traum herausstellte – War es einer oder nicht?

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Die andere Hand glitt erneut über meinen Bauch und meine Brust um meine Brustwarzen zu reizen und meine nicht mehr zu versteckende Lust weiter zu steigern. Vorsichtig wurde nun mein Gürtel und schließlich die Hose geöffnet. Jetzt glitten beide Hände in meine offen Hose um erneut meinen Liebesdolch zu verwöhnen und meine Kronjuwelen zu massieren. Ganz vorsichtig wurde meine Hose nun in Richtung meiner Schenkel geschoben. Meine Short folgte ihr. Jetzt strichen die Hände über den freigegeben Bereich meiner Schenkelinnenseiten bis zu den Kronjuwelen und wieder zurück.

Meine Lust hatte sich bereits ins unermessliche gesteigert und ich wünschte mir, daß die Hände sich erneut meiner Kronjuwelen und meines Liebesdolches annehmen. Aber sie strichen lediglich über die restlichen Bereiche meines Körpers. Und reizten damit alle Sinne.

Während die Hände über meinen Körper strichen spürte ich, wie die Fesseln an meinen Beinen gelöst wurden. Es war also noch jemand im Raum. Ich hoffte nun darauf, daß auch meine Hände von ihren Fesseln befreit werden. Aber das täuschte. Das lösen der Fußfesseln diente lediglich dazu mich meiner restlichen Kleidung zu entledigen. Danach befand ich mich wieder in der selben Lage wie zu beginn.

Das wissen darum, daß noch jemand außer der hübschen Kellnerin und mir im Raum war beunruhigte mich erneut. Schließlich wusste ich nicht, wer oder was diese Person war. Doch ehe ich mir lange Gedanken darüber machen konnte spürte ich, wie sich ein nackter Körper an meine Seite schmiegte und sich langsam, ganz langsam, an ihr entlang in Richtung meiner Schulter und meines Kopfes bewegte. Ich spürte seidenweiche, glatte Haut auf der meinen und das dadurch verursachte wohlige Gefühl im ganzen Körper.

Ganz vorsichtig schob sich nun ein Bein über meinen Oberkörper auf meine andere Körperseite, bis schließlich jemand rittlings auf meiner Brust saß. Es handelte sich dabei um eine Frau, das war selbst Blind zu erspüren. Die gleiche Person legte nun Ihre Hände auf meine Arme und strich ihnen von den Händen bis zur Brust und zurück entlang. Es war ein angenehmes und stimulierendes Gefühl. Immer wieder wiederholte sich ganz langsam diese Bewegung bis dann die Hände meinen Schultern entlang zu meinem Kopf wanderten um über meine nicht verdeckte untere Gesichtshälfte und die Lippen zu wandern.

Ganz vorsichtig wurde dann ein Daumen zwischen meine Lippen geführt, was mich dazu veranlasste meinen Mund etwas zu öffnen. Der Daumen drang bis zu den Zähnen ein um dann wieder zurückgezogen zu werden. Auch dies wiederholte sich mehrfach.

Währenddessen konnte ich spüren, wie der ganze Körper entlang meiner Brust weiter nach oben glitt. Auch die Person die auf mir saß schien das Geschehen nicht unberührt zu lassen, denn es war deutlich zu spüren, wie meine Haut im Bereich des anderen Körpers feucht wurde, was darauf hindeutete, daß die Erregung beiderseitig war.

Ganz vorsichtig hob sich der Körper dann von meiner Brust, wobei die Unterschenkel nach wie vor an meinen Körperseiten zu spüren waren. Nicht lange danach nahm meine Nase den Feinen Geruch einer erregten Frau war. Das ließ drauf schließen, daß sich ihre erregte Juwelengrotte genau über meinem Gesicht befand. Die bestätigte sich einen Augenblick später dadurch, daß meine Lippen eine ganz leichte Berührung mit ihrer Juwelenpforte verspürten.

Ganz vorsichtig bewegte ich meine Lippen um den mir so dargebotenen Bereich zu liebkosen. Dies führte dazu, daß der über mir befindliche Körper sich noch etwas auf meine Lippen senkte, sodaß die Stimulanz intensiver wurde. Dies erregte mich so, daß ich langsam meine Zunge aus dem Mund schob um sie mit der Juwelenpforte in Berührung zu bringen.

Leicht und zart begann ich mit meiner Zunge dann die Juwelenpforte zu umkreisen und zu lecken. Was mir dabei jetzt erst auffiel war, daß die bereits hoch erregte Juwelenpforte vollständig rasiert war. Dadurch wurde mir deutlich bewusst, daß es sich bei der Frau über mir keinesfalls um die hübsche Kellnerin handeln konnte, derenthalben ich eigentlich hier war.

Dieser Umstand änderte jedoch nichts daran, daß ich mich weiter und intensiver mit meiner Zunge um die lusterfüllte Juwelnegrotte bemühte. Meine Zunge war inzwischen in das Innere der Juwelenpforte vorgedrungen und ich spürte bei meinen Bewegungen Ihr Juwel an meiner Zunge. Mit bedacht bewegte ich meine Zunge nun weiter in die Juwelengrotte hinein. Dies schien ihr so zu gefallen, daß sie begann mit Ihrem Körper meinen Zungenbewegungen entgegen zukommen um mir ein noch tieferes eindringen zu ermöglichen.

Inzwischen konnte ich den Saft ihrer Juwelengrotte auf meiner Zunge schmecken. In immer stärker werdenden Wogen der Lust bewegten sich ihr Körper und meine Zunge im Gleichklang und es war ein leises Stöhnen zu vernehmen. Immer wieder zog ich meine Zunge zurück um ihr Juwel in die Liebkosungen einzubeziehen. Dies schien ihre Lust noch stärker anzuheizen.

Wie gerne hätte ich jetzt meine Hände benutzt um diesem Körper an anderen Stellen ebenfalls meine Liebkosungen zu schenken. Dies blieb jedoch leider nach wie vor unmöglich. So begnügte ich mich damit sie mit den mir gegebenen Möglichkeiten in den „siebten Himmel“ zu heben, was mir nach einiger Zeit auch gelang, sodaß ihr Körper über mir in sich zusammen sank. Mit lauten Lustschreien zeigte sie an, daß meine Bemühungen einen erfüllenden Erfolg hatten. Ganz sachte hob sich dann der Körper von meinem Gesicht um schließlich für keinen Faser meines Körpers mehr spürbar zu sein. Danach war es still.

Ich hörte nichts außer meinem eigenen Atem. So sehr ich auch lauschte, es war nicht das geringste Geräusch zu vernehmen. Trotz alledem traute ich mich nicht, auch nur einen Ton zu sagen. Ich hoffte nur, daß das ganze ein Traum wäre und ich bald erwache.

Inzwischen hatte ich das Zeitgefühl völlig verloren und wusste nicht, wie lange es schon so still war, als plötzlich zwei Hände meinen Liebesdolch umschlossen und mich an meinen Kronjuwelen fassten. Im ersten Moment war mir nicht klar ob ich starr vor Schreck war oder mir jemand Schmerzen zugefügt hatte. Bald schon legte sich der Schreck und ich konnte keine Schmerzen verspüren.

Die beiden Hände hielten meinen Liebesdolch und meine Kronjuwelen fest aber behutsam. Doch nun machten sich noch weitere Hände an ihnen zu schaffen. Ich spürte, wie etwas kaltes um meinen Liebesdolch gelegt und mit einem Druckknopf verschlossen wurde. Dann machten sich die Hände an meine Kronjuwelen zu schaffen, zogen sie sacht auseinander und ich spürte, wie auch hier etwas kaltes auf den Nackten Juwelenschrein gelegt und sachte angespannt und verschlossen wurde. Das damit verbunden Gefühl war angenehm und beklemmend zugleich.

Nachdem die Hände ihre Arbeit verrichtet hatten ließen sie meine in Hochstimmung versetzten Körperteile wieder los, und es wurde erneut still im Raum und ich harrte der Dinge die da kommen. Wie aus heiterem Himmel legten sich zwei Hände auf meine Hüften und begannen meinen gesamten Körper zu streicheln während ein Lippenpaar mich liebkoste.

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Der Tag zog sich und selbst meine vielen Blicke zur Uhr führten nicht dazu, daß die Zeit schneller verging. Ich war nicht in der Lage mich auf meine Arbeit zu konzentrieren, weil jeder zweite Gedanke um mein Zusammentreffen mit dem Blumenmädchen am Nachmittag kreiste.

Endlich zeigte meine Uhr 14:30 Uhr. Ich packte meine Sachen und verließ das Büro. Der Weg zum Park kam mir noch nie so kurz vor wie heute. Ich ging, ohne nach rechts oder links zu schauen, direkt zu der Bank an der wir uns verabredet hatten. Sie war noch nicht da und auch nirgends zu sehen.

Die Zeit verging erneut schleppend. Doch auch als die Zeiger meiner Uhr auf 15:00 Uhr standen, war sei weit und breit nirgends zu sehen und die Uhr lief unaufhörlich weiter. 5 Minuten, 10 Minuten, 15 Minuten…, es war noch immer nichts von Ihr zu sehen und ich wurde langsam unruhig. Hatte sie es wirklich ernst gemeint oder wollte sie nur, daß ich mich gestern Abend zufrieden gab und sie in Ruhe ließ?

So in meine Gedanken versunken merkte ich nicht, wie sie, wie aus heiterem Himmel, plötzlich doch neben mir stand. Ihr mittelblondes Haar trug sie offen und der Wind spielte damit. Um ihre Hüften hatte sie einen dunkelblauen Wickelrock gebunden und ihr Oberkörper war in eine hell rosa Bluse gehüllt, die die Rundungen deutlich unterstrich und hervorhob. Genauso deutlich ließ die Bluse aber auch erkennen, daß sie keinen BH trug, denn Ihre dunklen Blütenblätter waren durch den Stoff ebenso zu erkennen wie ihre leicht nach vorne tretenden Rosenknospen.

Sie stand vor mir und musterte mich von oben bist unten. Um ihr dies zu erleichtern erhob ich mich und schaute in ihr Gesicht. Sie hatte eine angenehm glatte Gesichtshaut und war nur dezent geschminkt. Sie hatte lediglich mit einem Kayal Ihren Wimpern Ausdruck verliehen und das ohnehin schon angenehme Rot ihrer Lippen mit einem natürlich wirkenden Lippenstift verstärkt. Ich war nicht in der Lage meinen Blick von Ihrem Gesicht zu wenden. Erst als sie mich fragte, ob ich meine Kollegin gut nach Hause gebracht habe wurde ich mir bewusst, daß da ein Mensch vor mir stand und kein Engel.

Ich versuchte ruhig und gefasst zu antworten, doch als die ersten Worte aus meinem Mund kamen merkte ich, daß sie doch etwas gestammelt klangen. Ich hoffte nur, daß mein – ja und sie mußte ja auch gleich wieder zu einem Termin nach Übersee – für sie nicht zu gekünstelt klangen. Ohne weiter darauf einzugehen fragte sie mich, ob ich Lust hätte ein Stück mit ihr durch den Park zu gehen.

Wie in Trance sagte ich ja und wir gingen los. Mit jedem Schritt wichen meine Anspannung und meine Nervosität und ich wurde ganz langsam wieder in die Lage versetzt eine ordentliche Konversation zu führen. Nach anfänglichen belanglosen Wortwechseln gingen wir allmählich dazu über uns über uns selbst auszutauschen. Dabei erfuhr ich von ihr, daß sie mitte 30 ist und eigentlich ein IT-Studium hinter sich hat. Leider war das Unternehmen, für das sie lange Jahre gearbeitet hatte in Insolvenz verfallen und sie hat ihren Arbeitsplatz verloren. Seither hält Sie sich mit Job´s in den verschiedenen Bereichen über Wasser.

Darüber hinaus erfuhr ich natürlich auch, daß sie Natascha heißt und eigentlich russisches Blut in Ihren Adern fließt. Sie selbst allerdings wurde bereits hierzulande geboren. So gingen wir nebeneinander her und landeten schließlich wieder an unserem Ausgangspunkt.

Die Zeit war wie im Flug verronnen, und sie gab mir zu verstehen, daß sie in einer Stunde wieder zum Kellnern auf einem Firmenempfang sein mußte. Seltsamerweise reagierte ich weder enttäuscht noch verletzt auf diese Aussage,obwohl ich mir schon den ganzen Tag ausmalte, was heute alles geschehen würde.

Bevor sie sich umdrehte sagte sie noch wie beiläufig – Wir sehen uns morgen wieder um die selbe Zeit -. Dann ging sie wortlos weg. Durch das einstrahlende Sonnenlicht wirkte ihre Bluse noch transparenter und es waren die kompletten Konturen ihres reizenden und angenehmen Körpers zu erkennen. Auch als sie bereits längst außer Sichtweite war, starrte ich noch immer in die Richtung in die sie davon gegangen war und sah vor meinem inneren Auge ihren grazilen Körper.

Ganz allmählich machte auch ich mich auf den Weg – innerlich zerrissen darüber,ob dieser Tag nun ein Erfolg oder eine Niederlage war. Schließlich hatten sich all meine Träume und Vorstellungen für diesen Tag nicht bewahrheitet. Seltsamer Weise machte mich dies aber weder unzufrieden noch hatte ich das Gefühl etwas versäumt zu haben oder zu kurz gekommen zu sein.

Den ganzen Weg nach Hause ging mir diese Frau nicht mehr aus den Gedanken. Ich hatte ihr Gesicht vor meinem inneren Auge als stünde sie noch vor mir. Ohne es zu merken,führten meine Schritte mich zu der Bar,in der ich ihr schon einmal begegnet war. Ich betrat die Bar und schaute mich um, aber es war nichts von ihr zu sehen.

Da es ebenso gut sein konnte,daß sie erst später mit dem Arbeiten anfing, setzte ich mich an einen Tisch, von dem aus ich den Eingang und die Theke gut im Blickfeld hatte. Ich weiß nicht mehr wie lange ich dort gesessen hatte. Aber sie war nicht aufgetaucht. So schickte ich mich an zu gehen und winkte die Bedienung an meinen Tisch um zu bezahlen. Auf meinen Tisch kam eine, auf den ersten Blick unscheinbare Frau fernöstlicher Abstammung mit einem gewinnenden lächeln zu. Sie hatte weiche, sanfte Gesichtszüge und ein sanfter Lippenstrich betonte ihr vollen Lippen.

Sie trug eine weiße Bluse und einen schwarzen Minirock. Durch die Bluse zeichneten sich ihre Blütenknospen in dunkler Farbe ab, was darauf schließen ließ,das sie keinen BH trug. Trotz meiner Gedanken an die Frau aus dem Park faszinierte mich diese junge Frau und ich blickte ihr intensiv in die Augen als sie meinen Tisch betrat.

Sie zückte ihren kleinen Schreibblock aus der an einem locker angelgten Gürtel um ihre schmalen Hüften mit einem Rückholband befestigten Geldbörse. Im währenden setze sie sich rechts von kir auf einen Stuhl am Tisch. Als sie sich vorbeugte um mich über die von mir konsumierten Artikel zu befragen wurde der Blick in ihre weit geöffnete Bluse frei und ich konnte ihre festen runden Brüste sehen.

Sie notierte die Preise und präsentierte mir dann die Rechnung. Als ich ihr den Geldschein auf den Tisch legte griff sie wieder an ihren Oberschenkel um die Börse auf den Tisch zu bewegen. Dabei verhakte sich diese in ihrem äußerst knapp bemessenen Minirock der sich, bis sie es feststellte, anhob und in Richtung der Tischkante bewegte. Unübersehbar zeichnete sich dabei ihre Schambehaarung auf ihrem dunklen und wohlgeformten Unterleib für kurze Zeit ab.

Da meine Gedanken sich bis zu diesem Zeitpunkt noch um meine unbekannte Schöne und ihre – mir wohl bekannten – körperlichen Reize gedreht hatten, war mein Liebesdolch ohnehin schon angespannt. Das hier gesehene ließ in daher sofort in aller Konsequenz reagieren und beulte meine Hose aus.

Ein kurzer Blick ihrerseits in die entsprechende Richtung signalisierte, daß ihr dies nicht verborgen geblieben war. Sie ließ sich allerdings nichts anmerken, nahm meinen Schein und begann das Wechselgeld herauszuzählen. Als es auf dem Tisch lag schob ich ihr zwei der Münzen als Trinkgeld hinüber. Sie ließ die Geldbörse wieder an ihren Schenkel gleiten. Die Münzen jedoch verblieb auf dem Tisch. Diese griff sie sich nun mit ihrer linken Hand diese danach auffällig deutlich in Richtung ihres Minirocks bewegte um sie dort in der Tasche zu verstauen.

Beim herausnehmen der Hand aus der Tasche zog sie erneut, wie unbeabsichtigt, den Minirock nach oben, in dem sie die Faust in ihrer Tasche geballt hielt. Während dieser Bewegung öffnete sie geschmeidig ihre Schenkel so weit, daß der Blick auf ihre sich unter der gepflegten Behaarung abzeichnende Juwelelengrotte unvermeidlich wurde. Wie eine gebannte Maus auf die Schlange fixierte sich unweigerlich mein Blick auf den sich darstellenden Bereich. Nur langsam wurde ich mir dieses Umstandes gewahr und ich wandte sofort beschämt meinen Blich wieder in Richtung Tisch. Aus den Augenwinkeln fixierte ich die faszinierende Stelle jedoch weiter bis sich ihre Hand aus der Tasche löste und der Minirock wieder in seine ursprüngliche Lage zurück fiel.

In meinem Körper spannten sich alle Muskeln und ich konnte meinen Liebesdolch trotz größter Bemühungen nicht unter Kontrolle bringen. Auch das berechnen kompliziertester mathematischer Aufgaben in meinem Hirn halfen dabei nicht weiter. Als könnte ihr Blick dies alles erkennen schaute sie mir eindringlich in die Augen, wohl sehend, daß ich sie aus meinen Augenwinkeln beobachtete.

Ganz langsam schob sie den Stuhl zurück, beugte sich leicht in meine Richtung nach vorne und begann sich zu erheben. Als ihr Kopf auf Höhe meines Ohres angekommen war flüsterte sie: „Ich geh mal kurz zur Toilette – Du weißt wo die ist. Dann stand sie endgültig auf und verschwand in Richtung der Tür mit den beiden großen Buchstabe.

Wie gebannt blickte ich hinter ihr her und meine Gedanken überschlugen sich mehrfach. Was sollte ich nun machen? Meine Erregung sagte – steh endlich auf und geh ihr nach – mein Verstand jedoch gab mir zu verstehen, daß ich das ganze jetzt auch missverstehen könnte und mein Wunschdenken mir hier einen Streich spielte.

Was sollte ich nun tun?

Bis ich endlich eine Entscheidung traf schien eine Ewigkeit vergangen zu sein. Ich entschloss mich dann endlich doch aufzustehen und ihr zu folgen. Falls es nur eine eingebildete Einladung gewesen sein sollte würde ich es ja früh genug erfahren. Den Folgen könnte ich dann ja auch ganz leicht aus dem Weg gehen, indem ich zukünftig um diese Bar einen großen Bogen machte.

Entschlossen ging ich auf die Tür mit den großen Buchstaben ´WC` zu und öffnete diese. Mein Blick fiel in einen leeren Flur, von dem drei Türen abgingen. Zwei Türen trugen Piktogramme für weiblich und männlich und eine dritte die Aufschrift „PRIVAT“. Ansonsten war der Flur leer und von der hübschen Kellnerin keine Spur zu sehen.

Langsam machte sich Enttäuschung und Ernüchterung breit. Aber da ich nun schon mal hier war, öffnete ich die Tür zu den Herren und betrat das WC. Ich verzog mich in eine der Kabinen, entledigte mich meines Beinkleides und versuchte meinen harten Dolch wieder in die Form zu bringen, die es mir ermöglichte meine Notdurft zu verrichten.

Ungerührt verließ ich danach die Kabine wieder, wusch meine Hände und trat durch die Tür wieder in den Flur. Dort allerdings angekommen, ging alles rasend schnell. Die Tür zu dem Raum mit der Aufschrift „PRIVAT“ öffnete sich, ein mir bekannter Arm griff heraus und zog mich behend und ob der Überraschung widerstandslos in den Raum.

Ohne zu wissen wie mir geschah, Stand ich mit dem Gesicht zum Raum in demselben, hörte wie die Tür hinter mir ins Schloss viel und der Schlüssel umgedreht wurde. Nur Augenblicke später umschlossen mich zwei Hände von hinten und begannen mir meine Jacke abzustreifen, meine Hemdknöpfe zu öffnen und mir dieses ebenfalls auszuziehen. Immer noch nicht wissend wie mir geschah, blieb ich wie angewurzelt stehen. Die Hände umschlangen dann meinen Körper und ich spürte spärlich bekleidete Haut und die Knöpfe einer Bluse auf meinem Rücken. Während dessen schmiegte sich ein Kopf an meine Schulter und das weiche schwarze Haar viel über meinen Oberkörper.

Ganz langsam strichen die Hände über meinen Bauch und meine Brust, wo sie auch auf meine Brustwarzen trafen, die zärtlich gestreichelt wurden. Ganz langsam gewann ich wieder Fassung und griff vorsichtig nach den Händen. Doch diese entglitten mir immer wieder und wanderten dabei immer näher in Richtung meines Schrittes und damit eines Körperteils, das erneut zu pulsieren begann und an Größe gewann.

Ich spürte, wie der Körper hinter mir ganz vorsichtig, ohne die Berührung zu verlieren, über meine linke Seite nach vorne kam, bis wir uns gegenüber standen. Ihre Hände hatten sich dabei bereits bis zu meinem Liebesdolch vorgearbeitet, den sie nun weiter massierte. Ich blickte in das hübsche Gesicht der Person, die zuvor an meinem Tisch gesessen hatte.

Ganz vorsichtig drehte sie mich nach rechts um, wo ich jetzt ein Bett bemerkte. Die hübsche, junge Asiatin ließ sich rücklings darauf fallen und entblößte dabei ihre Juwelengrotte. Ihre Bluse war dabei so verrutscht, daß sich eine ihrer Blütenknospen zeigten. Ihre rechte Hand legte sie nun provokativ auf Ihre Juwelengrotte und sie schaute mich verlangend an.

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peter klashorst from Amsterdam, the world

Mit starr auf ihren faszinierenden Körper gerichtetem Blick ging ich auf das Bett zu um meine Hände auf ihre Oberschenkel zu legen. Was dann geschah konnte ich gar nicht so schnell verarbeiten wie es auf mich einstürmte.

Was ich nicht mitbekommen hatte war, daß nun direkt hinter mir noch eine Tür war. Durch die schien sich, während ich von der bezaubernden Schönheit vor mir gefesselt war, jemand weiteres in den Raum geschlichen zu haben. Blitzschnell wurde es um mich herum dunkel, da mir eine schwarze Kapuze übergestülpt wurde. Im selben Augenblick hörte ich ein metallischen klicken und spürte etwas, das mein rechtes Handgelenk umschloss und meine Hand festhielt. Reaktionschnell hob ich meine linke Hand umd mir die Kapuze vom Kopf zu reisen, doch das gelang mir bereits nicht mehr, weil meine Hand bereits im Ansatz gebremst und ebenfalls mit einem Metallring umschlossen wurde.

Der Versuch beide Hände in Richtung meines Gesichts zu führen wurde lediglich mit einem metallischen Geräusch und einem Gegenzug quittiert. Im selben Moment erhielt ich von hinten einen Stoß, der mich das Gleichgewicht verlieren und mit dem Gesicht voraus auf das vor mir befindliche Bett fallen ließ.

Ein scheuerndes metallisches Geräusch und ein Zug an meinen Handgelenken zeigte mir, daß jeder weitere Versuch meine Hände zu meiner Befreiung einzusetzen vergebens war. Stattdessen verstärkte sich der Zug derart, daß ich meinen Körper gerne weiter in das Bett hinein bewegte, bis ich am oberen Ende die Gitterstäbe des Bettgestell ertastete.

Vorsichtig wurde ich nun von zwei Händen an Hüfte und Schulter gehalten und auf den Rücken gedreht. Auch dies blieb nicht folgenlos, denn sofort hörte ich das bekannte metallische Klicken uns spürte, daß etwas meine Knöchel umschloss. Jeglicher Widerstand war zwecklos, als beide Beine sacht zur Seite gezogen wurden um dann ebenfalls so fixiert zu werden, daß ich sie nur noch geringfügig bewegen konnte.

Mein Körper reagierte inzwischen ob den Geschehnissen mit leichtem Stress und kaltem Schweiß auf der gesamten Haut. Dies war nicht unbemerkt geblieben und es begannen daher zwei Hände mich sacht zu streicheln und die mir bereits bekannte Stimme redete beruhigend auf mich ein und versicherte mir, daß mir kein Leid geschehen werde. Nach wie vor wusste ich jedoch nicht wie viele Personen sich da im Raum befanden und wer, außer uns beiden sie waren.

Die angenehme Berührung der Hände auf meinem Oberkörper und meinen Armen führet jedoch dazu, daß sich mein Körper wieder beruhigte. Wohl wissend, daß ich an der jetzigen Situation nichts zu ändern in der Lage war ließ ich mich in das Unbekannte fallen. Ich hoffte nur, daß die zuvor vernommenen Worte keine Finte waren.

Die zarten Hände strichen weiter über meinen Körper und glitten dabei ganz langsam in die Nähe meines bereits wieder stark an die Hose drückenden Liebesdolches. Dort angekommen wurde mein bestes Stück unter sanften Druck massiert, während die andere Hand sich durch die Hose mit meinen Kronjuwelen befasste. Behend, aber vorsichtig wurde der Reißverschluss meiner Hose geöffnet und eine der Hände glitt hinein. Die Berührung verzückte mich derart, daß ein leichtes beben durch meinen Körper ging.

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